Sonntag, 29. November 2020
04.11.2020 17:10
Bern

Bern: Wolf wird vergrämt

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Von: blu

Südlich der Stadt Bern ist seit Anfang Oktober ein Wolf unterwegs. Das Raubtier hat seither 17 Schafe gerissen und mehrere Tiere verletzt. Nun soll der Wolf vergrämt werden.

Im Gantrisch-Gebiet sorgt ein Wolf für rote Köpfe. Am 11. Oktober wurden Toffen drei tote Schafe gefunden. Ein Tier musste getötet werden.

Nicht alle Tiere geschützt

8 Tage später wurden im nur wenige Kilometer von Toffen entfernten Rüeggisberg Risse festgestellt. Am Abend des 19. Oktobers wurde ein schwer verletztes Schaf vorgefunden. Dieses musste getötet werden. Am Morgen des 20. Oktober wurden auf dem Gemeindegebiet, in der Ortschaft Helgisried, zwei tote Schafe und ein verletztes Tier entdeckt.

Am 22. Oktober wurde in Rüschegg ein gerissenes Schaf auf einer ungeschützten Weide entdeckt. In der Nacht auf den 24. Oktober wurde schliesslich in Riggisberg ein schwer verletztes Tier gefunden. Auch dieses musste getötet werden. Die letzten Risse ereigneten sich gemäss einer Mitteilung des Kantons Bern in der Nacht auf den 4. November in Niedermuhlern.

Verursacher ist Wolf

Insgesamt hat der Wolf in den vergangenen Woche 17 Schafe gerissen und mehrere Tiere verletzt. Aufgrund der Vorgehensweise geht das Jagdinspektorat gemäss Mitteilung «klar von einem Wolf als Verursacher aus.» Dabei dürfte es sich um ein Einzeltier handeln. Für ein Rudel gebe es kein Anzeichen.

Weil der Wolf nebst den Nutztierrissen keine Scheu vor Menschen zeigt und diese nicht als Bedrohung wahrnimmt, soll der Wolf bei nächster Gelegenheit vergrämt werden. Bei der Vergrämung eines Wolfes wird auf diesen direkt eingewirkt, um somit eine Verhaltensänderung zu erwirken.

Kein Abschuss erteilt

Mit dieser Massnahme erhofft sich der Kanton, dass der Wolf künftig siedlungsnahe Gebiete meidet. Die Vereinigung zum Schutz von Wild- und Nutztieren vor Grossraubtieren im Kanton Bern hat einen Abschuss des «fehlbaren Wolfs» gefordert. Der Wolf zeige keine Scheu vor den Menschen und halte sich problemlos in Wohngebieten auf.

Der Forderung der Vereinigung kommt der Kanton Bern nicht nach. «Damit eine Abschussbewilligung für einen Wolf erteilt werden kann, muss ein einzelner Wolf erhebliche Schäden an Nutztieren anrichten. Konkret bedeutet dies 25 Nutztiere in einem Monat, wobei nur ausreichend geschützte Tiere angerechnet werden», lautet die Begründung des Kantons.

82 Responses

  1. Der Kanton Bern in typisch sozialistischer Manier: Die Kosten und die Schäden abschieben, die Verantwortung wenn möglich auch. 25 Schafe müssen pro Monat gerissen werden (und dann noch aus geschützten Herden), damit ein Abschuss verfügt wird. Was für eine Entscheidung!

      1. Momentan habe ich drei Herden. Eine mit Auen und Bock. Ein mit Tieren die demnächst zum Metzger gehen und eine mit den weiblichen Nachwuchshoffnungen.
        Ich brauche daher mindestens drei Hunde, besser fünf da jederzeit einer krank werden kann.
        Soll sich doch jeder Bauer fünf Hunde anschaffen. Somit ca. + 250 000 Hund Schweizweit.
        Damit halten wir Wölfe und Städter vom Lande fern.
        Und soll sich ja nie einer wegen dem nächtlichen Geheule aufregen.

