Sonntag, 29. November 2020
06.11.2020 11:21
Mutterkuhhaltung

Abkalberungen auf der Weide bald verboten? 

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Von: mgt/mge

Abkalbungen auf der Weide müssen auch in Zukunft möglich sein, schreibt Mutterkuh Schweiz in einer Medienmitteilung und wehrt sich entschieden dagegen, dass die Rindviehhaltenden in der Grossraubtierthematik auf der ganzen Linie zu den Verlierern gehören. Der Verein fordert weiterhin die Möglichkeit von Abkalbungen auf der Weide.

Die Thematik Grossraubtiere werde die Landwirtschaft angesichts der schnell wachsenden Wolfspopulation noch lange und intensiv beschäftigen. Deshalb habe sich Mutterkuh Schweiz für ein „Ja“ zum neuen Jagdgesetz eingesetzt. Am 27. September 2020 wurde dieses an der Urne knapp abgelehnt. Es hätte eine moderate Regulation des Wolfsbestandes vereinfacht.

Weiter heisst es , dass die Mutterkuhhalter auf der ganzen Linie zu den Verlierern gehören: Die Regulation wurde nicht vereinfacht und nun stehen plötzlich Forderungen im Raum, Geburten auf der Weide einzuschränken oder ganz zu verbieten. Mutterkuh Schweiz wehrt sich entschieden gegen solche Forderungen!

Aus folgenden Gründen sind Weidegeburten nicht einzuschränken:

• Abkalbungen auf der Weide haben für Kuh und Kalb gesundheitliche Vorteile. Bei einer Weidegeburt wird das Kalb in eine keimarme Umgebung geboren. Entsprechend ist der Krankheitsdruck sehr gering. Bei Abkalbungen auf der Weide ist die Kälbersterblichkeit am tiefsten.

• Viele Kühe unterbrechen die Geburtsvorbereitungen, wenn sie von der Herde getrennt werden. Es ist deshalb darauf zu achten, dass kalbende Kühe in Sichtnähe der Herde und in einer gewohnten Umgebung bleiben.

• Die Geburten über das ganze Jahr verteilt gewährleisten ein kontinuierliches Angebot für die Vermarktung und tragen zur Liquidität der Betriebe bei.

• Die Weidehaltung bietet das grösste Tierwohl und hat eine positive Klimawirkung. Deshalb ist es notwendig die Weidegeburten beizubehalten. Das gilt für die Weiden auf den Heimbetrieben wie auch für Sömmerungsweiden. Ein Verbot würde Mutterkuh Schweiz nicht verstehen.

Der Verein setze sich auch dafür ein, dass der Mutterkuhhalter für gerissene Tiere angemessen entschädigt wird und zwar für den entgangenen Erlös und für die zusätzlichen Aufwände. Ferner wird gefordert, dass die Kosten für Material und der Arbeitsaufwand für allfällige Herdenschutzmassnahmen vollumfänglich aus dem Umweltbudget zu begleichen sind.

48 Responses

  1. Ja genau auf der ganzen Liene verloren… wenn ich meine Schafe nur mit 1 bis maximal 2 stromlitzen meist eher künstlerisch einzeunen würde, währen wohl bereits jetzt alle als Wolffutter verschwunden. Die Kleinviehalter haben in meinen Augen in Sachen Grossraubtiere den grössten Aufwand und müssen sich anpassen bis zum geht nicht mehr. Auch Vorschriften, „Stichwort Umtriebsweide “ sind beim Rindvieh nie so reglementiert… denke ein abkalben unter Aufsicht ist auch auf der Weide kein Problem.

  2. Ich mag kein kommentar schreiben ich weiss wies geht wenn der wolf mordet es fängt schon gut an mit denn vorschriften mehr und mehr bis bis viele tierhalter es reicht mag nicht mehr

    1. Herr Aebischer
      Es ist mehr als verständlich, dass ihnen diese Situation auf die Nerven geht.
      Ich kann auch nicht verstehn, warum man Wildtiere bedingungslos schützt und denen die Nutztiere sinnlos opfert obwohl man damit Existenzgrundlagen bedroht.

