Donnerstag, 4. März 2021
23.02.2021 09:21
Fische

Süsswasserfische: Ein Drittel aller Arten gefährdet

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Von: sda

Um die Artenvielfalt ist es bei den Süsswasserfischen weltweit schlecht bestellt. Das geht aus einem Bericht der Naturschutzorganisation WWF (World Wide Fund for Nature) hervor. Die Umweltschutz-NGO warnt daher vor Fischsterben und den Folgen.

Global ist ein Drittel aller Süsswasserfisch-Arten vom Aussterben bedroht. Und das Verschwinden geht laut Studie rasch voran,. Denn 80 Spezies sind bereits ausgestorben, alleine 16 davon im letzten Jahr.

Insgesamt nimmt die Artenvielfalt in Flüssen und Seen weltweit doppelt so rasch ab wie jene in den Meeren oder Wäldern, schreibt der WWF gemeinsam mit 16 weiteren Organisationen in seinem Report.

«Zu den Hauptursachen zählen Wasserkraftwerke und Staudämme, Wasserentnahmen für die Bewässerung und die Verschmutzung durch Industrie, Landwirtschaft und Haushalte», sagte WWF-Flussexperte Gerhard Egger. Die extremen Folgen der Klimakrise und der Überfischung geben den heimischen Fischen den Rest.

«Wir müssen der massiven Verbauung, Übernutzung und Verschmutzung ein Ende bereiten. Sonst wird sich das dramatische Sterben der Fische weiter beschleunigen», warnte Egger.

One Response

  1. Also nichts Neues vom WWF: Panikmache bis zum Abwinken. „Die extremen Folgen der Klimakrise“: damit meint der „Flussexperte“ wohl die Wasserknappheit im 2018 und 2019 mit ausgetrockneten Bächen, die auch zu Fischsterben führte. ¨
    Weiterhin halte ich dafür: der WWF und die anderen Umweltorganisationen sind die grössere Gefahr für Gesellschaft und Wirtschaft als der angebliche Artenschwund. Sie manipulieren, binden Kräfte, verursachen Regelungen, die Wirtschaft und Zusammenleben lähmen.

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