Samstag, 23. Oktober 2021
27.08.2021 19:38
Österreich

Tirol: Wolf und Bär reissen 300 Schafe

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Von: aiz

Nach Kenntnisstand Behörden des österreichischen Bundeslands Tirol wurden im heurigen Jahr rund 300 Schafe und vereinzelt auch Rinder von grossen Beutegreifern gerissen. 

Die Mehrzahl der Risse ist Wölfen zuzurechnen, rund 50 Risse sind Bären zuzuordnen. Bislang wurden neun Wölfe aus der italienischen Quellpopulation, darunter eine Wölfin, genetisch identifiziert.

Zudem wurde ein Wolf aus der nördlichen Population nachgewiesen. In einigen anderen Fällen konnte das Individuum aufgrund des Probenmaterials nicht bestimmt werden.

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11 Responses

  1. Auf den Mond können sie fliegen aber die Täter die den Wolf gebracht haben erwischt man nicht die Grünen und die SP sollten oder müssen verpflichtet werden dass sie den Schaden die die Wölfe anrichten auch übernehmen müssen Verursacher Prinzip und nicht die Allgemeinheit und seht ihr wie lange es geht bis da etwas geschieht solange diese Parteien am Ruder sind und alles die Allgemeinheit übernehmen muss hört das niemals auf 2 Möglichkeiten abwählen oder so weiterwursteln wie bis jetzt PUNGT

    1. Gemäss dem Verursacherprinzip sollen aber auch Schäden durch Pestizide und Dünger von den Verursachern übernommen werden und nicht die Allgemeinheit wieder schröpfen. Die finanziellen Schäden welche durch den Wolf verursacht werden sind da vergleichsweise gering. Andere zu kritisieren ist eben immer einfacher als selbst etwas zu schaffen.

      1. Die Verursacher, von diesen Schäden sind ganz klar und eindeuig , Sandoz, Ciba, Bayer und so weiter, wie die Chemiekonzerne alle heissen. Diese sollen für all die Umweltschäden, finanziell gerade stehen. Ganz nach Ihrer Meinung.

    2. Wolf und Bär sind in itteleuropa von Natur aus heimisch, lange vor dem Menschen übrigens. Sie kommen von ALLEINE wieder, was sehr erfreulich ist. Daran müssen sich die Weidetierhalter anpassen, wobei Verluste bei vorhandenem Mindestschutz von der Allgemeinheit ersetzt werden sollten.
      In Osteuropa lebt man seit Generationen mit Wolf und Bär und Schafe gibt es dort auch noch (und sicher weniger staatliche Unterstützung), wo also ist das Problem?

      1. Auch Wanderer und Touristen , aus dem ln- und Ausland müssen sich auch anpassen und die Berggebiete und Touristenorte, meiden.Damit kommt nach Corona, noch ein weiterer Hammer, auf die Hotellerie, Gastronomie und Tourismus. Ist warscheinlich, nach Meinung der Wolfsbefürworter nicht so schlimm. Soll die auch der Staat auch unterstützen ? Oder vielleich liqudieren?

  2. Ich kann auch ohne Pflanzenschutzmittel und Mineraldünger , also biologisch produzieren, aber dann wird Deutschland erst recht zu einenm Importland von Llandw. Produkten, Nur, wie wird dort produzoert? Papier ist bekanntlich geduldig. Aber das scheint alles politisch gewollt und in so Ordnung zu sein und die Grünen sind willfährige Steigbügelhalter -hauptsache man kann im Gegenzug intusdrielle Produkte exportieren und die wirtschaft floriert – die Bauernopfer, nun ja: ein bischen Verlust ist imm

  3. Wäre auch eine Idee wert: Die Umweltschützer plus die grünen Politiker*innen sollen die Wölfe und Bären von Hand f!angen und diese lieben braven Tiere in die Taiga
    verfrachten. Eine Bedingung: Für den Wolffang darf nur eine Person sich beteiligen und alles ohne technische Hilfe. Ui, ui, ui ! Viel Vergnügen! Dann lernen sie wie brav die Raubtiere sein können.

    1. Wieso sollen Umweltschützer das tun wollen? WIR sind es ja nicht, welche die Wölfe weghaben wollen, sondern Ihr. Also, fangt die Wöfe selber von Hand ein! Euer Mut reicht aber gerade knapp dazu, zahme Nutztiere auszubeuten. Für alles andere benötigt Ihr eine Schusswaffe.

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