      1. Ganz einfach. Wildtiere nützen der gesamten Natur, Nutztiere nur den Menschen. Deshalb ist es folgerichtig, dass man sie umfassend schützt!
        Wildtiere waren vor den Menschen da. Wie müssen lernen, mit ihnen zu leben.

        1. Wildtiere wurden am gleichen Tag erschaffen wie der Mensch. Woher wissen Sie, Herr Müller, dass der Wolf (viel) früher da gewesen sein sollte?
          Wenn in der Schweiz der Wolf wegen der dichteren Besiedelung und der Schafhaltung in den Bergen zurückgedrängt wird, kann es sein, dass der Wolf bei uns keinen Platz findet. Warum sollte das ein Problem sein? Warum müssen wir lernen mit dem Wolf zu leben? Wer sagt uns das? Warum müssen wir dem 68-er Zeitgeist gehorchen?
          Der Wolf kann dort leben, wo der Mensch nicht ist. Der Wolf kann sich dort als Jäger- und Umweltpolizist betätigen, aber nicht bei uns in der Schweiz.

    2. Ich habe gerade heute Mittag so ein super Tierhalter gesehen, beim Kufen schneiden. Vorne mit dem Strick gezogen und hinten der Bauer, welcher mit der Mistgabel in den Kuhhinter gestochen hat. Habe ihm zu gerufen, dass man das nicht macht. Hört auf, Mist zu schreiben.

  3. Würden die , die den Wolf so mit allen Mitteln schützen wollen mit Freuden zuschauen wenn ihre Haustier von nicht eigenen Tieren gejagt und getötet werden, und das auf eigenem Grund und Boden ??? JOHANNES

  4. Wann gehen endlich auch den Tourismusverantwortlichen die Augen auf,und unterstützen die Landwirte.Diese sind schuld dass wir so schön gepflegte Wiesen,Weiden und Alpen haben.Das gefällt den Touristen,darum kommen sie in die Schweiz.
    Der Wolf trägt dazu bei,dass wir immer weniger Tierhalter haben und Alpen und Weiden verstauden lassen.Dieses Bild wird dann Touristen sicher nicht mehr anziehen.
    J.Kieni

  5. Kein Problem .appeliere an die Jäger knallt diese Bestien ap . Jetzt ist es 100 Jahre ohne Wolf gegangen . Es wird auch weiterhin ohne Wolf gehen .ietzt kommt der Winter. Und die grün roten Schmarotzer sitzen in der Warmen Stube wen im Frühling Wolfs Kadaver unter dem Schnee herforkommen . . Werden diese keine Tiere mehr reisen .

    1. Ist das ein Aufruf zur Wilderei?! Ist doch sehr fraglich solche Kommentare zu veröffentlichen. Müsste rechtlich abgeklärt werden ob dies nicht schon strafrechtlich verfolgt werden kann.

        1. Wiso reibt Ihr uns Bauern immer wieder die Dir. Zahlungen um die Nase. Diese Zahlungen gibt es ja weil die meisten von Euch Konsumenten nicht bereit sind für Euer fressen, (stop essen wollte ich schreiben) einen gerechten Preis zu bezahlen. Schönä Sonntag

      1. Müsste rechtlich abgeklärt werden, ob solche korinthenkacker wie sie nicht weggesperrt gehören……
        Jede Wette das sie fernab der Wölfe und der dadurch entstandenen Schäden hausen .

  6. Eine MutterKuh alleine kalbt in wenigen Stunden.
    Eine MutterKuh die beobachtet wird zögert dies oft um Stunden hinaus- auch im Stall. Ist doch erstaunlich wie einerseits Natur gefordert wird, gleichzeitig aber den Tieren ihr natürliches Wesen und Verhalten nicht zugestanden werden soll.

    1. Daniel, Du hast zu 100 pro recht. Warten wir mal ab bis das erste Wolfsrudel in einer Schweizer Stadt eintrifft und wütet. Das ganz ganz kleine Corona Virüsli hat ja diese Angsthasen und immer besserwisser schon ganz fest im Würgegriff, stellen wir uns vor wenn dann der Wolf kommt dann gehts erst richtig los das geplär.