        1. Es ist an der Zeit, dass sich die Bauern mit Hunden schuetzen. Es kostet halt, schon bloed oder? Es waere an der Zeit mit der Jagd aufzuhoeren, dann muesste der Wolf nicht mehr auf Nutztiere los.

          1. Ich welcher Welt Lebst du denn?!?!
            Meine Güte nicht gerade der hellste Stern am Himmel.
            Der Wolf reisst die Nutztiere weil er dafür keinen grossen Aufwand hat zum Vergleich eines Wildtier das er jagen muss und dafür grössere Kraft aufbringen muss.

        2. Lieber Ben koennte es sein, dass du nicht der hellste Stern am Himmel bist? Ich Lebe in der Realitaet. Es gibt halt verschiedene Meinungen zu diesem Thema. Kann es sein, dass ich es zu einfach formuliert habe fuer dich? Ich kann falls gewuenscht auch gerne ausfuehrlicher Formulieren. 🙂
          .

          1. Meinungen führen nicht weiter. Es gibt hinreichend faktenbasiertes Wissen und Erfahrung. Ein Wolf muss vergrämt werden, bevor er auch nur in die Nähe einer Siedlung kommt. Raubtiere sind sehr lernfähig und geben das Gelernte an ihre Artgenossen weiter. Im dicht besiedelten Gebiet würde ich keinen Schutzhund halten wollen. Hätten Sie gerne einen mannscharfen frei laufenden Kampfhund im Quartier?

          2. Danke Tanja, auch ich bin nicht per se gegen wilde Wölfe. Was wir brauchen, sind pragmatische und schnelle Lösungen für die unterschiedlichen Regionen. Am meisten ärgert mich die Zeit und Geld Verschwendung zur Wolf Thematik. Der Mensch und der Wolf sind beide am Ende der Nahrungskette. Daher ist es nur logisch, dass es zu Interessenskonflikten kommt. Gerade wir Klein- und Hobbybauern mit Schafen helfen die Natur schützen und wollen die Vorteilhafte Kleinräumigkeit erhalten.
            Also Liebe Naturschützer: Helft uns und wir werden dann auch nicht immer Maximalforderungen in anderen Bereichen stellen. Schade, das heute alle so stur auf ihre Ideologie beharren!
            -> siehe die Themenfremde und primitiven Kommentare unten

          3. An Tanja Traubroth: Kampfhund ist das ihr Ernst? Ich lach mich schlapp. Was hat Herdenschutzhund bitte mit Kampfhund zu tun? Mag ihre Meinung sein, diese führt aber auch nicht weiter……ist nach meinem Empfinden sehr undifferenziert…..Kampfhund ist keine Rasse, sondern eine Erfindung der Presse damals (Blick sei Dank!). Keiner lässt seine Herdenschutzhunde (Land oder dichtbesiedeltes Gebiet) mit den Schafen frei laufen. Die Schafe sind „ighaged“ und die Hunde sind drin und bleiben drin. Die wissen was ihr Job ist. Kein vernünftiger Mensch setzt seinen Fuss in diese Weiden. Wer das macht ist selber schuld. Der Wolf ebenso ;-))
            Es ist richtig, es gibt sehr interessante Links über Wölfe im Internet, sehr sachlich beschrieben, was vergrämen heisst, oder eben aus der Natur entnehmen. Es steht dort klar geschrieben, dass man die Nutztiere eben mit Hunden schützen kann. Der Wolf tötet ungeschützte oder nicht ausreichend geschützte Nutztiere, Wölfe unterscheiden nicht zwischen erlaubten und unerlaubten Beutetieren…. das ist die Realität.

        3. Würden Bauern keine Direktzahlungen erhalten, könnte ich die Argumente der Bauern ja noch nachvollziehen. Da aber 60% der Einnahmen der Bauern von Steuerzahlen kommen, müssen die Bauern halt mit dem Wolf leben lernen.

