13.09.2013 06:19
Quelle: schweizerbauer.ch - Interview: Sam
Girl des Monats
Bauernkalender 2013 - Dunja wollte eigentlich zuerst nicht in den Bauernkalender
Jeden Monat stellt der „Schweizer Bauer“ die Frau auf dem Kalenderblatt in ihrem Alltag vor und beleuchtet ihre Verbindung zur Landwirtschaft. Das September-Girl Dunja ist Zürcherin. Sie wollte eigentlich gar nicht in den Bauernkalender.

Dein Bild hängt zurzeit an vielen Wänden. Wie fühlst du dich dabei?
Es ist mir zwar bewusst, jedoch ist es immer noch ein spezielles Gefühl, wenn ich daran denke.

Was sagen dein Freund und deine Familie dazu?
Das Foto an sich gefällt allen sehr gut, jedoch ist auf meinem Foto mit meiner natürlichen Haarfarbe etwas mächtig schief gelaufen...!

Wieso hast du dich beim Bauernkalender beworben? Weshalb wolltest du dabei sein?
Ich hatte gar nie vor mich zu bewerben. Ich habe lediglich die Messe Tier & Technik besucht und wurde dort angesprochen und überredet, mich zu bewerben.

Macht der Bauernkalender deiner Meinung nach gute Werbung für die Schweizer Landwirtschaft?
Er zeigt sicherlich eine andere Seite der Landwirtschaft, es ist jedoch schwierig zu sagen, ob der Kalender nur Positives ausstrahlt.

Wirst du oft auf dein Kalenderbild angesprochen?
Ich werde oft von Freunden und Bekannten angesprochen welche wissen, dass ich im Kalender zu sehen bin. Ansonsten jedoch nicht, da man mich als Blondine und nicht als Brünette kennt.

Wie sieht dein Alltag momentan aus, was machst du beruflich?
Seit dem September 2012 arbeite ich in der ländlichen Familienhilfe des Kantons Zürich als Familienhelferin. Diese vielfältige Arbeit gefällt mir sehr gut und ich lerne extrem viel, die optimale Fortsetzung also an die Bäuerinnenschule.

Welche von deinen Alltagspflichten ist dir die liebste, welche magst du am wenigsten?
Ich koche und backe sehr oft und gerne und probiere auch immer wieder Neues aus. Was ich jedoch nicht so gerne mache sind Fensterputzen und manche Gartenarbeiten.

Landwirtschaft ist…
Etwas vom wichtigsten überhaupt und die Grundlage für so vieles.

In welchem Bereich hat die Landwirtschaft die grössten Fortschritte erzielt?
Ich würde sagen in der Technik, sei dies im Stall, auf dem Feld oder im Büro.

Was wünscht du dir für die Zukunft der Schweizer Landwirtschaft?
Dass Schweizer Landwirte endlich einen angemessenen Preis für die Arbeit und die Produkte erhalten, so dass auch kleinere Betriebe überleben können, ohne auf einen Nebenerwerb angewiesen zu sein.

Du zeigst dich im Kalender von der erotischen, leicht bekleideten Seite. Was für ein Typ bist du im „normalen“ Leben?
Ich bin kein spezieller Kleidungstyp, was ich trage entscheidet der Anlass oder was ich den ganzen Tag vor habe, mir ist es einfach wichtig, gepflegt auszusehen. Ich trage also fast alles, Trainerhosen, sowie ein schönes Kleid mit hohen Schuhen, alles gehört zu mir und diese Abwechslung mag ich auch.

Wie wichtig ist gutes Aussehen deiner Meinung nach im Leben?
Ich finde es sehr wichtig, klar ist es nicht alles was zählt, aber es ist doch so oft der erste Eindruck der entscheidet

Ist gutes Aussehen bei Frauen wichtiger als bei Männern?
Vielleicht achten Frauen im Allgemeinen eher mehr darauf, ich finde aber jeder sollte etwas auf sein Äusseres achten, egal ob Mann oder Frau.

Auf was achtest du bei einem Mann als Erstes?
Auf das Gesicht und den Körper, einfach auf das Gesamtpaket.

Zur Person

Erlernter Beruf: Detailhandelsfachfrau & Absolventin der Bäuerinnenschule
Aktuelller Beruf: Familienhelferin
Lieblingsessen: Pasta in diversen Variationen, Raclette, Salate, Aufläufe, Pizza, Desserts
Hobby: Zeit mit meinem Freund, meiner Familie und meinen Freunden verbringen, Dekorieren, Gestalten und Einrichten

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