Montag, 8. März 2021
16.01.2021 08:23
Winter

Schweiz verzeichnet bisher kälteste Nacht dieses Winters

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Von: sda

Die Schweiz hat in einigen Gebieten in der Nacht auf Samstag die bisher kälteste Nacht dieses Winters erlebt. Dies teilte MeteoSchweiz am Samstagmorgen auf Twitter mit.

 

Im schneebedeckten und klaren zentralen und östlichen Flachland seien die Temperaturen stark gesunken, hiess es. «Mit -10 bis -15 Grad ist es in diesen Regionen die bislang kälteste Nacht des Winters», gab MeteoSchweiz bekannt.

Am Flughafen Zürich seien zudem gegen 2.00 Uhr am Morgen rund -14 Grad gemessen worden. In Wohlen AG sank die Temperatur laut den Angaben auf fast -12 Grad. Und in Rafz ZH seien 11 Grad unter Null erreicht worden. Es müsse derzeit mit Glättegefahr und Sichtbehinderungen durch lokale Nebelschwaden gerechnet werden, hiess es weiter.

Neben alldem ist der öffentliche Verkehr weiterhin stark beeinträchtigt. Aus dem Railinformationssystem von den SBB geht etwa eine Störung in der Nähe von Wohlen AG hervor. Zudem sei aufgrund starker Schneefälle bis zum 17. Januar etwa der Bahnverkehr zwischen Zürich Triemli und Uetliberg unterbrochen. Auch die Zugverbindungen ins Ausland sind laut den Angaben häufig verspätet beziehungsweise fallen aus.

9 Responses

  1. Frost hat dem C Virus den garaus gemacht.
    Übrigends im K-Tipp (1 2021) steht:
    Grippe war für Ältere immer eine Gefahr.
    Todesfälle sind fast gleich hoch wie andere Jahre.
    Und ich sage Euch, Grippe gibt es komischerwise nicht mehr.nur noch das Wort mit C.
    Merkt Ihr was?

    1. Dass verstärkte Hygienemassnahmen (Händewaschen, Tragen von Masken etc.), Abstand halten und Kontaktbeschränkungen die Übertragung durch Tröpfcheninfektion (wodurch auch Grippeviren übertragen werden) verringern, ist offensichtlich. Da gibt es nicht viel zu merken, es braucht dazu nur etwas „gesunden Menschenverstand“….
      Abgesehen davon ist nicht ersichtlich, was Ihr Kommentar mit der Meldung über die kälteste Nacht dieses Winters zu tun hat.

  2. Ich nehme an, Sie haben den Begriff „Präventionsparadox“ schon einmal gehört. Ansonsten empfehle ich Ihnen, sich vertieft damit auseinanderzusetzen. Dies hilft, Ihre Frage zu beantworten.

      1. So wie ich aus Deinen Aussagen rauslese, sind z.B. Obstbauern, die gegen Schädlinge spritzen, Dummköpfe. Jetzt kaufen die teure Spritzmittel und machen sich viel Arbeit, diese zu verspritzen. Und nachher fassen sie sich an den Kopf, da es ja gar keine Schädlinge gibt. Hätte man sich also alles sparen können! Bist Du sicher, dass das Wörtchen „gesund“ in „gesunder Menschenverstand“ das richtige ist?

        1. Das Beispiel mit dem Spritzen gegen Schädlinge und anschliessend keine Schädlinge wäre ungefähr das Präventionsparadox. Oder auf Corona umgeschrieben: Wenn man Massnahmen zur Verhinderung der Verbreitung durchführt und damit die Verbreitung verhindert/verlangsamt war es nicht dumm, diese Massnahmen zu ergreifen, sondern sie haben eben Wirkung gezeigt.

        2. Jonas, dieser Vergleich hinkt gewaltig und wurde eben widerlegt durch die aktuelle Studie von John Ioannidis. Die Massnahmen gegen Covid-19 bringen nichts, sondern schaden nur! Wenn das gerichtlich festgestellt würde – was es müsste, wenn der Rechtsstaat funktionieren würde – müsste der Bundesrat, Covid-Task-Force und BAG geschlossen zurücktreten. Inklusive die Medienverantwortlichen, die bewusst die Wahrheit vertuschen!

    1. Lieber Stephan: Durch die Studie von John Ioannidis wurde eben bewiesen, dass Länder ohne strenge Corona-Massnahmen nicht mehr Kranke und Tote (durch Covid-19) hatten. Damit handelt es sich hier nicht um ein Präventionsparadoxon. Diese Studie wird bewusst verschwiegen, weil sich ansonsten Covid-19-Task-Force, BAG und Bundesrat wegen unverhältnismässigen Massnahmen (Bruch von Art. 5, BV) verantworten müssten. https://tkp.at/2021/01/11/stanford-studie-mit-top-medizin-wissenschaftler-ioannidis-zeig

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