Sonntag, 17. Januar 2021
26.11.2020 16:10
Milchviehhaltung

«Laufstall war keine Option»

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Von: Adrian Haldimann

Familie Schütz aus dem Berner Oberland baute ihren Anbindestall nach den Empfehlungen von Kuhsignal-Trainerin Martina Schmid um. Ein Laufstall kam aus mehreren Gründen nicht in Frage.

Umgeben von imposanter Bergwelt und ganz in der Nähe der Stockhornbahn-Talstation im bernischen Erlenbach im Simmental befindet sich der Milchviehbetrieb der Familie Schütz.

Vor 37 Jahren Anbindestall gebaut

Brigitte und Walter Schütz bewirtschaften zudem eine eigene Alp und betreuen mit Leidenschaft rund 20 Kühe der Rasse Swiss Fleckvieh, dazu die eigene Nachzucht. Vor 37 Jahren wurde der Anbindestall gebaut. 1991 übernahm die Familie Schütz den elterlichen Betrieb, 1993 erweiterten und optimierte sie den Stall, unter anderem wurde der Schiebebarren entfernt, die Kühe kamen an Halsrähmen.

«Das war dazumal das modernste. Seither meinte ich, auf dem neusten Stand in Sachen Anbindehaltung zu sein», so Walter Schütz, als er die Geschichte über die Entwicklung seines Anbindestalles zu erzählen beginnt. Erst vor kurzer Zeit wurde ihm bewusst: «Der Tierkomfort blieb in den letzten 20 Jahren auf der Strecke.»

Liegefläche nicht optimal

Vor vier Jahren wohnte Schütz einem Vortrag von Kuhsignale-Trainer Christian Manser bei, vor zwei Jahren besichtigte er mit Berufskollegen einen optimierten Anbindestall. Je länger je mehr erkannte er, dass er seinen Anbindestall auf mehr Kuhwohl trimmen sollte.

Obschon im Jahr 1993 die Liegeflächen mit Komfortmatten belegt wurden, waren die Kühe längst nicht komfortabel gebettet. «Die Kühe hatten oftmals, vor allem während der Winterperiode, Probleme mit geschwollenen und geschürften Sprunggelenken. Ich musste immer etwas ‹sälbele›», hält Schütz fest.

Umbau in Eigenregie

Im letzten Winter wurde Schütz erneut auf einen Kurs zum Thema Stalloptimierung aufmerksam. Kurzerhand empfahl er «seinen Frauen», konkret seiner Ehefrau Brigitte und seiner Tochter Barbara, den Kurs zu besuchen. Dieser wurde von den Kuhsignale-Trainerin Katja Brügger von Animalmed organisiert, als Referentin trat Martina Schmid, ebenfalls Kuhsignale-Trainerin, auf.

«Nach diesem Kurs hatte ich die ganze Familie im Boot und wir machten uns, nachdem sich Martina Schmid bei uns ein Bild verschaffte und uns beratend zur Seite stand, an die Planung», erzählt Walter Schütz. Glücklicherweise konnte er dabei auf die Kinder mit Partnern zählen. Während des Alpsommers nutzte die ganze Familie die Zeit, ihren Stall auf den Kopf zu stellen, bzw. zu erleichtern. 65 Tonnen Material spitzten sie heraus, erzählt Schütz.

Empfehlungen umgesetzt

Um den Kühen einen weichen und trotzdem stabilen Liegebereich bieten zu können, wurde das Kuhläger auf eine Tiefe von über 40 cm ausgespitzt. Darauf wurde eine 50 cm dicke Decke mit gepresstem Langstroh gelegt. Für mehr Platz und mehr Tierwohl wurden Wände und Trennbügel entfernt und die Standbreite pro Tier auf 120 bzw. 123 cm ausgebaut. Neue Wassertränken stellen den Kühen bis 15 Liter Wasser pro Minute zur Verfügung.

