Montag, 8. März 2021
18.01.2021 18:16
Coronakrise

Reproduktionszahl sinkt auf 0,82

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Von: sda

Die Reproduktionszahl (R-Wert), die angibt, wie viele Menschen eine mit dem Coronavirus infizierte Person im Durchschnitt ansteckt, ist in der Schweiz und in Liechtenstein auf 0,82 gesunken. Das meldet das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auf seiner Internetseite.

Die am Sonntag aufgeschaltete Zahl bezieht sich auf den 7. Januar. Am Samstag war für den 6. Januar ein Wert von 0,83 gemeldet worden. Liegt die Reproduktionszahl (R-Wert) über 1, nimmt die Summe aller angesteckten Personen zu.

Einen R-Wert von über 1 vermeldete das BAG am Sonntag für die Kantone Obwalden, Schaffhausen und Genf. Unter 0,8 lag der Wert im Tessin, in Zürich, St. Gallen, Thurgau und in Liechtenstein.

12 Responses

  1. Schön das der R- Wert gesunken ist.
    Übrigends im K-Tipp (1 2021) steht:
    Grippe war für Ältere immer eine Gefahr.
    Todesfälle sind fast gleich hoch wie andere Jahre.
    Und ich sage Euch, Grippe gibt es komischerwise nicht mehr.nur noch das Wort mit C.
    Merkt Ihr was?

      1. Das ist das Geld der Schweizer, das zur Unterstützung, oder besser gesagt zur Versklavung der eigenen Bevölkerung ausgegeben wird. Dadurch kommen die Schweizer in Schulden – denn diese Corona-Hilfen müssen zurückgezahlt werden – und werden dadurch Sklaven von Staat und Banken. Das ist genau der Plan der Sozialisten in den Regierungen. Wacht auf und macht diesem unsinnigen Treiben ein Ende!

        1. Es gäbe ein Mittel gegen Corona:
          Statt unlogische Massnahmen verortnen, einfach nichts machen und die Sache regelt sich durch das lmmunsystem.
          Wer will kann die Maske freiwillig tragen.

  2. Die Corona-Politik der Regierung ist extrem verlogen. Einmal ist es der R-Wert, der zählt, dann die Anzahl „Fälle“, dann die Gefahr, dass die Intensivbetten überbelegt werden könnten, dann wieder die Anzahl Toter.
    Wenn die Regierung aufrichtig wäre und unser Parlament und Justiz (und Bevölkerung) richtig funktionieren würde, dann würde genau begründet werden (mit transparenten Zahlen), wieso welche Massnahmen nötig sind.
    John Ioannidis hat nachgewiesen, dass die Corona-Massnahmen nichts bringen.

  3. Da muss ich (leider) Beat Furrer recht geben.
    Es wird unser Geld verbraten.
    Der Staat holt sich das Geld bei den Bürgern wieder zurück.

    1. Die Verantwortlichen des Staates begehen mit den Covid-Massnahmen eine Straftat. Die Verhältnismässigkeit (Art. 5, Bundesverfassung) wird nie und nimmer gewahrt. Zumal die Studie von John Ioannidis nun den Beweis liefert, dass Länder mit weniger Massnahmen nicht mehr Tote und Kranke hatten. Wenn unser Rechtsstaat funktionieren würde, müsste jetzt das Volk aufstehen (durch die Medien angeführt, wo sind die?) oder die Staatsanwaltschaft oder die Gerichte (Verfassungsgericht?) müsste einschreiten.

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