8.11.2019 09:20
Quelle: schweizerbauer.ch - Monika Helfer
Blog
«Bauer, ledig, sucht...»: Wo ist das Fleisch?
Am Donnerstagabend heisst es wieder «Bauer, ledig, sucht...» auf dem TV-Sender 3+. Landwirtin Monika Helfer aus Courlevon FR kommentiert auch in Staffel 15 die Sendung jeweils nach der Ausstrahlung in ihrem Blog.

Martin ist im Stall als Nancy dazu stösst. Er fragt, welche Aufgaben Nancy auf dem Hof in Zukunft erledigen möchte. Sie würde sich um die Kühe kümmern doch die Mastschweine will sie nicht betreuen - höchstens, wenn sie die Tiere mit Wildkräutern füttern könnte. Diese Antwort gefällt Martin überhaupt nicht.

Bringt Hofdame ans Limit

Er testet Nancy weiter. Sie muss das Futter für die Kühe vorbereiten. Diese Arbeit bringt sie ans Limit, darum schickt er sie in die Küche. Er wünscht sich, dass sie kocht - inklusive Fleisch. Nancy kocht liebevoll für ihren Bauern. Aber ohne Fleisch! Als gekocht ist und Martin am Tisch Platz nimmt, ist er sehr genervt, da es nur Beilagen gibt.

Sie betont, dass sie kein Fleisch zubereiten könne und wolle. Wenn er Fleisch wolle, müsse er es selber kochen. Die Stimmung ist nicht mehr wie zuvor. Ich glaube, hier gibt es kein Happy End mehr. Eigentlich ist es schade, wenn es am Speiseplan scheitern sollte.

Neues Paar

Hämpu ist bereits bei der Arbeit, als die deutsche Ann-Kristin ihm ein Tasse Kaffee bringt. Als Dank gibt Hämpu seiner Liebsten einen Kuss. Und da es so schön ist, werden weitere, intensive Küsse ausgetauscht. Ann-Kristin will, dass er auch mehr von ihrem Leben kennt. Denn ihr Hobby ist Bodypainting. Hämpu legt schüchtern sein Hemd weg. Beim gegenseitigen Malen kommen sie sich immer näher. 

Nachdem beide bunt bemalt sind, waschen sie sich wieder, denn sie bekommen noch Gäste. Hämpus Eltern helfen bei den Vorbereitungen und fragen sehr direkt nach, ob sich den schon was getan habe. Bei der Grillparty ist die Stimmung sehr heiter. Vor allem auch nachdem Ann-Kristin die Idee hat, das Helium aus den Ballonen zu inhalieren und danach mit hoher Stimme zu singen.

Gemeinsame Nacht auf der Alp

Denise und Roland haben ein Kalb auf die Welt gebraucht. Nun darf Denise das kleine Kalb tränken. Roland fragt nach, ob sie auch einmal Kinder haben möchte. Denise hat sich noch nie Gedanken darüber gemacht. Roland hingegen möchte Kinder, damit auch der Hof weitergeführt wird. Denise möchte dem Stierkalb gerne einen Namen geben, doch Roland erklärt ihr, dass nur die weiblichen Tiere einen erhalten. Das finde ich sehr schade. Meiner Meinung nach darf auch ein Stier einen Namen haben.

Zudem hätte er bei Denise punkten können. Schade. Danach erfüllt Roland Denise doch noch einen Wunsch. Sie verbringen die Nacht auf der Alp. Oben angekommen, geht es zuerst zu den Rindern und anschliessend in die Alphütte. Dort erklärt Roland, dass es kein richtiges Bad gibt. Das irritiert Denise dann schon. Doch das restliche Haus gefällt ihr. Es störte sie auch nicht, dass nur ein Doppelbett vorhanden ist. Am Lagerfeuer kommt heraus, dass Roland noch nie eine Freundin hatte. Denise hat trotz dem Feuer immer noch kalt. Da nimmt Roland vermutlich all seinen Mut zusammen, rutscht näher an sie und legte den Arm um sie. Gut gemacht Roland. Weiter so! 

Ein gejodeltes Happy Birthday

Sven hat heute Geburtstag. Dennoch ist er im Stall und hilft Corinne bei den täglichen Arbeiten. Nach der Arbeit im Stall gehen sie zusammen auf die Weide. Dort bekämpfen sie das Unkraut. Auch beim Abzäunen arbeitet Sven eifrig mit. Corinne ist begeistert wie er arbeiten kann.

Auch dass er einen Hof besitzt und diesen weiterführen möchte, freute sie. Da Sven heute Geburtstag hat, bekommt er auch eine Überraschung: Einen selbstgebackener Schoggikuchen. Diesen serviert Corinne mit einem Jodel. Sven ist sehr gerührt. Hoffentlich geht es so weiter, dann gibt es auch ein Happy End. 

Äpfel und Bier 

Christof erwartet heute seine Hofdame Aurelia. Mit dem Quad rollt er zu Bushaltestelle. Freundlich begrüsst er seine Auserwählte. Der Tüftler Christof hat überhaupt kein Problem damit, den riesigen Koffer zu verstauen. Da Christof angeblich ein Weinliebhaber ist, nimmt die junge Frau lieber Bier mit, denn mit Wein kann sie sich nicht so anfreunden. Bei der schnellen Fahrt muss sich Aurelia gut an ihm festhalten.

Auf dem Betrieb angekommen, soll Aurelia gleich Hand anlegen. Christof besitzt viele Apfelbäume und die Äpfel müssen nun geerntet werden. Mit einem Schüttelstock zieht sie am Ast. Doch das Ergebnis ist nicht befriedigend. Darum zeigt Christof wie es richtig geht. Dabei kommt er ihr ausgesprochen nah. Als die Arbeit erledigt ist, gab es im Garten das wohlverdiente Bier. Dort kommt dann auch heraus, dass vor Allem Aurelias Foto Christof überzeugte. Bei ihr war es sein Alter, denn Aurelia seht auf ältere Männer. 

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