Viel Bewegungsfreiheit gewährt den Kühen eine Anbindung, die nur aus einer horizontalen Kette und Halsketten besteht und ein flexibler Gummilappen, der die Liegefläche vom Futtertisch trennt. Die ersten Erfahrungen im umgebauten Stall lassen sich sehen. «Die Kühe liegen ein Vielfaches mehr, ihnen ist richtig wohl», freut sich Schütz. Die Kühe würden sich rasch und gerade hinlegen und könnten problemlos aufstehen. «Dass sich eine Kuh während dem Melken hinlegte, passierte mir in meiner Karriere kürzlich das erste Mal», schmunzelt der Betriebsleiter.

Für mehr Platz und mehr Tierwohl wurden Wände und Trennbügel entfernt und die Standbreite pro Tier auf 120 bzw. 123 cm ausgebaut.
Adrian Haldimann

Ebenso freut sich Martina Schmid, als sie den umgebauten Stall besichtigt. «Nach der Beratung erhielt ich immer wieder Bilder vom Umbau und bin sehr glücklich, dass beim Umbau alle Optimierungspunkte komplett umgesetzt wurden. Gerade die Blachen-Fütterung ist das Tüpfli auf dem i bezüglich Arbeitsqualität und Tierwohl, wobei diese Idee ursprünglich von Walter ist», rühmt sie. Bei einem Strohlänger eigne sich eine Entmistungsanlage besser als ein Schwemmkanal, räumt Schütz ein und erklärt: «Beim Schwemmkanal muss ich etwas mehr Mist von Hand räumen.» 

Tipps im Anbindestall

Im nachfolgenden Video zeigt Walter Schütz sein Fütterungsmanagement und gibt einen Tipp für sicheres Arbeiten im Anbindetall.

Kein Laufstall wegen Platz

Für Familie Schütz war der Bau eines Laufstalles nie eine Alternative. Nicht zuletzt aus Kostengründen wollten sie das bestehende Gebäude, das bis zu 50 Stück Kühen, Rindern und Kälbern Platz bietet, nutzen. «Ein Laufstall für diese Anzahl Tiere könnte in diesem Gelände gar nicht gebaut werden», sagt Schütz und betont: «Vor allem im Berggebiet wäre ein Verbot der Anbindehaltung undenkbar.» Stehen bleiben ist für Schütz aber ebenso keine Option. Er ermuntert seine Berufskollegen, mit Tierwohlställen dem Anbindestall ein positives Image zu verschaffen.

Für den Umbau kamen Materialkosten von 24’000 Franken zusammen, das sind rund 1’200 Franken pro Kuhplatz. Alleine die Abstützung kostete rund 10’000 Franken. Familie Schütz freut sich über das selbst geschaffene Meisterwerk. «Im September kostete es mich auch einige schlaflose Nächte», erzählt Schütz. Gerade rechtzeitig konnten sie am 4. Oktober nach dem Alpabzug den Stall beziehen. Seither geniessen nicht nur die Familie, sondern auch die Kühe den umgebauten Wohlfühlstall.

Betriebsspiegel

Brigitte und Walter Schütz bewirtschaften in Erlenbach im Simmental einen Milchviehbetrieb mit 28 GVE und 16 ha LN, davon 30 Prozent als Ökofläche, als Grünland in der Bergzone. 4,5 Monate pro Jahr verbringt die Familie auf ihrer Privatalp im Stockhorngebiet, die der Grösse von 34 Normalstössen entspricht. Für den Eigenbedarf wird jeweils im September selbst gekäst. Als Cremo-Lieferanten verkaufen sie jährlich rund 115’000 kg Milch. Tochter Barbara, die zurzeit die Nachholbildung zur Landwirtin absolviert, arbeitet in einem Pensum von 20 % auf dem Betrieb mit.

50 Responses

        1. @Kessler: Hast du eine Ahnung von Landwirtschaft? Oder kritisierst du einfach? Hast du schon mit Kühen im Anbindestall gearbeitet? Ich kenne das seit Kindheit und hatte nie den Eindruck, dass diese Haltungsform den Kühen nicht wohl täte.