  7. Ich bin eigentlich ein Tierfreund,aber der Wolf hat wirklich nichts mehr zu suchen bei uns. Aus irgend einem Grund wurde er dazumal ausgerottet.
    Mit was ich aber sehr sehr Mühe habe,das noch Alpakas und Lamas in die Schweiz importiert wurden und die „NORMALEN“ Landwirte immer mehr Vorschriften haben und doch von den Kameloiden/Besitzer/Züchter zurückgedrängt werden. Wählt noch mehr grüne,die mind.ein SUV in der Garage haben.

    1. Wenn ich das Wort „Ausrottung“ höre, kann ich nicht anders als meinen Senf dazu geben. Dem Menschen ist es noch nie gelungen, etwas Natürliches auszurotten. Das ist allenfalls eine kindliche Vorstellung, dass man etwas, das einem unangenehm ist, ganz weg machen kann. Es ist nicht nur Gotteslästerung (denn man bekämpft ein göttliches Geschöpf und damit Gottes Werk) sondern versucht etwas, das unmöglich ist. Das sieht man jetzt ja am Beispiel Wolf, dass man ihn NICHT ausrotten konnte. Genauso verhält es sich bei Krankheiten. Diese treten dann vielleicht lange Zeit nicht mehr auf, aber sind nicht einfach weg. Die Pest z.B. könnte jederzeit wieder kommen.

      1. Tja das ist wohl letzten Sonntag in der Kirche erzählt worden… Ich kann ihnen einige Tiere sagen die ausgerottet wurden und zahr komplett. Beispiel gefählig, der tasmanische Wolf. Es gibt soviele.
        Ach und noch zur pest, die die damals überlebten haben sich immunisier und die Nachkommen sind immun. Ts, ts, ts…
        Informieren sie sich doch zuerst und denken dann noch mal darüber nach und wehr weiss vieleicht schreiben sie dann etwas überlegte…

      2. So ein galoppierender Blödsinn kann man nur selten lesen.
        Selbstverständlich hat der Mensch Pflanzen und Tiere ausgerottet und zwar mittlerweilen um die 1 Million Arten.
        Sind Sie auch einmal in der Schule gewesen?

        1. In den Schulen wird, dank der Unterwanderung durch die Sozialisten der 68-er-Bewegung nicht die Wahrheit, sondern die neomarxistische, zerstörerische Ideologie gelehrt.

    2. Wieso der Wolf damal ausgerottet wurde lernt man in der Schule und es gibt genug Geschischtliteratur, ok man darf natürlich nicht allem Glauben schenken. Wieso er tatsächlich verschwand liegt auf der Hand, der Mensch breitete sich immer mehr aus und nahm dem Wolf seine Beute, so kam es dass er in seiner Hungersnot weil der Mensch in sein Jagdrevier eindrang auch in das des Menschen eingedrungen ist. Die Menschen fürchteten sich schon immer vor Wesen mit denen er sich nicht Identifizieren konnte. Wenn man sich das Schauspiel heute ansieht! Weiss man was damals der Grund der Ausrottung war, aber zum Glück hielt es ja nicht ewig an und unsere Wölfe kehrten in ihre Heimat zurück. Wir Menschen müssen lernen mit ijm zusammen zu leben. Es geht doch auch mit unserem Luchs! Da schreit auch kein Hahn danach! Und was ist mit der Covid Pandemie?! Ich muss ehrluch mal sagen, ich sehe sogar etwas Positives darin. Es musste etwas Passieren. Uns ging es zu gut! Überlegt euch lieber mal wie ihr damit zurecht kommt!.

      1. Wäre der Wolf ausgerottet worden, wäre er heute nicht da. Der Wolf kann sich in unwirtliche Gebiete zurückziehen. Die Erde wurde für den Menschen erschaffen, nicht für die Tiere!
        Unsere Gesellschaft wurde /wird heute völlig falsch gelehrt (mit dem giftigen, tödlichen, schädlichen Neomarxismus), mit den Irrlehren der 68-er!