          1. Wenn Sie bereit sind das doppelte für Schweizer Lebensmittel zu bezahlen, dann braucht es auch keine Direktzahlungen.

      2. Laut ihrem Kommentar sollte jeder Bauer der noch 5-10 Schafe nebenbei hat mind ein Herdenschutzhund haben. Im Sommer gehen die meisten Schafe jedoch auf die Alp. Wohin mit den Hunden? Die brauchen auch im Sommer genügend Beschäftigung. Sollen dann pro 1000 Schafe 200 Herdenschutzhunde auf der Alp sein. Dann haben wieder die armen Städter welche mal wandern gehen Angst vo den Hunden… Merken Sie was?

        1. Liebe Rahel merken Sie was? Ihre Zahlen sind voellig unrealistisch. Entweder schuetzt man seine Tiere oder eben nicht. Dann hat der Wolf nun mal leichtes Spiel. Was ist den mit all den Tieren, die auf der Alp verungluecken oder sonst verloren gehen. Da schreit auch kein Hahm danach. Ich gehe davon aus, es wird unter Kollateralschaden abgebucht. Wehe der Wolf reisst ein paar Tiere. Und falls Sie Angst haben, dann bleiben doch Zuhause. Ich denke, dass jeder der Herdeschutzhunde hat, weiss was er zu tun hat. Meinen Sie nicht auch! In diesem Sinne……

          1. Liebe Sabine. Halten Sie Schafe? Halten Sie Hunde? Falls die Antwort einmal mit nein ausfällt, sind Sie gar nicht im Stande, einen sachlichen Kommentar zu geben. Erst wenn du dir einmal die Stiefel eines Schafhalters angezogen hast, kannst du wieder mitreden. Ich war früher als Betriebs- und Volkskwirtschaftsabsolvent ganz anderer Meinung, was die Landwirtschaft betrifft als jetzt, wo ich vor 10 Jahren eine Zweitausbildung machte und Landwirt bin. Heute sehe ich die Dinge anders.

        2. Sorry, ich habe 15 Hühner nebenbei. Den Fuchs darf ich trotzdem nicht wie es mir passt schiessen. Wegen Schaf-Hobbyhaltung darf kein Wolf geschlossen werden.

          1. Wir werden Grossraubtiere niemals akzeptieren,da könnt Ihr Wolfsfreunde „töbern“ wie Ihr wollt.Wieso wollt Ihr eigentlich zurück ins Mittelalter??

        1. Lieber Paul nein koennen sie nicht 😉Wenn ich Nutztiere habe, bin ich in der Verantwortung diese zu schuetzen. Ich habe meine Hunde selber ausgebildet 😀 Dort wo ich lebe, haben alle Schutzhunde. Der Grund ist eben der, dass alle ihre Tiere schuetzen wollen und dann kostet es eben. Komischerweise beklagt sich keiner…..

    1. Der Kanton Bern wird in Fall von einer bürgerlichen Mehrheit regiert. Sowohl der Regierungsrat wie auch der Grossrat sind mehrheitlich mitte-rechts.

      1. Die Entscheidung dürfte von einer Behörde unter der sozialdemokratischen Regierungsrätin Evi Allemann, Direktorin für Inneres und Justiz, gekommen sein. An den Früchten erkennt man den Baum.

  2. Ich denke es wird jetzt Zeit das die Jäger und Bergbauer , das Problem selber in die Hand nehmen . Ich denke nicht das die betroffenen Bauern , sich von den rot linken Sozialisten diktiren müssen ,was zu tun ist . Wens nicht anders geht .greift dort oben zur selbst Justiz . Und knallt diese Bestien .

    1. Die schlimmste Bestie ist der Mensch. Er hat die Wölfe ausgerottet und ist unfähig, sich der Herausforderung einer Rückkehr des Wolfes zu stellen. Abknallen. Bestie. Weil sie auch Tiere töten. Genau wie wir. Sauber. Und was tun wir mit der Bestie Mensch?

