Donnerstag, 25. Februar 2021
15.01.2021 06:01
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«Bauer, ledig, sucht…»: Von Besamung und wütender Veganerin

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Von: mhe

Am Donnerstagabend hiess es wieder «Bauer, ledig, sucht…» auf dem TV-Sender 3+. Landwirtin Monika Helfer aus Courlevon FR kommentierte auch in Staffel 16 die Sendung jeweils nach der Ausstrahlung in ihrem Blog.

Nastassja setzt ihren Hofherrn aufs Pferd. Robin versucht, die Befehle zu befolgen, doch die strenge Hofherrin ist nicht zufrieden. Seine Unsicherheit gefällt ihr nicht. Nastassja soll rucksichtvoller sein, es ist ja logisch, dass Robin, der zuvor nichts mit Pferden am Hut hatte, nicht so sicher ist wie sie. Sie sucht ja einen Partner und nicht einen neuen Angestellten.

Als das Thema Fleisch aufkommt, erklärt Robin, dass er nicht jedes Tier isst. Dass vielleicht der Respekt bei einem Schwein, Rind weniger gross ist. „Es ist halt in der Theke“, so Robin. Nastassja wird stinksauer, sie lebt vegan und kann seine Haltung überhaupt nicht verstehen.

Im Nachhinein entschuldigt sich Robin für die unüberlegte Antwort. Ich glaube, Robin hat es wirklich nicht so gemeint, die Wortwahl war wohl einfach nicht ideal.

Ich persönlich esse auch gern Fleisch, mir ist es aber wichtig, dass man weiss, dass für Fleisch ein Tier sterben musste. In der Zeit, in der das Tier lebt, muss es ihm gut gehen. Zudem sollte man das ganze Tier essen und nicht nur die Edelstücke. Um die Stimmung aufzulockern, bauen Nastassja und Robin später ein Insektenhaus.

Auf der gleichen Ebene

Die Partynacht steckt Adi und Michelle noch in den Knochen. Gemeinsam machen sie sich ans Aufräumen. Es kommt heraus, dass ihre Putzmoral etwa gleich hoch ist.  Nicht nur beim Putzen sondern auch beim romantischen Picknick flirten sie. Beim Gespräch kommt heraus, dass Michelles Traum ein Bauernsohn und eigene Kinder wären.  Wenn dies so ist, hat sie ja mit Adi den Sechser im Lotto gezogen. Auch Adi ist zufrieden, sie ist liebevoll zu den Tieren. Zudem kann sie anpacken. Das beweist sie beim Zäunen mit den Holzposten nur zu gut.

Besamen und Traktor fahren

Beatrice verbringt die erste Nacht bei Andy und fragt ihn am nächsten Tag, welches Schuhwerk sie anziehen soll. Eine wahnsinnige Auswahl steht zur Verfügung, doch letztendlich entschied sich Andy für die Gummistiefel.

Auf der Weide wartet eine brünstige Kuh, die besamt und vor allem eingefangen werden soll. Die hübsche 50-Jährige ist beeindruckt davon, wie der Tierarzt die Kuh besamt. Auch sonst macht die Städterin einen guten Eindruck sowohl auf mich als auch auf Andy. Ohne zu zögern, steuert sie den Traktor und beeindruckt den Bauern. Auch beim Zügeln der Pferde ist sie ihm behilflich. Andy zeigt viel grösseres Interesse an Beatrice als dazumal an Karin.

Freundschaft oder mehr?

Beat und Natascha führen heute ihr klärendes Gespräch. Der Bauer legt die Karten auf den Tisch und gesteht, dass er keine Gefühle für sie hat. Natascha ist froh, dass nun die Wahrheit raus ist. Zusammen entscheiden sie sich für eine freundschaftliche Beziehung.

Da die zwei nur 10 km auseinander wohnen, möchten sie sich weiterhin besuchen. Wer weiss, vielleicht kommt auf einmal doch noch ein Gefühl von Liebe auf. Manchmal braucht es einfach mehr Zeit.

Ankunft der Auserwählten

Der Berner Ädu erwartet heue seine Auserwählte. Er ist alles andere als nervös, das ist wahrscheinlich normal, er ist ja Berner. Die 31-jährige Samanta wartet dafür schon ungeduldig. Als er endlich da ist, gibt es zur Beruhigung zuerst einmal einen Kräuterschnaps. Auf seinem Hof angekommen bewundert Samanta das alte Bauernhaus. Auch von seinen Tieren ist sie begeistert. Vor allem davon, wie gut sie dem Bauern gehorchen. Hoffentlich mag sie nicht nur das Haus und die Tiere, sondern auch den Bauern.

6 Responses

  1. Von Anfang an hatte ich nie das Gefühl, dass Natassja einen Partner sucht …. sie wirkte immer sehr kalt und Ich-bezogen, sie glaubt das Mass aller Dinge zu sein. Robin ist ein lieber Mensch, der leider zuviel versucht hat, sich ihr anzupassen (man kann es ihr nie recht machen, glaube ich), der jedoch einen anderen lieben Menschen (mit Gefühl) an seiner Seite verdient hat – in meinen Augen.

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