Donnerstag, 4. März 2021
12.02.2021 10:10
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«Bauer, ledig, sucht»: Wer hat sein Glück gefunden?

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Von: Monika Helfer

Am Donnerstagabend hiess es wieder «Bauer, ledig, sucht…» auf dem TV-Sender 3+. Landwirtin Monika Helfer aus Courlevon FR kommentierte auch in Staffel 16 die Sendung jeweils nach der Ausstrahlung in ihrem Blog.

Die Zeit vergeht wie im Flug, so auch bei «Bauer, ledig, sucht»: Am Donnerstag flimmert schon die letzte Sendung dieser Staffel über den Bildschirm. Normalerweise gibt es zum Abschluss ein grosses Fest.

In diesen speziellen Corona-Zeiten ist jedoch alles anders. Anstelle von Bier, Körperkontakt und vielen lustigen Spielen gibt es dieses Jahr Marco Fritsche als Märchentante. Noch einmal werden die 18 Bauern unter die Lupe genommen. Doch bevor wir jetzt den Rückblick machen, schauen wir noch kurz zu den Bauern, die erst am Ende ihrer Hofwoche angekommen sind.

Liebesglück

Adi und Michelle sind seit gestern offiziell ein Liebespaar. Mit einem Glas Wein wird darauf angestossen. Sie wagen sogar schon den nächsten Schritt und besprechen ihre Zukunftspläne.

Wenn alles passt, wäre Michelle bereit, den Kanton Luzern zu verlassen und bei Adi einzuziehen. Offiziell ist die Hofwoche vorbei, doch Michelle hat noch einige freie Tage und die verbringt sie natürlich bei Adi.

Sie wollen in Kontakt bleiben

Auch bei Ädu und Samanta ist die Hofwoche vorbei. Nicht ganz so erfolgreich. Samanta möchte weiterhin den Kontakt behalten. Ädu zeigt wie immer sehr wenig Reaktion darauf. Immerhin willigt er aber ein und umarmt sie sogar. Das kann man bei Ädu schon fast als Liebesbeweis verbuchen.  Sogar die selbstgemachte Glocke darf Samanta mit nach Hause nehmen.

Bis in vier Wochen

Nun noch zum letzten Bauern, zu Andy und Beatrice. Auf der Alp reden auch sie Klartext. Beatrice gesteht, dass sie nicht verliebt ist, doch ihr Herz ist berührt. Ist dies nicht das gleiche? Andy gibt sich damit zufrieden und freut sich, denn in spätestens vier Wochen will Beatrice wiederkommen. Der Likör und die Salami sind ab dann geniessbar.

Wer hat sich gefunden?

In dieser Staffel suchten ganze 18 liebebedürftigen Bauern nach der grossen Liebe. «Es war einmal…», beginnt Fritsche seine Erzählungen. Die Erzählung stellte sich als Zusammenfassung der emotionalsten Momente heraus: Es wurde gelacht, geflirtet, aber auch Tränen flossen.

Die Zusammenfassung war sehr unterhaltsam. Am Ende kam dann noch die entscheidende Frage: Wer hat die Liebe gefunden? Von den 17 Bauern und einer Bäuerin sind leider nur fünf Paare entstanden. Das Ergebnis war auch schon besser. Ich hoffe, dass diese fünf Bauern und ihre Frauen noch lange glücklich sind.  Nun nimmt es euch sicher wunder wer diese fünf sind:

Roland + Sandra

Res + Ruth

Marcel + Jasmin

Antony + Concetta

Adi + Michelle

 

Nun geht es in die lange Sommerpause. Doch schon in einigen Monaten heisst es wieder «Bauer, ledig, sucht».

9 Responses

  1. Ich war von der letzten Sendung sehr enttäuscht ???? nichts Neues .. nur Wiederholungen die wir schon gesehen haben. Schaade! Nur Corona dafür verantwortlich zu machen, ist zu einfach.

  2. Ja, und diesen Blog hätte man sich sparen können. Genau ist nur ein Paar noch zusammen. Aber das kommt davon, wenn man die ganzen Beobachtungen eben nicht beobachtet. Es sind dies „Res & Ruth“. Alle anderen haben sich schon wieder getrennt.

  3. Dass man für Landwirte jemanden sucht finde ich schön,aber man sollte einfach nach vielen Jahren etwas ändern an der Sendung,denn es wird langsam aber sicher langweilig! Ich habe nicht mehr alles geschaut,habe aufgenommen und dann in ca.15.min.alles gesehen,ist leider immer das selbe
    Ich finde die Sendung sollte weiter erhalten bleiben,aber mit Änderungen wieder spannender werden

  4. Ich bin der Meinung, mit einer Filmcrew im Rücken (oder auch vor der Nase) kann man einfach nicht natürlich und ehrlich genug sein! Mann sollte den Pärchen mehr Privatsphäre gönnen. Ich könnte das nicht, definitiv, ist leider für mich nur noch Unterhaltung.

  5. Die Sendung wird zur Seifen Oper. Unnatürliche Szenen und Texte, die so abgeändert werden, dass es offensichtlich wie aus einem Drehbuch stammt und nich frei gesprochen wird von den Bauern. Nehmt euch ein Beispiel an RTL. Inka Bause ist offen, fröhlich und so wirken auch die Bauern. Marco Fritsche ist zu theatralisch.

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