24.08.2018 06:02
Quelle: schweizerbauer.ch - Monika Helfer
Blog
«Bauer, ledig, sucht...»: Reden ist Silber, Küssen ist Gold
Am Donnerstagabend heisst es «Bauer, ledig, sucht...» auf dem TV-Sender 3+. Landwirtin Monika Helfer aus Courlevon FR kommentiert auch in Staffel 14 jeweils nach der Ausstrahlung am Donnerstagabend die Sendung in ihrem Blog.

Flirten muss gelernt sein. Der junge Bauer Michael recht mit Sara das Heu unter den Bäumen hervor. Die romantische Kulisse unter den Bäumen nutzt er aber nicht zum Küssen, sondern zum Reden. Immer wieder fragt Michael das gleiche: „Gefällt dir die Hofwoche?“ Er spricht jedoch nie die tieferen Gefühle an oder wagt den ersten Kuss.

So kommt es, dass die Hofwoche vorüber geht und nie Zärtlichkeiten ausgetauscht wurden. Zum Schluss knipsen sie noch einmal ein Foto. Als Erinnerung bekommt Sara eine Schachtel voll mit Eiern. Ob die zwei sich weiterhin sehen, ist ungewiss. Schade, mit mehr Mut, wäre wahrscheinlich mehr dringelegen. 

Die wohl kürzeste Hofwoche 

Wer sich an die Stubete erinnert, weiss vielleicht noch wer der Bernern Bruno ist. Er hatte dazumal gleich zwei Frauen auf seinen Hof eingeladen. Alles sah gut aus, intensive Gespräche wurden geführt und am Ende entschied sich Bruno überraschend gegen beide der Ladys.

Marco Fritsche gibt nicht auf, und möchte ihm erneut Liebesbriefe überreichen. Bauer Bruno überrascht erneut alle. Er ist nun frisch verliebt und benötigt die Liebespost nicht mehr. Der Beweis ist erbracht, auch ohne Sendung kann man sein Glück finden. 

Kein Ende, sondern ein Anfang 

Auch bei Pia und Markus hat der Blitz eingeschlagen. In Markus fand sie den Partner, den Pia schon lange suchte. Er unterstützt sie in allem, was sie macht und gibt ihr die nötige Sicherheit. Gemeinsam blicken sie in eine rosige Zukunft. Den Betrieb möchten sie zusammen weiterführen. Doch leider steht zuerst einmal der Abschied auf dem Programm. Zusammen mit einem Evolener Rind begleitet Pia ihren Markus. Zum Abschluss einer erfolgreichen Hofwoche gibt es einen intensiven Abschiedskuss. 

Er kann nicht ohne Frauen leben 

Die motivierte Bettina backt mit Georg einen Speckzopf. Zuerst zögert der 60-jährige Bauer, doch um ihr zu imponieren, streckt er doch noch seien Finger in die Schüssel voller Teig. Der Bergbauer gibt traditionell seine Tiere in den Sommermonaten auf die Alp. Daher steht heute Stall-Ausmisten auf dem Programm. Bettina ist nicht zimperlich und hilft Georg. Als sie das Radio entdeck, lädt sie Georg zum Tanzen ein. In Gummistiefel wird sinnlich hin und her getanzt.

Bettina ist schon viel gereist, doch nun hat sie genug und möchte in ihren letzten Jahren sesshaft werden. Georg würde sich auf jeden Fall freuen, doch er hat auch seine Zweifel, er befürchtet, dass es ihr zu langweilig wird, im kleinen Bergdorf. Gemeinsam geniessen sie ihren Zopf mit einem Glas Rotwein. Bei den gemeinsamen Gesprächen kommt heraus, dass Bettina seit acht Jahren Single ist. Er hingegen halte es nicht so lange ohne Frau aus. Gerade einmal ein halbes Jahr. Dennoch ist Bettina überzeugt, dass Georg ein treuer Partner wäre. 

Neue Frisur für neue Frau? 

Der St. Galler Christian und seine Hofdame Michaela frühstücken zusammen. Ausser Käse und Schokoladen-Jogurt befindet sich nicht viel im seinem Kühlschrank. Der aussergewöhnliche Bauer isst nur sehr wenig Fleisch. Michaela hingegen ernährt sich am liebsten davon. Im Hühnerstall leben kleine Wachteln. Die kleinen Eier werden nun sofort in der Bratpfanne zubereitet. Die speziellen Eier schmecken jedoch nicht anders als ein normales Ei.

Manuela möchte seine Offenheit testen und entführt ihn zum nächsten Coiffeursalon. Mit einer neuen, schönen und zeitgemässen Frisur und gezupften Augenbrauen verlassen sie das Geschäft. Neue Frisur neue Freundin? 

Nervöser Mendi erwartet Hofdame

Schon an der Stubete prickelte es wischen Mendi und der St. Gallierin Karin. Nun startet die langersehnte Hofwoche. Für einen speziellen Empfang sattelt er zwei seiner Pferde. Sehr herzlich und lange ist die Begrüssung. Hand in Hand reiten sie los. Auf dem Betrieb angekommen, zeigt er seinen Hof. Die Küche findet Karin herzig, doch im Wohnzimmer findet die Winzerin eine Katastrophe: Im Regal stehen einige Weinflaschen und die sind direkt der Sonne ausgeliefert. Dieser Anblick ist für die Winzerin fast unerträglich. In ihrem Schlafzimmer ist ein Bilderrahmen, der ist noch leer. Das Ziel ist es, diesen in den nächsten Jahren mit vielen gemeinsamen Bilder zu füllen. Dass Mendi romantisch tickt, findet Karin speziell, da ihr dieses Gen fehlt. Auf der Terrasse steht ein grosser Hotpot, ob dieser an einem romanischen Abend einmal eingeheizt wird? In der Garage steht der Traktor, ohne zu zögern fährt Karin damit. Diese Power beeindruckt Mendi, für ihn ist Karin ist die passende Frau. Ob sie das auch so sieht, sehen wir Zuschauer in den nächsten Wochen auf 3+. 

 

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