19.11.2012 08:49
Quelle: schweizerbauer.ch - mgt
Bauernkalender 2013
Der Schweizer Bauernkalender 2013 «Girl’s Edition» ist da
16 Bauerntöchter und aktive Landwirtinnen sind die Stars der neunten Ausgabe des Bauernkalender. Das Motto der Ausgabe 2013: Zurück zur Natur, Schluss mit Modeschnickschnack und Glamour. Starfotograf Stefan Söll hat die Natürlichkeit auf dem Bauernhof inszeniert.

„Wunderbare Landschaft, Sonnenschein von früh bis spät, zahlreiche Tiere und hübsche Mädchen – bessere Voraussetzungen konnte man gar nicht haben“, sagt Fotograf Stefan Söll (46). Normalerweise fotografiert er internationale Topmodels, doch die Amateurinnen aus der Schweiz – alles echte Landmädchen – mussten sich nicht verstecken.

So unterschiedlich sie sind, so haben sie doch eines gemeinsam: Sie stehen ein für eine moderne Landwirtschaft in der Schweiz und zeigen ihre natürliche Schönheit mit Stolz und Zuversicht.

Als Kulisse für die neunten Ausgabe des Kultkalenders dienten die Hügel und Täler des Emmentals. Schriftsteller Gottfried Keller, der dort seine Romane schrieb, hätte seine Freude gehabt.

Die Auflage des Bauernkalenders beträgt 20’000 (inkl. der Boys-Edition, die am 24. September heraus kommt). Damit ist er nicht nur ein Kultkalender, sondern auch der erfolgreichste Kalender der Schweiz. So erfolgreich, dass sich sogar der Playboy entschieden hat, einige der Kalendergirls für eine Sonderausgabe zu fotografieren.

Die neunte Ausgabe des Schweizer Bauernkalenders kann in den Weltbild-Buchhandlungen und auf www.bauernkalender.ch gekauft werden. Wer sich zum Kalendergirl berufen fühlt, meldet sich auf der gleichen Seite jetzt schon fürs 2014 an.

Das sind die Stars der Ausgabe 2013:


Aline (22), Elodie (23), Sylvie (22)

Die drei Schwestern aus Neyruz und Corpataux im Kanton Fribourg sind auf dem elterlichen Hof aufgewachsen und stolz darauf, Bauerntöchter sein – auch wenn sie inzwischen auf dem Büro arbeiten. Die Zwillinge und die grosse Schwester (Mitte) lieben einander heiss.

Daniela, 19 SG

ist auf dem Bergbauernhof der Eltern aufgewachsen. Die St. Gallerin wohnt zur Zeit in Wängi TG, ist Autolackiererin und ein Fan von Traktoren und Bergtransportern. Sie spielt gerne „Schwyzerörgeli“ und geht – seit sie einen schweren Töffunfall überlebt hat – mit noch mehr Zuversicht durchs Leben.

Susanne, 23 BE

ist ausgebildete Landwirtin. Ihr nächstes Ziel ist, den Bauernhof der Eltern zu übernehmen, die Kühe und Kälber haben. Die Bernerin aus Schmidigen meint, dass es keinen besseren Beruf gibt als die Landwirtschaft, niemand könnte sie je in ein Büro stecken.

Myriam 21 GR

arbeitet als Abteilungsleiterin in der Landi. Als Kind war sie oft bei ihren Grosseltern, die einen Bauernhof in Zug haben. Heute hilft sie auf dem Hof ihres Freundes mit. Die Arbeit in der Natur bereitet der jungen Frau aus Fläsch grosse Freude.

Marlène, 28 OW

hat eine Lehre als Polygrafin abgeschlossen und besuchte zusätzlich die Bäuerinnenschule. Die inzwischen schwangere Frau aus Stalden OW ist mit ihren fünf Geschwistern auf einer Rinderalp im Oberunterwengen und Nünalp aufgewachsen und hilft heute noch auf dem Betrieb aus.

Sabine, 32 FR

wollte sich schon 2004 für den ersten Bauernkalender bewerben, hat aber gewartet, bis sie Bäuerin war. Sie bewirtschaftet mit ihrem Mann in Alterswil FR einen 60ha Betrieb mit 40 Holstein-Kühen. Sie ist Mutter von zwei Töchtern und liebt die Arbeit mit den Tieren und der Natur.

Priska, 24 ZH

liebt es, mit Pferden zu arbeiten. Deshalb macht sie neben dem Handelsdiplom eine Ausbildung als Pferdefachfrau. Später will die Frau aus Gossau ZH den elterlichen Hof übernehmen, mit Mutterkühen und 25 Pferden. Das Landleben möchte sie nicht missen, auch wenn manchmal erst um 23 Uhr Feierabend ist.

Marine, 20 VD

hat das Gymnasium abgeschlossen und möchte Krankenschwester werden. Ihre Grosseltern waren Bauern und ihre Mutter verkauft heute noch Gemüse aus dem eigenen Gemüseanbau. Marine, die in Forel wohnt, ist oft mit ihr auf Markt in Vevey.

Elisa, 23 GR

hat schon früh gelernt, zu melken und auch sonst auf dem Hof anzupacken. Ihre Eltern führen in Soglio einen Bio-Betrieb mit Ziegen und Kühen. Die Sozialpädagogin ist eine echte Bauerntochter und liebt die Arbeit in der Natur.

Dunja, 20 ZH

wollte – da sie Tier über alles liebte – schon immer Bäuerin werden. Gemeinsam mit ihrem Freund wird die Blondine aus Saland ZH sie dessen elterlichen Betrieb übernehmen. Nebst einer Lehre als Bäckereiverkäuferin  absolvierte die Zürcherin die Bäuerinnenschule.

Susanne, 34 BE

führt mit ihrem Mann in Unterlangenegg einen Mastkuhbetrieb. Dazu kümmert sie sich um ihre beiden Jungs (5 und 7) und arbeitet als Dentalassistentin. Kurz, sie ist Tag und Nacht beschäftigt. Trotz der harten Arbeit ist sie glücklich und zufrieden.

Evi 25 LU

half schon als kleines Mädchen auf dem Betrieb des Vaters mit; heute steht die ausgebildete Landwirtin aus Udligenwil LU kurz vor ihrem Traum, den Hof zu übernehmen und selber zu führen. Dort möchte sie neben dem Stall eine Kinderkrippe eröffnen.

Chiara, 21 NW

hat dank ihrer besten Freundin das Landleben entdeckt. Sie half oft auf ihrem Hof mit, bis ihr klar war, dass sie selbst Landwirtin werden wollte. Nach der Lehre hat die junge Frau aus Stansstad NW zusätzlich die Berufsmatur gemacht und arbeitet zur Zeit auf dem Hof ihres Freundes und im Welschland.

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