      2. Wenn man ihre Gedanken liest fragt man sich, ob sie im Kindesalter stehen geblieben sind. Vermutlich sind sie Veganerin und ihre Hirnzellen leiden schon deftig unter der Fehlernährung. So naiv kann ein erfahrener erwachsener Mensch nicht denken. Glauben sie wirklich der Wolf nehme sich nur gerade ein Tier für seine Ernährung? Er wütet und verschandelt mehrere Tiere. Glauben sie wirklich die Jäger jagen die Tiere nur zum Plausch? Das Fleisch dient schliesslich der menschlichen Ernährung. Glauben sie wirklich das Tier stehe in der Schöpfung über dem Mensch? Gut, wenn der Mensch weiter so verdummt ist es gut möglich, dass sich das Tier über den Mensch stellen kann.

  8. Süsswasserkrokodile in unseren Seen und Gewässern aussetzen, dass würde unsere Stätder sehr schell zu einer anderen Sicht bringen. Der Wolf betrifft nur die ländlichen Gebiete, leider!

  9. Last doch denn wolf wolf sein das ist die Natur das ging früher auch und heute soll es nicht mehr gehen warum. Weil der Mensch ein egoistisch ist nur an sich denkt. So ungefähr nach mir die Sintflut.

    1. Und das abkalben auf der Weide ist das beste für die Kuh. Ich weiss nicht auf welchen Mist das wieder gewachsen ist wahrscheinlich wieder so ein seselfurzer wo keine Ahnung hat von der landwirtschaft und der Natur

  10. Und da heiddt es automatisch es wäre der Böse Wolf! Würden die Jäger weniger aus Plausch jedes Jahr ihre Jagd Vollziehen, gäbe es genug Nahrung für den Wolf und er würde sich nie in die nähe anderer Tiere wagen. Der Hunger macht jeden zum Räuber selbst ein Mensch! Wölfe meiden alles was ihnen Angst machen und wieso tut sich der Schweizer sooo unendlich schwer sich mit Herdenschutzhunde einzudecken? Die haben sich seit dem es sie gibt immer wieder bewährt! Es wäre ein geringerer Aufwand als das was man sonst, wie sich jeder denkt, hätte. Und klar sollen die Kühe auf der Weide Abkalben können, aber ich bin auch der Meinung das wir den Wolf der unsere Gesundheitspolizei ist und nicht nur Frischfleisch nimmt, auch Kadaver verzehrt! Schätzen und Erhalten. Schliesslich sind es wir Menschen die ihm alles wegnehmen! Nicht er uns! Man sollte auch die andere Seite des Kuchens sehen können!

    1. Danke für diese kurze und wahrhafte Antwort!!! Und dies zu den Extremisten hier drin, die meinen sie müssten es irgendwie extrem ausdrücken für oder gegen den Wolf. Warum denn nicht einfach eine Reglung zulassen dass sich ausgleicht. Hunde die einmal einen Menschen anfallen haben oder so wie Mathias Sempach seinen Muni richtigerweise aus dem Verkehr gezogen hat, weil er einen Menschen angegriffen hat, so ist auch der Wolf aus dem Verkehr zu ziehen. Vergrämen, so was blödes, wie denn?! Wohl mit einer Ladung Schroot in den Arsch, geht wohl nicht anderst, einfach so dass es ihn nicht ganz tötet, dann schreien ganz sicher wieder irgendwelche Tierschützer auf. Oder wie wollt ihr das anstellen. Klipp und klar, ein sauberer Schuss und fertig, kein weiteres leiden keine Risse mehr und fertig.
      Menschen die nicht in die Gesellschaft passen die extreme verbrechen begangen haben, elimiert man heute nicht mehr, man sperrt sie aber für immer weg, den Wolf wollt ihr frei rumlaufen. Hab ihr sie noch alle……..

