Sonntag, 23. Januar 2022
12.01.2022 13:46
Jugendschutz

Jugendliche erhalten wegen Maskenpflicht häufiger Tabak

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Von: sda

Jugendliche kommen wegen der Maskentragepflicht viel leichter an Alkohol und Tabak. Dies haben die Testkäufe der Stadtpolizei Zürich im vergangenen Jahr gezeigt. In fast der Hälfte der Betriebe erhielten die Lockvögel die für sie verbotenen Produkte.

Die Stadtpolizei Zürich führte im vergangenen Jahr zusammen mit der Suchtpräventionsstelle und dem Blauen Kreuz insgesamt 57 Testkäufe durch. Dabei wurde kontrolliert, ob die Betriebe Bier, Wein oder Zigaretten an unter 16-Jährige und Spirituosen und Mischgetränke an unter 18-Jährige verkaufen.

Fast jeder zweite Laden

Wie die Stadtpolizei Zürich am Mittwoch mitteilte, erhielten die 14- bis 17-jährigen Lockvögel in fast jedem zweiten Laden die für sie verbotenen Produkte. Dies bedeute eine deutliche Zunahme im Vergleich zu Vor-Corona-Jahren. Auch auf nationaler Ebene sei diese Entwicklung zu beobachten.

Grund für diesen Anstieg ist die Maskentragepflicht, welche die ohnehin schon schwierige Alters-Schätzung zusätzlich erschwert. Die Polizei empfiehlt dem Personal deshalb dringend, im Zweifelsfall einen Ausweis zu verlangen oder die Produkte nicht zu verkaufen.

Verkäufer erwartet Anzeige

Die Angestellten, die illegal Alkohol oder Zigaretten verkauft hatten, wurden beim Stadtrichteramt angezeigt. Gegen die Verantwortlichen würden zudem verwaltungsrechtliche Massnahmen eingeleitet, das heisst sie werden entweder verwarnt, in eine Schulung geschickt, erhalten ein befristetes Verkaufsverbot für Alkohol oder ihnen wird gar das Patent entzogen.

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4 Responses

  1. Masken sind also in vielerlei Hinsicht schädlich. Es gibt ja etwa 1000 Studien, die die Schädlichkeit der Masken aufzeigen.
    Hier eine Auflistung:
    – CO2-Überschuss, O2-Mangel
    – Gesicht verdeckt, Mimik nicht erkannt
    – Giftstoffe aus Maske werden eingeatmet
    – Es wird eine Krisenlage vorgetäuscht, was die Apartheids-Massnahmen (Zertifikatspflicht) und gefährliche Gentherapien (Impfungen) scheinbar rechtfertigt
    Positives: Nichts! Ausser, dass sich die Kadavergehorsamen und Obrigkeitsgläubigen outen!

      1. Bei den Masken und Impfungen ist es besser NICHTS zu tun. Das heißt: keine Masken, keine Impfungen, keine Panik. Das braucht nicht viel Verstand, das zu erkennen.

  2. Beat kommt wirklich draus, vielleicht mal selber informieren.
    Etwas positives zur Maskenpflicht hat Beat noch vergessen, es gibt Firmen und Leute, die sich dumm umd dämlich verdienen mit den Masken.
    Zudem sollte man die Karantäne abschaffen, Probleme gibt es in den Spitälerm wegen Karantäne, nicht wegen Omikron fällen.

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