31.01.2013 18:17
Quelle: schweizerbauer.ch - blu
ESAF
Ehrendamen und Hostessen für das ESAF sind bekannt
Das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest (ESAF) in Burgdorf BE rückt immer näher. Das OK hat nun auch die Ehrendamen und Hostessen bestimmt. Rund 160 Frauen haben sich beworben, 25 wurden schliesslich berücksichtigt.

Zwischen dem 30. August und dem 1. September 2013 wird in Burgdorf im Emmental der Königstitel ausgeschwungen. Nicht fehlen dürfen an einem Anlass wie dem ESAF die Ehrendamen und Hostessen.

Und dieser Job ist sehr beliebt. Innert kürzester Zeit haben sich im Frühherbst 2012 über 160 Bewerberinnen für die 25 Stellen gemeldet, schreiben die Organisatoren des ESAF in einem Communiqué. „Bei der Wahl achteten wir nicht nur auf das Aussehen, sondern auch auf das Selbstbewusstsein, die Kommunikationsfähigkeiten und nicht zuletzt auch auf minimale Schwing-Kenntnisse», erklärt Eveline Steinemann, Verantwortliche für den Auswahlprozess.

Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Ehrendame und einer Hostess? Die Ehrendamen übernehmen repräsentative Pflichten wie das Begleiten von Prominenten oder das "zur Seite" stehen bei Reden. Die Hostessen hingegen kümmern sich um die Gäste, erteilen Auskünfte und leisten Unterstützung bei offiziellen Anlässen vor dem „Eidgenössischen“.  Die meisten der Frauen stammen aus der Region Burgdorf, die übrigen wohnen in anderen Teilen des Kantons Bern.

Und noch einen Unterschied gibt es: Die Ehrendamen tragen die Berner Sonntagstracht, während die Hostessen in der Berner Gotthelf-Tracht ihre Pflichten wahrnehmen werden.

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