  11. Der Wolf als Sündenbock so einfach ist das.
    Aber der der hier am meisten schädigt ist der Mensch.
    Hirsche,Rehe ,einst Gärtner des Waldes, sie haben die Lichtungen erschaffen und hielten sie offen. Heut verflucht als Waldzerstörer. Nur damit man genug HOLZ erwirtschaftet.
    Dabei bilden die Tiere Rudel weil Touristen überall hindackeln müssen und den Tieren keine Ruhe mehr lassen. Die Hirsche ziehen nicht mehr umher. Der Wolf hält Hirsch und go in Bewegung.
    Landwirtschaft zählt schon lange nur noch der Gwwinn ,hört auf alle anderen als Sündenbovk darzustellen.
    Der größte Sündenbovk sind wir
    Arbeitet mit der Natur und nicht gegen diese oder es wird uns wie den Dinos gehen.
    Das Kühe lieber in der Herde gewähren sollte ja auch klar sein sie sind ja Herdentiere und fühlen sich so besser geschützt.
    Es gibt noch Bauern die sich um ihre Tiere kümmern und jeden Tag auf die Alm schauen gehen um unnötiges Leid bei Geburten zu verhindern aber auch da gibt es schwarze Schafe.

  12. Sie haben völlig recht, mit der Natur anstatt gegen dir Natur! Es gibt soviele Schafe, die sind in der Nacht draussen, obschon man weiss, dass dort ein Wolf im Gebiet ist. Das ist doch Herausforderung, logisch nimmt er Schafe, wenn sie ihm so schön präsentiert werden. Das Wild ist schwieriger zu erreichen für den Wolf, hätte es aber nicht so viel Schafe, würde er Rehe und Hirsche fressen. Aber da würden wohl die Jäger wieder reklamieren, weil ihnen der Wolf ein Konkurrent ist! Also keine Jäger, weniger Schafe und in der Nacht im Stall, dann reguliert sich die Natur von selber. Übrigens wofür werden eigentlich soviel Schafe gehalten? Für die Wolle wohl kaum und Schaf isst ja heutzutage kaum noch jemand!

    1. Bei so wenig Fachkenntnis, wie sie sie haben sollte man das Schreiben besser lassen. Die Schweiz vermag nämlich mit ihren so vielen Schafen, wie sie es bezeichnen den Schaffleischverbrauch nicht einmal zur Hälfte decken. Der Rest muss importiert werden.
      Ich denke Hunger liebe Marina, könnte sie zum denken anregen.

  13. Ihr Wolf Dummschwätzer, ehrlich, euch sollte mal das Hundchen zerissen werden oder die Hauskatze oder….sie sollten mal einem direkt begegnen, ja so am schönsten irgendwo in der Stadt oder in einem Dorf wo dann auch noch Kinder sind, am besten noch ihre eigenen. Dann will ich ja sehen wie lange und wie dumm ihr noch redet. Eben dumm Schwäter die absolut keine Ahnung haben. Die Menschen in den Osteuropäischen Ländern, wie Rumänien und Bulgarien Polen usw. die können nicht begriffen das wir dem Wolf so viel Freiheit lassen. Die sagen nähmlich, wir können es uns nicht leisten am Abend die Kinder in der Dämmerung noch drausen spielen zu lassen, sonst sind sie tot, zerissen oder gar nicht mehr da weil sie gleich mitgenommen und gefressen werden. Klar greifen Wölfe Schafe an. Ja sie sind auf dem Presentierteller und sollten behütet sein, dies aber in den Randregionen aber sicher nicht nahe der Stadt Bern. Ihr wisst ja was das heisst. Der Wolf hat seine scheue vor dem Mensch verloren, wartet noch etwas und ihr werdet es erfahren. Ja und hoffentlich schon recht bald und hoffentlich grad richtig heftig, dass er eure Hunde auch gleich Schleift und eure Hobbipferdchen und co. Ja dass er sogar tagaktiv wird und wirklich in der Stadt auftaucht, wie das Füchse ja auch schon tun. Weiter so ihr Lieben Wolfliebhaber und Beführworter. Wie wäre es denn ihr lieben Wölfe, kommt doch bitte nach Bern aber nicht nur einer, ganze Rudel, kommt und zeigt Euch bitte da, am lioebsten jetzt dann schön vor Weihnachten und treibt es recht schön bunt. Euch wird man nichts tun, ihr seit ja geschützt ihr dürft euch auch mitten in der Stadt bedienen, am reichlich gedeckten Tisch, Frischfleisch ist ja reichlich vorhanden. Sie werden Euch ganz sicher nichts tun???!!!