    1. Ich hatte viele Jahre einen moderner Anbindestall mit über 40 Kühen. Und als Händler war es mir ein leichtes die Haltungsformen zu vergleichen. Die Lebensdauer der Kühe (gibt einzelne Ausnahmen) ist viel kürzer! Die Verschmutzung der Tiere eine Katastrophe, Klauenprobleme aller Art. Die Kühe wenn sie im Frühjahr vom Laufhof auf die Weide kommen wirken sie wie apathisch – .blockiert. Und es gibt unzählige Betriebe ( keine ausreden!) bei denen die Milchkühe keinen Fuss auf eine Weide setzen.

    2. Sie halten das für Quälerei abrr zu Hause die Kinder bekommen einen Nachtaktiven Hamster als Haustier und der Hund DARF zwei mal am Tag um den Block laufen…. Verkehrte Tierliebe sag ich da nur!

    3. @Uni: Vielleicht solltest du – statt dich nur auf Propagandameldungen und -bilder zu verlassen – selber mal auf einem Betrieb mit Anbindehaltung arbeiten. Du würdest sehen, dass da keine Tierquälerei betrieben wird – im Gegenteil.
      Aber vielleicht hat dein Kommentar nur den Zweck zu provozieren und du willst gar nicht wissen, wie die wahren Verhältnisse sind.

    4. Werte Uni, wie leben Sie so? Haben Sie irgend eine Art von Haustieren, gehen Sie ab und zu in den Zoo? Und wie sieht es mit ihrer Kleidung aus, wird diese in der CH hergestellt? Tragen Sie Pelz? Gehen sie respektvoll mit Insekten und Nagetieren um? Tragen sie Makeup? Nagellack? Lippenstift? Besitzen Sie Möbel mit Leder oder haben Sie sonstige Lederartikel?

      1. Was ich von Ihnen halte mache ich lieber auch nicht öffentlich! Trinken Sie denn auch Muttermilch von Menschen? Nein? Wieso nicht? Warum ist es für den Menschen normal Milch von Kühen zu klauen die eigentlich für die Kälber gedacht sind? Niemand würde je auf die Idee kommen eine Schwangere Frau anzubinden und ihr dann das Geborene Baby weg zu nehmen nur dass dann jemand die ganze MUTTERMILCH abbekommt! Aber die Milch von den Kühen ist für euch ja keine Muttermilch sondern für den Menschen gemach

    1. @Silvan: du bist voll im Zeitgeist, der sagt, dass die Tiere wichtiger sind als der Mensch. Dank unserem Wohlstand, der auch auf der tierfreundlich und tiergerechten Nutzung von Tieren beruht, kannst du dich nun mit deinem Veganismus überlegen fühlen.

  1. Dachte immer anbindeställe wären nicht mehr erlaubt ? Aber ich finde es toll wie dieser Bauer seinen Kühen schaut. Mit kuhsignale- Trainerin und tierwohlsprüchen ! Zum Lachen !

    1. wen tiere entlich lebewesen würden und keinr ware mehr gäbe es dieses leid micht und diese unnötigen diskussionen. Man verdient einfach kein gekd mit lebewesen.

      1. Unternehmen mit Angestellten verdienen auch das Geld mit der Arbeitskraft ebendieser Angestellten. Mit Ihren Ansichten würden Sie alle auf die Strasse stellen und verhungern lassen? Ohne Nutzung der domestizierten Tiere hätte der Mensch die nördliche Hemisphäre nicht besiedeln können.Oder sehen Sie jetzt Gemüse und Früchte und reifes Getreide auf den Feldern?

  2. Platz Verhältnisse hin oder her. Ich bin sehr traurig und entsetzt, dass man Tiere immer noch 24 Stunden x 7 Tage x x Wochen anbindet. Verändern wir besser unsere Ernährung: mehr Vegi und Hafermilch.