      1. Frau Holenstein ihr Gedenkengut ist sehr bedenklich überdenken sie doch was sie schreiben und machen sie doch nächsten Sommer mal Hütedienst auf einer Alp. Das täte ihnen sicher sehr gut und würde ihre Sinne neu schärfen.
        Alles Gute!

        1. Wir begreifen mehr als manch ander, haben mehr Ahnung und Respekt von der Natur als die Meisten und ganz bestimmt wie Sie.
          Da Sie keinen Respekt vor uns haben bitte auch nichts mehr von uns konsumieren.
          Ich nicht gegen den Wolf aber er betrifft mich auch nicht.
          Ach und bei uns machen die Direktzahlungen etwa 15% des Umsatzes aus obwohl Bio und viel Hanglage

    2. Der Kanton Bern wird in Fall von einer bürgerlichen Mehrheit regiert. Sowohl der Regierungsrat wie auch der Grossrat sind mehrheitlich mitte-rechts.

      1. Die Entscheidung dürfte von einer Behörde unter der sozialdemokratischen Regierungsrätin Evi Allemann, Direktorin für Inneres und Justiz, gekommen sein. An den Früchten erkennt man den Baum.

        1. Ja es ist so die Rot grünen Schmarotzer .Haben keine Ahnung. Was einen Herde Schutz arbeit und Kosten verursacht . Föngt diese Bestie Wolf ein . Und sperrt sie in der Stad Bern ein die linken und grünen sollen auch lernen Zäune zu machen . Und dann behält den wolf in der Stad . Und die Bauern haben Ruhe. Und Frieden .Warum wird der Bär in der Stad Bern eingezäunt der Zaun wo Millionen gekostet hatt .

          1. Läck, bisch du e armselige Simpel mit dim säute dämliche Geschreibsel u dire extrem militante, rächtsextreme Grundhaltig.

          2. @Remo Frosio: sobald Linke wie du selber die Verantwortung und die Kosten für ihre Forderungen übernehmen müssen, dann – statt das zu tun – diffamieren sie die andern als rechtsextrem. So „simpel“ kann die Welt sein.

          3. Remo, es reicht aus Rot-Grün nicht zu mögen um Jemandem eine rechtsextreme Grundhaltung zu unterstellen? Ich gehe mal davon aus, dass Cellos unbedarftes Gepolter vorgespielt ist, um deinen Kommentar zu provozieren, das nennt man false flag….

          4. @Gabriele Greter: was ist barbarisch? Was ist schlimm? Wenn die Gutmenschen mal am eigenen Leibe spüren müssen, was sie von den Schafbesitzer und den Schafen verlangen?
            Wäre das nicht gerecht und erzieherisch sinnvoll?

    3. …selber in die Handnehmen tönt mal gut! Bevor zur Büchse gegriffen wird versuchen wir es doch mal mit Herdenschutz wie Grosi früher die Hüner vor dem Fuchs geschützt hat und das Tischlein deck dich verhalten ändern. Und wenn er dann immer noch so wütet schreibt das Gesetz den Abschuss vor! Es wäre so einfach wenn alle sich Lösungsorientiert verhalten würden.

      1. Für den nicht-betroffenen Theoretiker, der keine Schafe hält und der genügend zu essen hat, ist das Problem so einfach lösbar. Denn er kann als Gutmensch den anderen Menschen sagen, was richtig ist, sich selber gut fühlen, aber die Kosten und die Probleme auf andere abschieben.
        Die sozialistische neue Welt (brave new world) ist so einfach, nicht wahr!
        Wie wäre es, den Abschuss des Wolfes weder zu verbieten noch zu erlassen? Stichwort: Selbstverantwortung Freiheit?.
        Gewisse Menschen haben Angst vor der Freiheit. „Die Freiheit ist ein wundersames Tier, und manche Menschen haben Angst vor ihr. Doch hinter Gitterstäben geht sie ein, denn nur in Freiheit kann die Freiheit Freiheit sein.“ (Georg Danzer).

