29.11.2019 12:45
Quelle: schweizerbauer.ch - Monika Helfer
Blog
«Bauer, ledig, sucht...»: Unfall und Glück in der Liebe
Am Donnerstagabend heisst es wieder «Bauer, ledig, sucht...» auf dem TV-Sender 3+. Landwirtin Monika Helfer aus Courlevon FR kommentiert auch in Staffel 15 die Sendung jeweils nach der Ausstrahlung in ihrem Blog.

Der Luzerner Thomas ist frisch verliebt. Seine Freundin ist eine ehemalige Miss-Schweiz-Kandidatin. Sabrina ist sehr hübsch, trotzdem ist sie sich nicht zu schade anzupacken. Mit Überhosen geht es in die Obstanlage. Dort hilft sie ihrem Schatz beim Pflücken der Äpfel. Am Tag zuvor ist aber ein Unglück passiert: Zwischen den Apfelbaum-Reihen hat sich der Traktor eingefahren. Nun muss dieser samt  Fracht herausgezogen werden. Zusammen mit dem Angestellten Fabian versuchen sie ihr Glück. Haarscharf konnten sie den Traktor herausziehen, ohne dass die Bäume verletzt wurden. Dennoch ist das gesamte Most Obst heruntergefallen.

Was jedoch nicht herunterfiel, ist die Liebe. Bei einem einsamen Lagerfeuer zeigt Thomas seine romantische Seite. 

Frisch verliebtes Paar 

Heute ist der letzte Tag bei Corinne und ihrem Sven. Darum erfüllt sie ihm heute seinen Wunsch. Feierlich zieht sie sich die Tracht an. Dies verschlägt dem mächtigen Mann fast die Sprache, jedoch nicht das Lächeln. Dennoch wird unter dem Frühstückstisch nicht Corinne gestreichelt, sondern der Hund.

Nach dem Essen reden die zwei über ihre Gefühle. Corinne wünscht sich, dass er ihr neuer Freund wird. Sven hat weder ja noch nein gesagt. Er lächelt einfach. Dennoch will er, dass Corinne seinen Betrieb anschaut und dass sie weiterhin in Kontakt bleiben. Schüchtern fragt Corinne, ob sie näher zu ihm rücken kann.

Beim Anblick der beiden, wie sie auf der Bank frisch verliebt kuscheln, wird auch mir ganz warm ums Herz. Seit Wochen warte ich auf den ersten Kuss, dieser ist immer noch gekommen. Seven tritt heute seien Heimreise an. Doch sie sehen sich wieder.

Eier und Milch 

Früh am Morgen pflegt Dänu seine Schweine. Jolanda ist sich nicht zu schade und hilft fleissig mit. Damit sie nach der Arbeit auch ein Frühstück haben, müssen sie noch zu den Hühnern. Auch vor diesen Tieren hat die Hofdame keine Angst.

Beim Frühstück kommt heraus, dass Joli am liebsten Senf auf ihrem Ei hat. Dänu hingegen mag es nature. Ich hingegen mag mein Ei am liebsten mit Aromat.

Nach der Stärkung erklärt Dänu den Hoftrac. Anschliessend wird die Heu-Balle weggebracht. Damit punktet sie bei ihrem Bauern. Er möchte  das seien Freundin bei ihm auf dem Hof mitarbeitet. Bei dieser Aussage hatte ich auf einmal Angst, doch Joli will nicht nur die Hausfrau spielen, sondern auch anpacken. Somit hat Dänu Glück. Auch beim Ziegen Melken zeigte Joli, was sie kann. So wie sich die zwei ansehen, geht es nicht mehr lange, bis der erste Kuss kommt. 

Süss und süffig

Christof überprüft Aurelias Fahr-Qualitäten. Er wäre froh, wenn in der Zukunft die Frau auch gewisse Arbeiten verrichten kann. Als sie beim Feld sind, zeigte er Aurelia, wie sie das Frontmähwerk bedienen muss. Ohne weiteres erledigte sie diese Arbeiten, fast wie ein Naturtalent.

Beim anschliessenden Wandern machen sie einander immer wieder Komplimente. Dabei warte ich ständig auf den ersten Kuss, der jedoch einfach nicht kommt.

Aurelia gibt ihrem Bauer den Auftrag, einen feinen Cocktail zu mixen, der ist wie sie. Süss und süffig, meint Christof. Aurelia mixt von allem ein wenig rein, so ist ihr Bauer. Als sie am Lagerfeuer die Getränkte probierten, schmeckte er für beide. Zusammen geniessen sie mit ihren Freunden den Abend, bei Fondue am Lagerfeuer. 

Hans der Experte

Hans hat immer noch Besuch. Adrian und Sabrina sind bei ihm auf dem Hof. Gemeinsam helfen sie Hans beim Zusammenräumen des Mostobsts. Immer wieder  versucht Hans die zwei zusammen zu bringen. Darum wollen sie erneut ein klärendes Gespräch. Hier kommt aber erneut heraus, dass zwischen ihnen ausser Freundschaft nichts mehr ist. Dies stört Hans. Er erklärt Adrian nun, wie er sein Erscheinungsbild verbessern kann. Ein wenig mehr Selbstvertrauen darf Adrian auf jeden Fall haben. Aber bitte nicht so viel wie Hans.  

 

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