Donnerstag, 28. Januar 2021
26.05.2018 13:00
Frankreich

„Esel-Jäger“ vor Gericht

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Von: jgr

Ein Genfer hat während der Jagd auf eine Herde Esel geschossen. Vier der Tiere starben qualvoll. Jetzt musst er sich vor Gericht verantworten.

Am Donnerstagmorgen musste ein 40-jähriger Genfer vor dem Strafgericht im französischen Chambéry antraben. Er habe Mitte September vier Trekking-Esel erschossen, berichtet blick.ch. Eigentlich wollte er Hirsche jagen. Vor Gericht verhielt sich der Jäger sehr passiv und hat sich nicht für die Tat entschuldigt.  

Der Staatsanwalt forderte einen Monat Gefängnis bedingt und eine Busse von 5000 Euro. Zudem sollen die Waffen des Täters konfisziert werden. Weiter will der Staatsanwalt ein Jagdverbot für fünf Jahrefür den Genfer erwirken.

Der Angeklate sagte vor Gericht aus, dass er die Esel nicht erkannt habe. Sein Anwalt forderte einen Freispruch. Das Urteil wird am 28. Juni veröffentlicht.

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