        1. Die links-grüne Agenda ist die eigentliche Seuche: Biden wird als Präsident ausgerufen, obwohl er noch nicht gewonnen hat, Corona wird als Pandemie ausgerufen, obwohl nur wenige Menschen sterben, der Klimawandel wird für Real und Bedrohung präsentiert, auch den Schuldigen hat man zur Hand, obwohl niemand wissenschaftlich die Abhängigkeit von CO2 von der Temperathur beweisen kann. Alles Lüge mit dem einen Zwecke, die Menschen zu versklaven und mehr als die Hälfte klatscht dabei. Wie vor 90 Jahren

    4. @Cello: ich hoffe Sie sind sich bewusst, dass das wozu Sie konkret auffordern zu tun ein illegaler Akt und somit kriminell ist. Falls Sie das noch nicht wissen: die Aufforderung zu kriminellen Handlungen ist in der Schweiz ebenfalls strafbar! Ich fordere Sie daher dringlich auf, sich in Ihren weiteren Äusserung entsprechend konform zum CH Gesetzt zu verhalten.

      1. @Max Kohler: Die Verantwortung für den Schutz vor wilden Tieren wurde einfach statt auf die Landwirte (die man anscheinend ungestraft mit Regulationen und Kosten überhäufen darf), auf die Stadtbevölkerung transferiert. Und da kommt die Humorlosigkeit von Zeitgenossen, wie Sie, Herr Kohler, sofort zum Vorschein und verlangt Gesetzeskonformität und klagt, dass solche Aussagen, wie die obige von Cello, strafbar seien!
        Messen Sie mit gleichen Ellen? Was sagen Sie zu den strafbaren, ständigen Panikmachen (gemäss StGB strafbar!) Ihrer linken Gesinnungsgenossen? Stichworte: Maskenzwang wegen einem hundsnormalen Virus, Klimaabgaben (= Geld stehlen) auf das nicht-nachweislich negativ auf die Temperatur wirkende CO2, … Weiter was sagen Sie zu den verderbliche, sozialistischen Lehren im Schulunterricht (Frühaufklärung), …

  3. Mir kommt jedesmal die Galle hoch, wenn ich solche Berichte lese…!! Der böse böse Wolf hat unglaubliche 17 Schafe gerissen…!!! Und wieviel Leid fügt der Mensch bitteschön Millionen von Schafen, Rindern und Hühner täglich zu???!! Das steht in überhaupt keiner Relevanz zu dem was der Wolf für sich in Anspruch nimmt!!
    Lasst den Wolf endlich in Frieden und schützt euer eigene Vieh einfach anders!!!

    1. Welcher Mensch fügt welchen Tieren welches Leid zu? Das sind alles Allgemeinplätze. Meinen Sie, dass der Mensch das Tier als Nutztier nützt. Das ist gemäss Schöpfungsordnung richtig. Deshalb fügt der Mensch dem Tier kein Leid zu.

        1. Haben Sie auch schon gehört, dass auch jedes Lebewesen wieder sterben muss? Tiere dürfen, gemäss Aussage unseres Schöpfers, als Nahrung genutzt werden. Wissen Sie das nicht?

        2. Wie unterstützt du das Lebewesen Corona? Die Ausrottung muss verhindert werden, es hat ein Recht hier zu sein wie jedes andere Lebewesen. Alles andere wäre inkonsequent.

