28.10.2019 16:26
Quelle: schweizerbauer.ch - mgt/tku
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Diese Landfrauen kochen bei SRF
Die Landfrauen von «SRF bi de Lüt» schwingen wieder die Kochlöffel. Während sieben Wochen kämpfen sie um den Sieg. Die erste Folge wird am 15. November um 20.00 Uhr ausgestrahlt. Der «Schweizer Bauer» begleitet die Sendung online mit einem Blog.

Endlich ist es soweit: Die Landfrauen kochen wieder. Das sind die einzelnen Kandidatinnen im Portrait.

Manuela Achermann ist gebürtige Obwaldnerin, seit 2007 führt sie aber mit ihrem Mann Severin den Pachtbetreib des Benediktinerinnenkloster Maria-Rickenbach im Nidwaldnerischen Niederrickenbach. Der Hof liegt auf 1200 m ü. M. Die gelernte Floristin arbeitet aushilfsweise im Pilgerhaus. Ihr Mann Severin ist gelernter Käser und Landwirt. Zusammen haben sie drei Kinder im Alter von 4 bis 9 Jahren. 

Vor über 30 Jahren ist die gebürtige Winterthurerin Aurélia Joly in der Waadtländer Weinbauregion Lavaux hängen geblieben. Die zweifache Mutter betreibt zusammen mit ihrem Mann Jacques einen drei Hektaren grossen Weinbaubetrieb. Jolys bieten auf ihrem Hof «Table d’hôtes» an, dann kocht Aurelia jeweils für bis zu 20 Personen und bewirtet sie im Kellergewölbe ihres alten Bauernhauses. 

Astrid Murpf und ihr Mann Stefan bewohnen den höchstgelegenen Ganzjahresbetrieb der Gemeinde Hasle im Entlebuch. Die Beiden haben vier Kinder. Stefan züchtet Tux-Zillertaler Rinder. Neben den Kühen gibt es verschiedene Kleintiere auf dem Hof. Gänse, Enten, Kaninchen, Hühner, einen Hund, einen Haflinger, ein Zwergpony sowie drei Esel. Das Pferd setzt Astrid für Therapien ein.

Marlies Bärtschi lebt mit ihrer Familie und zahlreichen Tieren im Röthenbach BE. Zum Betrieb gehören unter anderem 40 Gallowayrinder, Schafe, Ziegen, Brahmahühner, zwei Ponys und sechs Bosnische Gebirgspferde.  Während ihr Mann teilweise die Rolle des Hausmannes übernimmt, arbeitet Marlies als Pflegefachfrau in der Stiftung für Betagte, wo sie auch für das Qualitätsmanagement verantwortlich ist. mgt

In Schänis im Kanton St. Gallen führt die gebürtige Innerschweizerin Brigitte Inderbitzin mit ihrem Mann Adi einen Ammenmutterkuhbetrieb. Die Beiden haben drei Kinder zwischen 5 und 8 Jahren.  Ihr Bauernhaus ist eher alt, geheizt wird mit Holz. Brigittes Hobby ist Handmähen. In ihrer Freizeit trainiert sie zusammen mit ihrer Schwester Margrit für die Schweizer Meisterschaften. 

In der Bündner Surselva ist Flurina Candinas überall bestens bekannt, da sie den Shuttlebus Flims-Laax-Falera durch die engen Bergstrassen lenkt. Mit ihrem Partner Rico und den beiden Kindern lebt sie in Andiast. In ihrer Freizeit spielt Flurina S-Horn im Musikverein von Surain. Sie fährt auch gerne Töff und hat den LKW-Führerschein Flurina sagt von sich selber lachend, sie sei halt eher ein Bub. 

Hoch oben über Bürglen, auf über 1100 Metern ü. M. liegt der Hof von Theres Marty und ihrem Mann Meinrad.  Theres führt den kleinen Landwirtschaftsbetrieb mit 4 Kühen und drei Ziegen alleine und arbeitet daneben im Pflegezentrum Urnersee in Flüelen. Meinrad betreibt eine kleine Tiefbaufirma und ist ein bekannter Schwyzerörgeler. Zusammen haben sie vier Kinder im Alter von 10 bis 19 Jahren. 

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