Agrarallianz ist für 2,5 statt 3,0 DGVE

Mit der AP22+ soll mehr geweidet werden, zusätzlich mehr Auslauf für Schweine und Geflügel realisiert und insgesamt sollen die Tierwohlprogramme deutlich gestärkt werden.

sal |

Mit der AP22+ soll mehr geweidet werden, zusätzlich mehr Auslauf für Schweine und Geflügel realisiert und insgesamt sollen die Tierwohlprogramme deutlich gestärkt werden.

Das fordert die Agrarallianz in einem Positionspapier zum Thema Tierwohl. Das Ziel sei eine tierfreundliche und artgerechte bäuerliche Nutztierhaltung (keine Massentierhaltung), die den Tieren täglich möglichst Weidegang/Vollweide oder zumindest Auslauf ermöglicht. Umwelt und Tierwohl seien keine Gegensätze. 

Die Agrarallianz will mehr Geld für Tierwohlbeiträge und innovative Projekte wie muttergebundene Kälberaufzucht oder Zweinutzungshühner. Gemäss Mitteilung ist  die Agrarallianz für die Herabsenkung des erlaubten Tierbestandes pro Fläche via Senkung der Düngergrossvieheinheiten (DGVE) von 3 auf 2,5 pro ha (etwas, was der Schweizer Bauernverband bekämpft).

Die Agrarallianz vereinigt 19 Organisationen aus den Bereichen Konsumenten, Umwelt, Tierwohl und Landwirtschaft. Darunter sind Bio Suisse, IP-Suisse, Pro Natura,  Stiftung für Konsumentenschutz und Schweizer Tierschutz. 

Das Wetter heute in

Lesershop

Hier gehts zum Lesershop

Umfrage

Kriegsgefahr: Habt Ihr Eure Lager gefüllt?

27 % Ja, Treibstoff
1.4 % Ja, Hilfstoffe
31.2 % Ja, Treib- und Hlfsstoffe
40.4 % Nein

Teilnehmer insgesamt 141

Zur aktuellen Umfrage

Bekanntschaften

Suchen Sie Kollegen und Kolleginnen für Freizeit und Hobbies? Oder eine Lebenspartnerin oder einen Lebenspartner?