  14. Erstens war der Wolf vor euch Menschen da! Zweitens noch und noch und noch mehr zubauen zu einet Asphalt und 6! Wir sind hier nicht bei denn Gebruedern Grimm! Woelfe reisden keine Kinder! Solange der Mensch die Natur mal respektieren wuerde und nicht so viele Menschen im so einem kleinen Land waehren, haetten wir genug platz fuer mehr wald, Richtiger Wald und nicht Kultirlandschaften, dann koennten wir 300Baeren und 80 Wolfsrudel ohne Probleme beheimatten! Denn die Alpen sind genau die richtige Region fuer alle diese Tiere! Aber an denn Vielen Autos, Strassen, Bahngleisen, infrastruktur welche unsere landschaft verwuesten, dass ist ja egal! Genauso wie die kleinbauern ausgenommen werden, vorallem die Milchbauern wo frueher mal 1Franken pro liter Milch bekamen (dass war damals noch einiges mehr wert!) muessen sich jetzt mit ca 50rappen zufrieden geben, weil niemand ihnen die Milch abnimmt! Alle diese Grossverteiler wo nur Profitgeil sind und hauptsache die Oberstevetage Verdient im mehr als manch hartvarbeitende leute in 10 Jahren verdienen! Bald gibts nur noch importmilch im coop welche bezahlbar ist und dies dank unser beknakten Gesellschaft, entweder intressiertbes sie nicht, weil sgeld da ist. Oder sie zerreissen sich das maul aber tun nichts! Aber irgendwann gibtbeinen knall und der wird frueher kommen als ihr denkt! Erstrecht wenn man viren im labor zuechtet und frei laesst, damit die wirtschaft stagniert und danach wieder wachsen kann und par jahre spseter gehts von vorne los! Warum importieren wir eigentlich noch nicht offiziell fluechtlinge? Der Schweizer ist an vielen orzen in denn ballungszentern der Auslaender! Aber der boese Wolf! Leider frisst er keine Reichen/dummschwaetzer Menschen, denn ich wuerde genuesslich zusehen und mir ein bier goennen! Ach ja ne tuete Popcorn haette ich auch noch gerne, aber bitte keine Genmanipulierte Maiskoerner verwenden! Die geschichte wird sich wiederholen, machtvso weiter und es wird eine ein Frau Diktatur geben! Viel spass beim Studieren!

  15. Also, schauen wir die ganze Wolfsgeschichte doch mal von einer anderen seite an, Ihr lieben Beführworter, Ihr seit ja anscheind gegen die Schfae und ihre Schfhalter, dass sei ja nur Hobby und Schaffleisch esse ja eh niemanden mehr und so weiter….

    Was wären denn in den Alpen los in Schneereichen Wintern, wie viel mehr Lawienenabgänge würde es denn geben, wenn nicht in der Vegtationszeit, die Schafe, das Gras von den Steilhängen fressen würden?! Weder das Wild was da ist vermag das und schon gar nicht der Wolf, frist das Gras von den Hängen runter. Oder wie war das doch gleich, gibt es neustens auch Gras fressende Wölfe…….?!

    Dann hat es da auf den Alpen ja auch noch Kühe und jetzt halt mit der heutigen Landwirtschaftspolitik, immermehr Mutterkühe mit Ihren Kälbern. Jetzt möchtet Ihr also das Rad zurück drehen und dem Wolf wieder freie Bahn geben. Und zusätzlich eure Hobbyhunde noch mit in die Alpen mithoch nehmen und sich wundern, wenn dann Mutterkühe Euch und eure Hunde angreiffen.

