Sonntag, 29. November 2020
21.11.2020 16:55
Forschung

Kritik an virtuellen Zäunen

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Von: sum

Die Digitalisierung schreitet auch in der Landwirtschaft immer weiter voran. Doch ernten aktuell die Pläne von Forschern der Universität Göttingen (D) laut vetion.de gerade grosse Kritik. Sie wollen die Weidehaltung durch virtuelle Zäune revolutionieren. 

Mittels einer App sollen die Weideflächen von den Bauern durch virtuelle Zäune abgesteckt werden, die Tiere tragen ein Halsband, das Warnreize beim Verlassen der Fläche abgibt. In einem mehrjährigen Beweidungsexperiment wollen die Forscher untersuchen, inwieweit das System Tierwohlanforderungen der EU entspricht.

In einer weiteren Stufe soll die App mittels Drohnenbilder auch detaillierte Informationen über den Zustand der Weideflächen übermitteln. Nach dem ersten Testlauf sind sich die Forscher sicher, dass die virtuellen Zäune das Tierwohl nicht beeinträchtigen.

Trotzdem hagelt es in den sozialen Netzwerken Proteste. Neben einer befürchteten Reaktion auf die Halsbänder für Nutztiere sind auch die Gefahren durch Wölfe oder Hunde, die ohne einen physischen Weidezaun problemlos auf die Weide gelangen können, Gegenstand der Kritik. 

16 Responses

    1. Und leute wie sie sollten ebenfalls einen erhalten der immer dann ausschlägt wenn sie ihre Tiere misshandeln oder über etwas schreiben von dem sie keine ahnung haben.
      Dass mit dem misshandeln soll kein Vorwurf sein, ist einfach ein Erfahrungswert von mir, dass diejenigen mir ihrer schreibweise selten besser sind

    2. Sie haben ganz recht, alle Bauern misshandeln Tiere!
      Diese Aussage beruht nur auf Vorurteilen welche sie nicht einmal belegen können!
      Die Bauern machen sehr viel, nur dank ihnen haben wir Milch,etc. Diese Aussage bedeutet undankbarkeit gegenüber allen Bauern!

  1. Was wenn eine Herde erschrickt und keine Grenze mehr sieht, ein kleine Stromschlag wird sie kaum aufhalten. Und wie werden die Leute vom Betreten der Weiden abgehalten, besonders die immer grösser werdende Zahl von Bikern die jede Regel missachten.

    1. Damit noch mehr Leute über Grundstücke die nicht ihnen gehören latschen können. Unfälle mit den so herzigen Mutterkühen, die ihr junges schützen, inbegriffen. Der Bauer kann dann den Schaden bezahlen.

  2. Ja ja diese Stzdierten die keine Ahnung haben wie man Tiere weidet und sie sich mit solchen inowatieven studierten Apps herum schlagen und selber noch nie ein Kuhstall von Hand ausgemistet haben solche wollen den Bauern vorschreiben wie man die Tiere ein Zäunen und halten soll. Ja wir haben auf dieser Welt leider nur noch studierte aber keine gescheiten mehr. Schreibt das hinter euere Nassen Ohren.

  3. Sie haben ganz recht, alle Bauern misshandeln Tiere!
    Diese Aussage beruht nur auf Vorurteilen welche sie nicht einmal belegen können!
    Die Bauern machen sehr viel, nur dank ihnen haben wir Milch,etc. Diese Aussage bedeutet undankbarkeit gegenüber allen Bauern!

  4. Die links-grünen urbanistischen Kreise sind völlig abgehoben. Weder eine Ahnung von globaler Agrarwirtschaft, noch von lokalen Begebenheiten. Wenn es dann mal „chlöpft“ sollte man diese alle verhungern lassen?

    1. Wissen sie wie viele Tiere (Insekten) sterben müssen damit Ihr Veganer euer Essen kriegt ?? Oder sind Insekten nicht so wichtig wie die anderen Tiere ?? Wenn Ihr 100% Tierlieb leben wollt sauft ab sofort nur noch Wasser !!

  5. Wie viel Digitales soll noch in der Tierhaltung verwendet werden. Die Tiere werden doch jetzt schon nur als Produkte gesehen und maschinell abgefertigt. Laßt doch einfach die Tiere….Tiere sein. Wie früher. Dann fühlen sie sich wohl und sind gesund. Und die Bauern haben weniger Arbeit und sind nicht so gestresst durch das immer schnellere und mehr. In der Einfachheit liegt der Gewinn an Qualität. Liebe Bauern, laßt euch nicht weiter von den Konzernen und der digitalen Welt leiten.

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