  4. Genau, N.B, jetzt wird klar, wie das links-grüne System funktioniert. Zuerst wird mit Millionen Franken Werbung gegen ein vernünftiges Jagdgesetz gemacht. Das Volk lässt sich entsprechend manipulieren und entscheidet falsch! Das alte, restriktive Gesetz bleibt in Kraft, der Wolf vermehrt sich aber weiter, die Probleme für die Schafhalter nehmen zu, die Behörde erlässt wieder eine (unvernünftiges) Entscheidung, …
    Aus Unvernunft und Halbwahrheit kann eben nie etwas Gutes kommen.
    Dies Fehlentscheidungen verursachen Streit, Kosten, unnötige Regulierungen, … Wann lernen die Schweizer endlich, dass sie auf keinen Fall mehr links, links-grün, links-liberal wählen dürfen, wenn sie weiterhin in einem freien Land leben wollen?

  5. Ig weis nid wo zbroblem isch 1 bechömemer gnue geut fom bund für dschaf izzune u zhüete 2 wirt iedes schaf wo vom wouf grise wirt no zaut
    U wer das nid cha oder wot mache isch säubertschud de söuer nid setegi nuztier ha!!!
    U wemers gnau neme isch der wouf scho lang forüs da gsi und i angerne kantön vunktzioniertz schlieslech ou

  6. Aber jährlich 300000 Schafe schlachten ist OK. Der böse, böse Wolf. Das hat nichts mit links oder rechts zu tun. Wer seine Schafe nicht schützen kann, soll einer andern Tätigkeit nachgehen. Wir abgestimmt, dass der Staat seine Finger lassen soll. Punkt. Schafzucht ist ein Hobby. Oder soll ich meinen Bugatti auch staatlich schützen lassen? Ich hör schon wieder die CVP-Heulsuse Markus Ritter….

    1. Ja, jährlich 300’000 Schafe schlachten, das ist okay! Warum sollte es das nicht sein!
      Es wird für die menschliche Ernährung gebraucht. Die Erde und was sie füllt (Schaf, Wolf,…) ist um des Menschen willen da, nicht umgekehrt.
      Kennen Sie diese Grundlagen nicht, die jeder kennen müsste, der sich Schweizer nennt? Denn was bedeutet die Präambel der Bundesverfassung: „Im Namen Gottes, des Allmächtigen“? Das ist nicht nur eine Floskel. Sondern dieser Gott hat sich auch zum Thema Ernährung und Tiere und Lebensordnung, … geäussert. Die Aussagen dazu sollte jeder Schweizer kennen und auch befolgen, sonst handelt er verfassungswidrig.

  7. Es wird nun höchste Zeit, diesen Hobbybauern und Schafhaltern die Subventionen zu streichen.
    Ich mag nicht Steuern zahlen für solche niveaulose Leute die solche Kommentare schreiben.

    1. Sie müssen schon konkret werden. Was ist niveaulos? Ihr Beleidigt sein ist niveaulos! Und Ihr Verachten anderer Kommentare und Meinungen ebenfalls. Sie haben offensichtlich schon den meinungsdiktatorischen Zeitgeist verinnerlicht.
      Woher kommt das Problem mit dem Wolf?
      Antwort: Von den neureligiösen und fanatischen Umweltverbänden, von der falsch informierten Bevölkerung, von der unnötigen Regulierungswut der Behörden mit dem Verbot, den Wolf abschiessen zu dürfen.
      Wenn Sie Steuern sparen wollen, dann wählen Sie nie mehr die Grünen, die Grünliberalen, die Sozialisten und alle, die mehr Regulierungen wollen.

  8. an Beat Furrer:
    Ich mag diesen stereotypen Schuldzuweisungsscheiss an Linke, Grüne und Gutmenschen (rechtes Geschwafel) nicht mehr lesen. Deshalb meine Reaktion auf die blödsinnigen Vorhaltungen des ‚Cellisten‘. — Und du tadelst da völlig an meiner Aussage vorbei. Ich habe weder ‚Forderungen‘ gestellt, noch habe ich ‚andere diffamiert‘. ‚Cello‘ hat sich mit seinen Aussagen selbst als rechter und extremer Quatschkopf qualifiziert. So simpel ist das. — Mich und die Linken deswegen pauschal im Pluralis anzuprangern ist behutsam ausgedrückt ‚trumpsches Unvermögen‘ objektiv zu argumentieren. Zu guter Letzt: Dein krampfhafter Versuch mit Sarkasmus zum Schluss zu kommen, ist ebenfalls gescheitert. — Ich verlasse nun diesen seichten Dikussionstümpel, wo sich für meinen Geschmack zuviele Rechthaber tummeln und widme mich angenehmeren Dingen.

