«Alpwirtschaft ist in Gefahr»

In den vergangenen Wochen haben sich die Meldungen über Risse durch Wölfe gehäuft. Der Schweizerische Alpwirtschaftliche Verband (SAV) ist alarmiert. Er fordert schnelles Handeln.

Die Wolfspopulation in der Schweiz nimmt laufend zu. Der Bestand wird auf deutlich über 100 Tiere geschätzt. Dass es dabei immer wieder zu Angriffen auf Nutztiere durch das Raubtier kommt, ist nicht überraschend.

Ein Drittel der Landwirtschaftsfläche

Der Schweizerische Alpwirtschaftliche Verband (SAV) ist über die aktuelle Situation besorgt. Wegen Angriffen mussten Schafe an mehreren Orten abgealpt werden. In Graubünden wurde eine Alp mit 700 Schafen geräumt.

«Der Herdenschutz ist bereits an seinen Grenzen angelangt: Trotz Aufstocken der kantonalen Herdenschutzbudgets gibt es selten gute Lösungen, welche langfristig umsetzbar sind», schreibt der SAV. Der Verband sieht die Alpwirtschaft in Gefahr. Er weist auf die grosse Bedeutung des Sömmerungsgebiets hin. Dieses macht rund ein Drittel der landwirtschaftlich genutzten Flächen der Schweiz aus. Rund 700‘000 Tiere nutzen dieses Grasland während den Sommermonaten.

3 Gründe für Alpaufgabe

Die Belastungsgrenze vieler Alpverantwortlicher sei überschritten. Gemäss SAV führen drei Gründe bei starkem Wolfsdruck zur Aufgabe der Alpen:

  • Die psychische Belastung der Älpler ist zu hoch, wenn die ihnen anvertrauten Tiere unter der ständigen Beobachtung und Bedrohung der Wölfe stehen. Alppersonal springt regelmässig ab oder es kann keines gefunden werden.
  • Der Herdenschutz ist nach den aktuellsten Empfehlungen auf vielen Alpen nicht umsetzbar. Wo er umsetzbar wäre, ist die finanzielle Last längerfristig oft nicht tragbar, da der riesige zusätzliche Arbeitsaufwand nicht entschädigt wird.
  • Die Tierbesitzer verzichten auf eine Alpung, weil sie Angst vor Verlusten haben (wirtschaftlich und emotional), oder weil die Tiere nach miterlebten Angriffen verängstigt und aggressiv werden.

Herdenschutz: Akzeptanz nimmt ab

Gemäss SAV funktioniert der Herdenschutz mit der Zunahme der Wolfspopulation nicht mehr. «Es gibt immer mehr Risse aus Herden, die gemäss Vorschriften des Bundes geschützt sind», heisst es in der Mitteilung. Dies sei für die Älpler besonders frustrierend.

https://twitter.com/Agrarlobbyist/status/1417145039822770178

Zudem nehme die Akzeptanz von Wanderern und Bikern gegenüber den Herdenschutzmassnahmen ab, so der SAV weiter. Es komme vermehr zu Konflikten. «Die Attraktivität einer Region nimmt ab, wenn sich Leute vor Schutzhunden fürchten», mahnt der Verband. Kritisiert wird vom SAV auch die Bürokratie. «Der Älpler muss eine 100-seitige Vollzugshilfe einhalten, damit die Herde als geschützt gilt», heisst es in der Mitteilung. Zudem dauere es viel zu lange von der Anmeldung bis zum ersten Einsatz von Herdenschutzhunden. «In dieser Zeit bleibt die Herde ungeschützt», moniert der SAV.

Standortgerechte und naturnahe Produktionsart

Ausserdem liessen sich einige Alpen wegen der Topographie nicht schützen. Hier gebe es zwei Möglichkeiten: Die Tiere dem Wolf auszuliefern oder die Alp zu leeren. Der SAV bemängelt ebenfalls, dass die Kriterien des Bundes, ob eine Fläche schützbar ist oder nicht, nicht an die Realität des alpinen Umfeldes angepasst sind.

