Freitag, 27. November 2020
26.02.2015 09:22
Graubünden

«Geiss wird zur Biowaffe»

Share on print
Share on email
Share on facebook
Share on twitter
Von: Samuel Krähenbühl

Der Kanton Graubünden fördert gezielt die Professionalisierung der Ziegenhaltung: Die Geiss soll so gemäss «Südostschweiz» eine Renaissance erleben. Unter dem Titel «Biowaffe für die Artenvielfalt» wird begründet, warum.

Der Wald sei wieder auf dem Vormarsch und gewinne gerade im Berggebiet stetig an Boden. Die Verwilderung der ehemaligen Kulturlandschaften stelle eine akute Bedrohung für die Biodiversität dar und somit für die Effizienz des Ökosystems. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, belebe das kantonale Amt für Landwirtschaft einen Zweig der Agronomie wieder, der in Graubünden lange vor sich hinserbelte: die Ziegenhaltung. Denn die «Kuh des armen Mannes» sei ein steilhangtauglicher Hochleistungsförster.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

SCHWEIZER BAUER

DER SCHWEIZER BAUER AUF YOUTUBE