    1. @Angela Vester: Vielleicht ist es hilfreich, wenn du mal selber auf einen Bauernhof gehst und ein paar Tage mitarbeitest. Du wirst sehen, dass die angebundenen Tiere sich nicht so fühlen, wie du das meinst. Die Realität würde dir die Augen öffnen. Veganismus und Vegetarismus führt langfristig zu Kannibalismus.
      Vegan / Vegetarier zu sein ist eine Modeerscheinung wie zerrissene Jeans tragen. Nur weil alles im Überfluss da ist, kann ein asketisches Verhalten vorgetäuscht werden.

  3. Hallo an alle NICHT Landwirte! Bitte informieren Sie sich bevor Sie den Mund aufmachen! Wir beuten unsere Kühe nicht aus. Wir leben ganz normal mit ihnen und versorgen sie gut. Die gehören bei uns zur Familie. Natürlich gibt es schwarze Schafe, aber die findet man überall. Milch ist ein Grundnahrungsmittel. Ein großartiger Eiweiß Lieferant. Werdet toleranter!! Es kann ja jeder gerne seine Hafermilch trinken, die wird auch von Landwirten produziert, aber verurteilt doch nicht immer alles!!

      1. @ Beat Furrer

        Seit wann haben Sie ein Gewissen? Sie befürworten doch alle Gräuel, solange diese rentabel sind und bemühen dann Gott, Ihnen alles zu vergeben. Wofür ein guter Mensch sein? Betend auf den Knien herumzurutschen reicht ja auch fürs Himmelreich

        1. @Wölfin: Jesus Christus hat schon alles gemacht, dass ich errettet werde. Bei dir, mit deiner Bösartigkeit, fürchte ich allerdings, dass für dich die Hölle bereit ist, wenn du nicht zum einzigen Retter umkehrst. Deine Worte verraten dich!

        2. @Wölfin: Welche Gräuel befürworte ich? Vielleicht Dinge, die du in deinem verkehrten Denken als Gräuel ansiehst und mir in deiner verkehrten Phantasie mir Gräuel unterstellst.
          Es ist nur Dummheit von Leuten wie du, die – in ihrer Verkehrtheit – , andere so angreifen und die ganze Diskussion zerstören. Eben wie ein Wolf, der eine Schafherde reisst. Deshalb umso mehr: solche Wölfe, wie dich, sollten so schnell als möglich unschädlich gemacht werden.

  4. Wo es die Lage erlaubt und es sich umsetzen lässt, finde ich das super! Mehr verwundert es mich, dass die Landwirte ständig im Kreuzfeuer mit den Tieren stehen und die ganzen Haustiere, die in kleinen Käfigen leben müssen oder Katzen die nur beim Fenster rausschauen dürfen, Fische in winzigen Aquarien oder die tausenden ausgesetzten Tiere finden kein Gehör. Bei jeder Art von Tierhaltung ob Haus-oder Nutztier muss die Eigenverantwortung an erster Stelle stehen. Das sind wir den Tieren schuldig…

  5. Unseren schweizer Bauern werden mehr und mehr Vorschriften aufgebrummt. Jene Initiativen und Abstimmungen, angeblich zum Tierwohl, wurden angenommen. Diese verteuern die Nutztierhaltung maßiv. Daraus resultieren höhere Preise für uns Konsumenten und auch das Gejammer der hohen Preise.
    Als Lösung wird dann über der Landesgrenze u.A. Fleisch eingekauft. Gemästet in Tierhaltung, die hier in der Schweiz zum Tierwohl seit 30 und mehr Jahren verboten ist. Geiz ist geil und jene Lebewesen weit weg….

  6. Was ist tiergerechter?
    A) Ein Laufstall wo sehr viele Kühe zwar das ganze Jahr sich im Stall frei bewegen können, aber nie eine Weide bzw. Almweide und natürliches Sonnenlicht zu Gesicht bekommen oder
    B) Ein Anbindestall für die Wintermonate wo sie wöchentlich 2 mal ins Freie dürfen?
    Für mich ist es klar B! Ich wollte nur darauf hinweisen, dass Laufställe nicht automatisch besser sind!
    Ich muss Bewusst recht geben, es ist traurig, aber wahr Geiz ist geil.