Der SAV weist darauf hin, dass die Weidetierhaltung im Berggebiet die standortgerechte und naturnahe Produktionsart ist. Könne eine Alp nicht mehr genutzt werden, verliere sie für den Eigentümer «augenblicklich» ihren Wert. «Aus Sicht der Alpwirtschaft ist es unverständlich, dass gerade diese Produktionsart dem Wolf geopfert werden soll», so die Kritik des Verbandes.

Ohne Bewirtschaftung würden die Alpen verwalden, warnt der SAV.
SAV

Wirtschaftliche Grundlage geht verloren

Die Bewirtschaftung und Pflege der Kulturlandschaft sei in der Verfassung verankert. «Ohne Alp- und Weidewirtschaft wird aber das Berggebiet unter 2500 m komplett verwalden und verbuschen», warnt der SAV. Ohne Alp- und Berglandwirtschaft gehe eine wichtige wirtschaftliche Grundlage für entlegenere Täler verloren.

Aus diesen Gründen verlangt der Schweizerische Alpwirtschaftliche Verband umgehend Massnahmen. Er fordert, dass das Jagdgesetz unter Berücksichtigung  rasch revidiert wird. Zudem müssen für Alpen, die im aktuellen Jahr wegen Wolfspräsenz entleert werden, Sofortmassnahmen getroffen werden. «Wenn Schadschwellen erreicht werden, sind die Kantone zudem aufgerufen, die Abschussbewilligung schnell umzusetzen, um weitere Schäden zu verhindern», so der SAV weiter.

Kommentare (104)

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  • Verbraucher | 14.08.2021
    einfach unglaublich,
    wenn ich diese Kommentare lese, diese Aggressivität, diese gegenseitigen Diffamierungen, haben wir es bei uns in der Schweiz schon soweit gebracht, dass wir einander öffentlich so behandeln!!?? Diese gegenseitigen "Verletzungen und Anschuldigungen" das darf doch nicht Wahr sein und das erst noch in unserem Schweizer Bauer, für mich unverständlich!!!!!!!!!!! Antrag an CH Bauer streicht diese Kommentar Liste, das bringt nur Unfrieden und löst die vielen Probleme nicht.
  • Johann Estner | 04.08.2021
    @ Wölfin weißt Du wieviel Fleisch und Milch aus dem Futter hergestellt wird welches Schafe/Rinder nicht nur auf einer Alp während eines Sommers, sondern das ganze Jahr über, also auch das sogenannte Grundfutter im Tal bekommen.

