Samstag, 15. Mai 2021
21.04.2021 15:45
Coronakrise

«Es braucht eine hohe Impfbereitschaft»

Share on print
Share on email
Share on facebook
Share on twitter
Von: sda

Bundesrat Alain Berset hat am Mittwoch einen Appell an die Bevölkerung für das Impfen gerichtet. Nur so könnten Massnahmen gelockert werden. 

«Es braucht eine hohe Impfbreitschaft in der Bevölkerung», sagte der Gesundheitsminister am Mittwoch vor den Medien in Bern. Impfen und sich testen lassen, seien die wichtigsten Massnahmen, erklärte Berset. «Es gibt keine Abkürzung.»

Bevölkerung hat Krise bisher gut gemeistert

Daneben verteidigte Berset geplante Privilegien für Geimpfte respektive mögliche Restriktionen für Nichtgeimpfte. Für den Bundesrat sei es nicht gerechtfertigt, weitreichende Massnahmen aufrecht zu erhalten, weil «gewisse Leute sich nicht impfen lassen wollen. Das geht nicht.»

Die Bevölkerung habe die Krise bisher sehr gut gemeistert. Mit dem Drei-Phasen-Modell habe der Bundesrat am Mittwoch die grossen Linien fixiert, die aus der Krise führen sollten, sagte Gesundheitsminister Alain Berset.

Weiter vorsichtig bleiben

Das Szenario sei sehr ehrgeizig. «Aber wir haben vieles in den eigenen Händen», so Berset. Und er sei zuversichtlich, dass ein solider Ausstieg aus der Krise gelingen könne. Denn: «Die Bevölkerung hat bisher sehr gut mitgespielt.» Mit dem Drei-Phasen-Modell könne man den Menschen in der Schweiz eine Perspektive geben.

Der wichtigste Erfolgsfaktor sei eine möglichst hohe Impfbereitschaft. Denn es werde mit den Lockerungen immer mehr Kontakt geben. Berset appellierte deshalb auch mehrmals an die Bevölkerung, weiterhin vorsichtig zu sein. Je nach Entwicklung der epidemiologischen Lage seien Rückschritte und Verschärfungen jederzeit möglich.

Mehr zum Thema
Vermischtes

Schweizer Warmblutstute Ulani von Gurbrü CH unter der Blütenpracht. - Aline WickiIm Baselbiet blühen die Kirschbäume. Dieses Jahr sind die frühen Sorten erfroren - Res ThometBlütenpracht in Oltingen. - Res…

Vermischtes

Hofbeurteilung vom Samstag 17. April vor malerischer Kulisse in Gsteig BE. - Dominic PerretenHofpunktierung auf dem Älpli, VZV Mümliswil-Ramiswil SO. - Christine Lisser-Kummer-So macht es Freude. - Sabrina u Stefan…

Vermischtes

Der 11-jährige Marc führte sein Tier selber vor. Am Ende hiess es, Punktemaximum für den Jungzüchter. - Michael SchinnerlingHofpunktierung bei Hansruedi und Eliane Wyssmüller in Oberwil im Simmental. - Andrea…

Vermischtes

Frühlingsschau von Familie Jakob Linder in Heimisbach BE. - Sandra LinderHofpunktierung der Braunköpfigen Fleischschafe bei Familie Dietrich Hohentannen TG. - Manuel Dietrich-Tobias Häusler vom Schlossbetrieb in Sumiswald beim stylen seiner…

2 Responses

  1. Doch es gibt eine Abkürzung:
    Einfach Massnahmen aufheben. Kein Problem. Die Masken, die Schliessungen und erst die Impfung verschlimmern den Gesundheitszustand der herbeigeschriebenen „Pandemie“. Offensichtlich ist dem Bundesrat die Impfindustrie und die Vorgaben der Task-Force wichtiger als die Gesundheit der Bevölkerung. Deshalb soll der wahre Souverän der Schweiz, das Volk, dem Bundesrat, in diesem Punkt die Gefolgschaft verweigern. Der BR ist für das Volk da, nicht das Volk für den BR.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

SCHWEIZER BAUER

DER SCHWEIZER BAUER AUF YOUTUBE