8.05.2015 12:35
Quelle: schweizerbauer.ch - bk/blu
Girl des Monats
Bauernkalender 2015: "Landwirtschaft ist unsere Zukunft"
Jeden Monat stellt der „Schweizer Bauer“ die Frau auf dem Kalenderblatt in ihrem Alltag vor und beleuchtet ihre Verbindung zur Landwirtschaft. Sarah ist froh, dass sie auf einem Bauernhof aufgewachsen ist. Sie bezeichnet sich als bodenständig. Diesen Zug sollte auch ihr künftiger Partner aufweisen. Mit Video

Dein Bild hängt zurzeit an vielen Wänden. Wie fühlst du dich dabei?
Gut. Aber ich denke gar nicht oft daran.

Was sagen dein Freund und deine Familie dazu?
Ich habe derzeit keinen Freund. Meine Freundinnen und die Familie freuen sich aber für mich.

Wieso hast du dich beim Bauernkalender beworben? Weshalb wolltest du dabei sein?
Eine Kollegin und ich besuchten die Frühlingsmesse BEA in Bern. Als wir am Stand des Bauernkalenders angekommen waren, betrachteten wir die Ausstellungsbilder. Wir wurden angesprochen, ob wir etwas mit Bauern zu tun hätten und ob wir nicht Lust hätten, im Bauernkalender mitzumachen. Spontan habe ich mich dafür entschieden. Zuerst wollte ich nicht an das Casting gehen. Ich liess mich überreden. Kollegen von mir haben mich nach Zürich begleitet.

Macht der Bauernkalender deiner Meinung nach gute Werbung für die Schweizer Landwirtschaft?
Ja, das denke ich schon.

Wirst du oft auf dein Kalenderbild angesprochen?
Es geht so, aber zum Glück ist das so. Die Reaktionen fallen sonst doch eher positiv aus.

Wie sieht dein Alltag momentan aus, was machst du beruflich?
Ich arbeite momentan 100 Prozent als Coiffeuse. Nebenbei helfe ich auch auf dem Bauernhof meiner Eltern aus. Ich liebe die Natur und die Tiere, es ist für mich ein Ausgleich.

Welche von deinen Alltagspflichten ist dir die liebste, welche magst du am wenigsten?
Am wenigsten mag ich das frühe Aufstehen. Ich freue mich aber sehr, wenn ich jemandem behilflich sein und eine Freude bereiten kann. Menschen zum Lachen bringen, das mag ich.

Landwirtschaft ist…
...unsere Zukunft, auf die wir achten und bauen sollten. Sie hat so viele positive Aspekte an sich, wie Landschaftspflege, Kultur und Traditionen. Als Kind erlernt man viele Sachen, die mit Hof und Arbeit verbunden sind. Ich bin froh, durfte ich so aufwachsen. :-)

In welchem Bereich hat die Landwirtschaft die grössten Fortschritte erzielt?
Vor allem im technischen Bereich. Mit den neuen Maschinen kann viel Zeit eingespart werden. Zudem erzielen die Betrieb höhere Erträge.

Was wünscht du dir für die Zukunft der Schweizer Landwirtschaft?
Dass die Milchpreise steigen, damit die Bauern von ihrem Beruf nach wie vor leben können. Wichtig ist auch, dass das Bauernsterben gedämpft wird. Die Konsumenten sollten zudem mehr darauf achten, was und wie sie konsumieren. Meiner Meinung nach sollten sie Qualität kaufen und damit Schweizer Produkte honorieren.

Du zeigst dich im Kalender von der erotischen, leicht bekleideten Seite. Was für ein Typ bist du im „normalen“ Leben?
Ganz "anständig". Ich bin nicht so leicht bekleidet wie auf dem Kalenderblatt. Ich bin sonst eher elegant gekleidet. Charakterlich bin ich eher bodenständig, aber trotzdem eine offene und fröhliche Person.

Wie wichtig ist gutes Aussehen deiner Meinung nach im Leben?
Eigentlich ist das schon sehr wichtig. Ich denke, man wird oft auf das Aussehen reduziert, das heisst auf die Bekleidung, das Gewicht etc. Das ist schade, dadurch entstehen sehr viel Vorurteile.

Ist gutes Aussehen bei Frauen wichtiger als bei Männern?
Ja, denn ich denke, das Männer mehr auf das Aussehen von Frauen fixiert sind als umgekehrt.

Auf was achtest du bei einem Mann als Erstes?
Hmmm, als Erstes achte ich schon auf’s Aussehen, aber auch auf die Augen, die Nase, die Zähne, den Körperba etc. Es muss einfach das Gesamtpaket stimmen. Der Mann sollte aber auch etwas Bodenständiges an sich haben.

Zur Person

Dein erlernter Beruf: Coiffeuse
Der Beruf, den du heute ausübst: Coiffeuse und Lernende ausbilden
Lieblingsessen: alles mit Schoggi
Hobby: Natur, Sportliche Aktivitäten und Ausgang
Lebensmotto/Spruch: Lebe jeden Tag, als wäre es dein Letzter. Sei nicht traurig über das was dir fehlt, sondern erfreue dich an dem was du hast.

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