    1. Also deine Aussage ist kein Diffamierung („Läck, bisch du e armselige Simpel mit dim säute dämliche Geschreibsel u dire extrem militante, rächtsextreme Grundhaltig.“)
      Wo lebst du? Welches Wertesystem hast du?
      Und die Forderungen hast nicht du gestellt, sondern der Cellist stellt die Forderung, dass ihr Linken in den Städten euch selber gegen die wilden Tiere wehren sollt und die Kosten dafür selber tragen sollt.
      Erst dann – wenn ihr selber betroffen seid – beginnt ihr zu merken, dass die wilden Tiere gefährlich sind und dass alle Regulationen Freiheitsberaubung bedeuten und Kosten verursachen.
      Alle, die eine solche Grundhaltung wie du haben, ziehen sich immer wieder feige zurück, weil sie keine wirklichen stichhaltigen Argumente haben.
      Natürlich ist es vereinfachend, die Linken anzuklagen, aber deren Theorien (Sozialismus, Neomarxismus) sind eben ein Hauptgrund für das Elend auf Erden, für Streit und Totalitarismus.

  9. Interessant wie die Abstimmung zur Jagdiniziative erst Ende September war und der Wolf seit Oktrober nun plötzlich massiv Schafe reisst. Das ist bestimmt ein Befürworter der Jagdiniziative, welcher in der Hoffnung das dass Gesetzt trozdem noch angenommen würde, die Schafe tötet😂😅

  10. Der Bergbauer oder Bergler ist ein wahrer, urchiger Chrampfer, der sich um die Natur und seine Schützlinge sorgt und schaut, dass die Alpen nicht vergangen.
    Das aber das Rad der Zeit sich dreht, allgemeinen Interessen, Rentabilität und weitere Faktoren ändern, muss wohl oder übel auch dieser zur Kenntnis nehmen.
    So rentiert bei uns wirtschaftlich gesehen die Schafzucht schon lange nicht mehr. Ist also nur noch reines Hobby. Abgesehen davon sind sowieso viele Nachkommen nicht mehr bereit, sich um Land und Hof zu kümmern, da sie den grossen Arbeitsaufwand scheuen.
    Dank Subventionen, Idealismus und Sturheit wird diese Berufgattung künstlich am Leben erhalten.
    Der Bergbauer ist also nichts anderes als ein Beamter (Landschaftsgärtner) von Bund und Kanton und solange die Steuereinnahmen reichlich fliessen, wird sich da auch nicht viel ändern.
    In dieser Abhängigkeit zu wirtschaften, birgt aber auch ein hohes Risiko.
    Ich respektiere und achte diesen Beruf aber nichts desto trotz müssen sie akzeptieren, dass sie sich den Bedürfnissen der Mehrheit der Bevölkerung beugen müssen und ihre Nutztiere entsprechend schützen oder aufgeben.
    Das Argument der Alpvergandung ist auch kurz gegriffen, denn wenn wir genügend Wild hätten, wäre das Problem der Vergandung, Angriffe von Wolf, Luchs und Bär auf Nutztiere stark reduziert.
    (Appell an die Jägerlobby!)

