Freitag, 5. März 2021
30.12.2020 19:00
Geflügel

D: Hühnerfutter aus der Region

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Von: sum
Melina Gerhard

Eier aus der Region sind gefragt. Stammt auch das Hühnerfutter aus der Heimat, können Direktvermarktende doppelt punkten. Um die Wertschöpfung für heimisches Eiweissfutter zu stärken, haben zwei Initiativen in Deutschland ein ganz besonderes Legehennenfutter entwickelt. 

Daran beteiligt ist auch das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) Deutschland. Eine regionale Mühle stellt es her. Die Komponenten der Mischung stammen derzeit zu 80 % aus Deutschland (29 % Mais, 12 % Weizen, 12 % Erbsen, 9 % Ackerbohnen, 8 % Futterkalk, 8 % Triticale, 2 % Haferkleie).

Ein Anteil von 14 % gentechnikfreies Soja kommt aus dem Donauraum. Ziel ist es, in wenigen Jahren 98 % des Futters aus regionalen Rohstoffen zu mischen. Die Tiere nehmen das Futter mit einem Anteil von etwa 35 Prozent Körnerleguminosen laut dem FiBL gut an. Und es ist mit einem Mehrpreis von 1 Euro/dt z normalem Biofutter bezahlbar. sum

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