    1. Oder Option C
      Laufstall mit 24h/Tag freiem Zugang zum Laufhof und zusätzlich während der Vegetation 24h/ Tag freier Zugang zur Weide.
      Seit Jahrzehnten kette ich weder Rindvieh noch Pferde an. Nur Gruppenhaltung und zwar so, dass auch rangniedere Tiere keinerlei Stress haben.
      Man muss die Tiere ganz genau beobachten und deren natürliches Herdenverhalten kennen.

  7. Ich kenne beide Systeme als praktischer Milchviehhalter. Mit beiden Systemen kann man Tiere anständig halten. Wenn der Bauer den Stall selbst bezahlt, so soll er ihn bauen wie er will. Die Kühe würden aber in jedem Fall den Laufstall wählen (sie haben eine andere Sicht auf „Ordnung und Sauberkeit“ als wir). Bedenklich finde ich die sogenannten „Kuhsignal-Trainerinnen-Guru-Frauen“, welche Bauern zum Bau eines Anbindestalls ermutigen.

  8. Ich finde auch dass Kühe sich mehr bewegen können im Laufstall. Wenn sie aber nie auf die Weide dürfen, hat dass meiner Meinung nach nichts mit Lauf oder Anbindehaltun zu tun dondern mit der Einstellung des Bauern, wenn Kühe jeden Tag auf die Weide dürfen sehe ich nur im Winter ein Problem,beim anbindestall weil der Laufhof fehlt. Und noch eine Bemerkung dass Kühe aus Laufstall Haltung apathisch sind wenn sie im Frühling auf die Weide dürfen habe ich noch nie erlebt,dass ist quatsch.

  9. Ich wünsch Dir so ein Leben wie es Deine Kühe haben
    In der Steinzeit hat man die Tiere Domestiziert und angebunden, diese Zeit ist lang vorbei.
    Ich betreibe selbst Tierzucht mit 250 Stk. Sie dürfen mir glauben ich kenn mich a bisserl aus

  10. Ist euch mal aufgefallen das Landwirte mit Anbindestall genug Pflichten haben, dass ihre Kühe raus dürfen, bewegen. Ich bin selber auf so einem Betrieb gross geworden und es ist nichts verkehrt, wenn man alles richtig macht. Einfach mal genauer hinsehen bitte.

  11. Peter
    Liebe Redaktion des Schweizerbauer, dient dieses Forum eigentlich nur als Tummelfeld für naives, primitives, unqualifiziertes Wortgeplänkel ?
    Selten liest man fachlich sachbezogene und fundierte Stellungnamen zu doch mehrheitlich wichtigen und interessanten Fragen.
    Um der Sache einer wegweisenden Diskussion zu dienen wäre es förderlich; unqualifizierte, realitäts- und weltfremde Beiträge gar nicht erst zu veröffentlichen.

    1. @Peter Wittwer: Sie könnten ja zwischendurch einen fachlich einwandfreien, klugen, qualifizierten Kommentar verfassen. BIs jetzt habe ich von Ihnen nicht viel gelesen. Oder Sie könnten direkt unter einen unqualifizierten, weltfremden Kommentar Ihre Meinung schreiben. Es müssen nicht immer Regulierungen (von höherer Stelle) sein, die ein Problem lösen. Eigeninitiative Ihrerseits ist gefragt!
      Mit Ihrem Schreiben machen Sie einen guten Anfang. Wer A sagt muss auch B sagen.

      1. Habe mich heute das erste mal in diesem Forum durchgelesen und mich zu meiner etwas provokativen Äusserung hinreissen lassen. Sollte auch eher als Denkanstoss verstanden werden. Ich denke; sie bemerken, welche Beiträge ich im Speziellen gemeint habe.
        Nebenbei bemerkt, habe ich über 40 Jahre Kühe und Rinder von der Weide ohne Probleme eingestallt und angebunden, mit und ohne Horn.
        Im Übrigen kann man sich wöchentlich zweimal im ,,Schweizerbaue,, mit qualifizierten Beiträgen auseinandersetzen.

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