24.07.2015 08:21
Quelle: schweizerbauer.ch - blu
Bern
Mann bei Bauernhausbrand verletzt
Im Emmental ist am Donnerstagnachmittag in einem Bauernhaus ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte die Flammen rasch unter Kontrolle bringen. Die Glutnestbekämpfung dauerte aber bis Mitternacht. Ein Mann erlitt Verbrennungen. Er sich begab selbstständig in Spitalpflege.

Gemäss Polizeiangaben stieg gegen 14.30 Uhr in einem Bauernhaus in Zäziwil BE schwarzer Rauch auf. Die umgehend alarmierte Feuerwehr konnte den Brandherd im Ökonomieteil des Gebäudes lokalisieren. Die Einsatzkräfte konnten in der Folge das Feuer rasch unter Kontrolle bringen.

Gemäss ersten Ermittlungen ist der Brand beim Betanken eines Motorfahrrades entstanden. Es entwickelte sich eine Stichflamme, die den Ökonomieteil des Bauernhauses in Brand setzte. Der Mann erlitt Verbrennungen und eine Rauchgasvergiftung. Er begab sich selbstständig in Spitalpflege. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum genauen Hergang und zum entstandenen Sachschaden aufgenommen.

Gemäss Meldungen aus der Bevölkerung dauerte der Einsatz sehr lange. Das bestätigt auf Anfrage auch die Kantonspolizei Bern. Der Brand an und für sich habe man schnell im Griff gehabt. Aber die Glutnestbekämpfung und Nachlöscharbeiten seien extrem aufwändig gewesen. Die Strasse war deshalb bis morgen um 00.30 Uhr gesperrt.

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