13.10.2017 06:02
Quelle: schweizerbauer.ch - Monika Helfer
Blog
«Bauer, ledig, sucht...»: Voll ins Schwarze
Am Donnerstagabend heisst es ab sofort wieder «Bauer, ledig, sucht...» auf dem TV-Sender 3+. Bäuerin Monika Helfer aus Courlevon kommentiert auch in Staffel 13 jeweils nach der Ausstrahlung am Donnerstagabend die Sendung in ihrem Blog.

Neben den Reben interessiert sich Franz für den Schiesssport. Mit seinem Sturmgewehr 90 möchte er Sabine seine zweite Leidenschaft zeigen. Langsam erklärt er ihr die wichtigsten Teile und die Funktionen. Da Sabine zuvor immer Pistole schoss, spitzte sie die Ohren. Gemeinsam schiessen sie im sehr modernen Schiessstand. Trotz Sabines Erfahrung traf sie leider nicht ins Schwarze. 

Zuhause auf dem Hof warten Franz’ Freunde. Die deutsche Sabine mag zwar die Schweiz und auch Franz. Sie kann sich aber noch nicht vorstellen, hier zu leben. 

Mutter traf nicht ins Schwarze

Benjamin startet in die Hofwoche. Seine Eltern entschieden sich für Lea, die einen interessanten Brief schrieb, jedoch kein Foto dazu legte. Mit dem geschmückten Traktor, den die Mutter extra hergerichtet hat, fährt Benjamin los. Die 21-jährige Lea wartet schon. Lea ist ein «Bauer, ledig, sucht»-Fan und ganz aufgeregt, dass sie nun selber die Hofdame sein darf. Zuhause auf dem Hof geht es nach dem Hofrundgang auch schon zu den Eltern. Mit einem Kuchen möchte Lea die Eltern beeindrucken, denn sie weiss, wenn sie den Bauern einmal heiratet, bekommt sie nicht nur ihn, sondern die ganze Familie. 

Dass es einmal eine Hochzeit gibt, bezweifle ich allerdings. Denn ich habe den Eindruck, dass die Eltern nicht ganz zufrieden sind mit ihrer Wahl. Die Tattoos und das Aussehen beeindrucken sie weniger. Kommt hinzu, dass Lea sehr schlecht Deutsch spricht, was die Situation auch nicht gerade verbessert. Für Benjamin wie auch für Lea wäre es die erste Beziehung. Ich bin sehr gespannt, was in dieser Woche noch so laufen wird. 

Hotpot

Sven zeigt Stefanie wie der Heukran funktioniert. Nach einer kurzen Einführung füllt sie das Heu in den Mischwagen. Nach getaner Arbeit entführt Sven Stefanie zu einem Ausflug. Zusammen fahren sie zu Ueli, seinem Kollegen und auch ein ehemaliger «Bauer, ledig, sucht»-Kandidat. Ueli baute einen Teil seines Hauses um, um dort Gäste zu empfangen. Auf der Terrasse ist zusätzlich ein Hotpot eingerichtet. Genau dieses Gerät wird auch benützt. 

Beim gemeinsamen Abendessen wird über das Leben auf dem Land diskutiert. Noch ist Stefanie unsicher, doch sie würde die Bauernschule besuchen, damit sie gut gerüstet in die Zukunft starten könnte 

Neues Sofa

Trotz dem weiten Weg treffen sich Felix und Sylvia regelmässig. Sylvia hat im Kofferraum ein Sonnendeck, dies hängen sie nun gemeinsam bei den jungen Kälbern hin. Nicht nur das Sonnendeck, sondern auch ein Geschenk für Felix ist im Auto. Im Haus öffnet er es gespannt. Es ist eine Sodastream-Maschine. Damit kann sich Felix nun sein eigens Mineralwasser machen und muss nicht mehr so viele Kisten nach Hause schleppen. 

Da Felix nur einen einzigen Sessel besitzt, möchten sie ein Sofa kaufen. Doch da die Zeit knapp ist, wird kurzerhand mit Palletten und einer Matratze ein Sofa hergezaubert. 

Fondue mit Kollegen

Josi hat seine Kollegen zu einem Fondue eingeladen. Christine hat Angst, dass seine Kollegen sie eventuell nicht mögen. Josi erklärte ihr, dass sie keine Angst haben muss und dass er im schlimmsten Fall seine Kollegen wechselt. Doch Josi hat Recht, denn seine Kollegen mögen seine neue Freundin, und gönnen Josi sein neues Glück.

Für die Zukunft wünscht sich Christine eine gemütliche Wohnung, damit sie und Josi es schönes Leben haben. 

Rosenkranz

Nun ist die Zeit gekommen. Debby reisst heute bei Stefan ab. Nach dem klärenden Gespräch entschieden sich die beiden, dass sie weiterhin in Kontakt bleiben. Doch für mehr als nur Freundschaft reicht es wahrscheinlich nicht. 

Beim Packen ihrer Habseligkeiten kommen die Flyer vom Glauben, der Stefan ihr gegeben hat wieder zum Vorschein. Diese Prospekte packt sie jedoch nicht ein, sondern legte sie wieder aufs Bett. Stefan schenke ihr zum Abschied ein kleines Geschenk: einen Rosenkranz inklusive Anleitung. Dass sie den einmal brauchen wird, bezweifle ich. 

Neuer Bauer 

Der 58-jährige Robert aus dem Kanton Thurgau möchte nicht mehr einsam sein und sucht seine neue Liebe. Wie altbekannt bringt Marco Fritsche seine Post. Gerade einmal 4 Briefe bekam Robert. Doch für das Herz braucht es ja nur eine. 

Mit seiner Schwester liest er die Briefe genau durch. Wegen des Fotos entschied er sich für den ersten Brief. Ob dies die richtige Wahl ist merkt er dann in der Hofwoche. 


SCHWEIZER BAUER
BEKANNTSCHAFTEN
DER SCHWEIZER BAUER AUF YOUTUBE