Freitag, 5. März 2021
10.11.2020 10:21

Klimastiftung verteilt 1,3 Millionen an Schutzprojekte

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Die Klimastiftung spricht 1,3 Millionen Franken für Klimaschutzprojekte in der Schweiz und Liechtenstein. Sie fördert Massnahmen an Gebäuden, Insektenzucht, die Doppelnutzung von Parkplätzen für Solarstrom und ähnliches.

Besonderes Augenmerk richtet die Stiftung auf Gebäude, wie sie am Dienstag mitteilte. Deren Bau und Betrieb ist für einen beträchtlichen Anteil am CO2-Ausstoss verantwortlich. Darum sind hier Innovationen speziell gefragt.

So unterstützt die Klimastiftung ein Tessiner Unternehmen, das Fenster mit integrierter photovoltaischer Jalousie baut. Hochverglaste Gebäude werden so zu Solarkraftwerken. Eine Zürcher Firma erhält Fördergelder für die Produktion von zementfreiem Beton aus lehmhaltigem Aushubmaterial.

Heuschrecken und Mehlwürmer

Unter den geförderten Projekten findet sich auch eine automatisierte Lösung für die effiziente Insektenzucht. Ein Aargauer Unternehmen entwickelt stapelbare und mit Sensoren ausgestattete Zuchtboxen für Heuschrecken und Mehlwürmer. Das soll es der Landwirtschaft ermöglichen, Insekten als klimafreundliche alternative Proteinquelle zu züchten.

Die Klimastiftung Schweiz ist eine gemeinnützige, unabhängige Stiftung. Sie ist unter Bundesaufsicht und steht interessierten Firmen offen, die durch einen effizienten und gezielten Einsatz der Rückverteilung aus der CO2-Lenkungsabgabe den Klimaschutz verstärken wollen.

Abgaben fliessen zurück

Seit Januar 2008 verlangt das CO2-Gesetz eine Abgabe auf Brennstoffe. Ein Teil der Abgaben fliesst zurück an die Wirtschaft. Vor allem grosse Dienstleistungsunternehmen erhalten mehr zurück, als sie bezahlt haben. Diese «Netto-Rückverteilung» setzen die Partnerfirmen der Klimastiftung Schweiz für Klimaschutzmassnahmen ein.

5 Responses

  1. Woher hat die Stiftung das Geld? Auf die Stiftung dürften folgende Zitate zutreffen:
    „Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“ Konrad Adenauer (1876-1967).
    „Das eigentliche Problem des Sozialismus besteht darin, dass Dir irgendwann einmal das Geld anderer Leute ausgeht.“ Margaret Thatcher (1925-2013).

    1. Beat Furrer, darf ich Dich fragen, was du damit denn genau sagen möchtest, bitte einfach so dass alle nachvollziehen können was du wie wirklich meinst. Das hier ist keine kritik es ist einfach eine Frage.Danke im voraus für deine verständnissvolle schreibweise…

      1. Danke für das Nachfragen. Ich meine damit, dass die Umweltverbände und Klimafonds von Sozialisten und deren Idee dominiert werden. Und die funktionieren immer mit dem Geld der Anderen. Sie nehmen den Leuten das Geld aus dem Sack (via CO2- und anderen Gesetzen und Regulierungen und den daraus folgenden Steuererhöhungen), und verteilen dieses an die, die ihrer Ideologie folgen. Via Staat, Medien bekommt diese Ideologe immer mehr Macht und die übrigen Bürger immer mehr Unfreiheit und Steuerlasten.

        1. Das heisst, dass Du damit nicht zufrieden bist wie es jetzt ist, verstehe ich das richtig, anhand deiner Ausführungen hier und in anderen Beiträgen, die ich in letzter Zeit von Dir zu lesen bekomme. Frage was bzw wie sollte denn die Welt sein, wie du sie siehst. Was stört dich denn so an anderen Meinungen, mir kommst du so rüber wie, ich weiss Bescheid und ihr da draussen seit alles Dummköpfe.
          Denkst du dass du damit wirklich etwas ereichen kannst?!

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