    Ihr wollt wieder mehr Natur, ja und wenn der naturinstinkt der Mutterkühe dann in Aktion tritt, sind es dann wieder die Mutterkühe und die Bauern Schuld. Dass aber der Wolf auch noch seines dazu beiträgt, habt ihr wohl ganz vergessen. Warum kommt bei den Kühen der natürliche angeborene Naturtrieb so hervor?! Weil sie in Früheren Zeiten sich genau gegen dieses Raubtier zur wehr setzen mussten. So gehen wir wieder zurück zu Euren Hobbyhunden die ja da unbedingt mit müssen auf die Wanderungen durch Alpweiden mit Kühen oder Schafen mit Hütehunden. Was meint Ihr, was dann wohl passiert???
    Ihr wundert Euch, warum sollche Angriffe fast aus dem nichts losgehen, dass eine friedlich grasende Herde Mutterkühe mit Ihren Kälbern, aufeinmal zur Lebensbedrohlichen Situation werden. Weil die Dummen Menschen vergessen haben, dass sie die Raubtiere gefördert haben und Ihre Artgenossen noch meist ohne Leine laufen lassen.

    Der Wolf soll seinen Platz haben, aber bitte mit Mass.

    An die Wolfbeführworter, geht doch einmal einen ganzen Sommer mit Schafen auf die Alp zum hüten oder mit einer Herde Mutterkühe oder anderen Tieren. Da könnt ihr dann nichts agen, es ist Feierabend oder es ist jetzt Wochenende und die Beine hochlegen. Dann heisst es tag und nacht mehr oder weniger present zu sein und Verwantwortung zu übernehmen.

    Aufeinmal dürfen also nicht mal Mutterkühe oder Milchkühe oder schafe ziegen und was auch immer in der Nautur abkalben, weil jetzt da der Wolf wieder angesiedelt wurde.

    Daniel von Siegenthal hat es ganz gut und schön formuliert, ein sehr sehr guter Komentar, ich gratuliere Ihm!!!

  16. @Othmar Berne: Dein kommentar ist der bisher einziger welchem ich komplett zustimmen kann. Das thema wolf ist so komplex, dass man mit einer redikalen meinung nicht weiter kommt (wie so oft im leben).

    „Der wolf soll seinen platz haben, aber bitte mit mass.“

    Vorwürfe sind schnell geäussert. Lösungen welche umgesetzt werden können und niemandem (auch nicht dem wolf) seine existenz fordert sind gefragt.

    1. Herzlichen Dank, ich fühle mich geehrt ab diesem Kompliment. Ja nur zusammen und nicht gegeneinader, sonst eght es aufeinmal zu wie jetzt in Amerika.

      1. @ Othmar, eigentlich habe ich mich vorgenommen nie mehr zuschreiben.

        da ich jedoch fast täglich auf dem „Moos“ bin,habe ich sehr viel Mühe, mit diesen Pseudo Beführwor tern. Stell dir vor es gibt noch Leute die Arbeiten.
        Sackweise Müll und Scheisssäcklein ihrer Lieblinge,die sie über Mittag und bei Dunkelheit ins Moss führen und all den Scheiss den sie liegen lassen.Das ist heile Welt,der so hoch gelobten Naturmenschen.

        Ich warte nur ,bis so ein Bodenflaumer fehlt.Mal sehen. Ich bin nicht Wolfshasser (alles im Mass)
        aber ich bin Hundehasser—-resp.derenAngetraute.
        Wiso brauchts solche Vicher, wenn man den ganzen Tag den Lehnstuhl wärmt ?Nur um zusagen ich habe einen Hund? Hundetaxe ab 1000.-

        1. alter Bauer, warum denn ohne Namen schreiben, warum musst du dich denn verstecken, musst du dich fürchten wenn du offen und ehrlich hier deine Meinung vertritst. Weisst du, erstens kann ich was du sagen willst nicht ganz nachvollzihen, was ich gerne tun würde. Und zweitens, das mit deinem Pseudo, Du bist so einfach nicht glaubwürig als Namensloser , das heisst noch ein Gesichtsloser der nicht wahr genommen werden kann. Zeige dich bitte und wir können auf Augenhöhe miteinenander reden.

  17. Ich habe gedacht, dass es zur Sorgfaltspflicht des Tierhalters gehört die Tiere unter Aufsicht abkalben oder ablammen zu lassen. Risse geschehen, wenn die Geburt nicht ohne Komplikationen verläuft und das Kalb eh schon lebensschwach oder tot geboren wird . Da hätte der Landwirt sowieso zur Stelle sein müssen, um das Jungtier noch in Geburt zu retten.

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