  11. Mann sollte die Menschen zum abschuss frei geben, sie richten mehr schaden an, als jedes Tlier auf der Welt. Bin Älpler aus leidenschaft. Seht euch mal die Welt an, wir sind Gast auf dieser Erde, und wir haben die gastfreundlichkeit der Erde auf, s äusserste strapaziert, also, lasst den Wolf in ruhe, er ist uns intelligent mässig einiges vorab, kein Tier rottet sich selber aus, nur der dumme Mensch

  12. Tja so einfach ist das nicht.
    Wenn ich alle Läden schliesse holen sie dann ihr Essen auf dem Feld?
    Naja der Wolf auch nicht, Nutztiere sind einfache Beute, wie ein Supermarkt, da bedient sich der Wolf da. Und wenn er das gelernt hat dann ist es einfach. Zudem lehrt er das der „Schweizer“ ihm nichts tut. Da kann ich sogar in Dörfer und Städte.

  13. Echt jetzt läden… Sie vergleichen es mit läden klar kommen die wölfe wen wir ihnen auch die chance geben bessere sicherheit kann man immer haben. selbst ich habe daraus gelernt es bringt nichts die wölfe dem abschuss frei zugeben. Man sollte auch nicht zwingend in regionen gehen da es sein könnte das ein wolf herum spazirt.
    Es gibt x möglichkeiten /zoo/tierstationen/ressewarten ect. man kann auch sein besstand ein bischen reduziren um für die sicherheit zu sorgen.
    Selbst ich habe das auch getan von c.a 400 auf 180 tiere

  14. Das sehe ich eben auch so, wir sind Gast hier auf dieser Welt. Wir haben eine Verantwortung, die einige wahrnehmen und andere wollen oder koennen nicht.

    1. Verantwortung übernehmen ist individuell und nur bei Wahlfreiheit möglich. Durch den Unsinn der Gesetzgebung, dass der Abschuss des Wolfs verboten ist, gibt es diese Wahlfreiheit nicht mehr.

  15. In südlichen, wie nördlichen Gebieten klappt das super mit Herdenschutzhunden…. man kennt es hierzulande zu wenig. Wenn die Tiere auf der Alp sind macht der Hund halt Ferien zuhause 😊 ist im Ausland auch so. Also auf zu neuen Ufern 🐾

  16. Mein Vorschlag mann sollte für jeden Wolf einen Schutzhund für den Wolf bereitstellen. Falls ein Wolf von einem Schutzhund für die Schaffe angegriffen wird könnte dieser sofort dem Wolf zu Hilfe eilen.

  17. Meines erachtens ist es eine schande,wenn sich die Bauern dem Wolf anpassen müssen.Wer schaut,dass wir eine schöne gepflegte landschaft in der schweiz haben?Die Bauern und nicht die wolfsfreunde!!!!
    Der Wolf ist doch immer nur ein täter.

  18. Ich war selber mal Bäuerin. Hatte zwar keine Schafe aber Hühner. Ab und zu kam auch der Fuchs zu Besuch, oder auch der Mäusebussart.
    Hmmm kam viele male zu spät. Der Hahn krähte die Hühner waren nervös. Wenn man Tiere besitzt hat man eine eigene Verantwortung. Wenn ich Schafe hätte wäre ein Hund eine gute Investition.
    Wir wollten den Wolf wieder in der Natur also bitte denkt darüber nach

  19. Wieso sollte es erlaubt sein ein Lebewesen zu töten und somit völlig von der Schweizer Bildfläche verschwinden zu lassen. Der Wolf ist ein Teil der Natur und wir als Mensch sollten endlich einmal begreifen, dass wir nicht ständig in die Natur eingreifen dürfen.

    1. @Reto: Aber wenn dem Menschen verboten wird, den Wolf zu schiessen, wird auch in die Natur eingegriffen. Nämlich in die Natur des Menschen, der sich gegen Raubtiere berechtigterweise schützen will.
      Die Lehre von „zurück zur Natur“ kommt von Rousseau und hat via Sozialismus / Revolutionen viel Elend ausgelöst. Die Linken, die diese Lehre (retour à la nature) vertreten, sind eben Geschichtsleugner (beschönigen und verleugnen die Gräuel der Sozialisten).

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