    Es ist nämlich so, dass dadurch das die Alp nicht mehr genutzt werden kann wegen den Wölfen die Folge davon ist, das genau das passiert was Du behauptest. Dann muss Futter (Soja/Mais...) zugekauft werden um den Ausgleich herzubringen damit das Essen reicht.
  • Beat Furrer | 02.08.2021
    Das habe ich gedacht, dass Sie, aggressive Wölfin, das nicht verstehen. Sehen Sie sich mal Videos von Kent Hovind über Dinosaurier an.
    Wer lässt Menschen verhungern? Gott hat gesagt, dass wir Fleisch essen dürfen. Deshalb verhungert niemand. Im Gegenteil. Gras ist praktisch nur via Wiederkäuer nutzbar. Verbessert die Grasnarbe, erhöht die Produktionsfähigkeit, ... Ihre Anklagen gründen alle in falschen Annahmen und Schlussfolgerungen. Sie sollten mal etwas von Ihrem Wahn wegkommen!
  • Beat Furrer | 02.08.2021
    Wölfin: Sie projizieren Ihren Hass auf mich. Der steckt in Ihre Herzen. Da müssen Sie mal aufräumen.
  • Johann Estner | 01.08.2021
    Meisterlandwirt hat völlig Recht! Veganes Futter (gemeint ist das für Menschen) wird von überall hergebracht koste es was es wolle, wichtig ist nur dass es vegan ist. Das stört die Veganer nicht, dass auch durch sie die Umwelt dadurch noch mehr belastet wird.
    • Wölfin | 02.08.2021
      @ Johann Estner
      Die Lügen der Fleischfraktion werden nicht wahrer, wenn man diese Tausendfach wiederholt! Egal wo Gemüse, Getreide und Obst herkommt, ist es noch immer umweltbewusster als Unmengen davon an Nutztiere zu verfüttern, um aus pflanzlicher Nahrung Fleisch, Milch und Eier herzustellen. Ist ja auch logisch! Komischerweise hat die Fleischfraktion auch keine Probleme damit, dass Nutztietfutter von überall hergebracht wird, koste was es wolle. Hauptsache Fleisch fressen.
      • Meisterlandwirt | 02.08.2021
        Wenn Kommentare psychlogisch durchleuchtet werden,können daraus viele Charakterzüge und Egenschaften, der Kommentierenden herausgelesen werden. Wenn sich aus Kommentaren so viel Agressivität , Unanständigkeit, Frust und Menschenverachtung, gegenüber Mitbürgern, widerspiegelt und so einseitige Sichtweise eingefahren ist, wird es schwierig,sich zu verändern und man hat keine Akzeptanz mehr für andere Lebensaufgaben und andere Lebenshaltung. Man sieht im Tunnelblick nur noch den Wolf .
      • Meisterlandwirt | 02.08.2021
        Wenn wir in unserem Betrieb einen Lehrling ausbilden haben wir eine grosse Verantwortung. Wir sind uns bewusst, dass der Bauernberuf grössere körperliche Anstrengung mit sich bringt. Wir sind auch für eine der Arbeit entsprechende Ernährung der Lehrlinge verantwortlich. Das sind junge Burschen, und die können wir nicht nur mit Gemüse, Obst , Früchten und Müesli, ernähren.
      • vincent delley | 04.08.2021
        @ Wölfin: Ich finde, Sie sollten Nutztierhaltung nicht grundsätzlich ablehnen, weil durch eine ausgewogene Bewirtschaftung Humusaufbau, Ackerbau und auch Gemüsebau ohne Kunstdünger erst möglich ist. Nutztiere in Massen zu halten, ihnen Kraftfutter zu geben, das dann für die menschliche Ernährung fehlt (obwohl auch viele Nebenprodukte verfüttert werden) finde ich auch schlecht. Aber die pflege des Alpenraums und die Veredelung von Gras, worüber wir hier diskutieren, hat damit ja nichts zu tun.
        • Wölfin | 05.08.2021
          Werter Vincent, doch es hat damit zu tun. Kein einziger Mensch der Tierprodukte isst, kauft ausschliesslich Produkte aus alpiner Herkunft. Auch die Hochleistungsmilchkühe in der Schweiz erhalten Soja, Hühner sowieso. Bei konventioneller Produktion ausschliesslich aus nicht europäischer Produktion. Schweizer Kühe und Hühner fressen Soja und anderes Getreide, wofür Menschen vertrieben und ermordet, sowie Tiere samt Walt abgefackelt werden. Das ist Fakt.
          • vincent delley | 05.08.2021
            Danke für deine Antwort. Mein Punkt ist: auf unserem Betrieb brauche ich Nutztiere, a) damit ich Dünger habe, und b) damit das viele Gras in der Fruchtfolge verwertet / veredelt werden kann. Die Nutztierhaltung ist für mich nicht per se schlecht (sondern nötig) , aber das übertriebene Ausmass in jedem Fall. Die Nutztierhaltung in den Alpen ist, was den Wolf angeht problematisch (leichtes Futter) für deren Pflege aber ebenfalls nötig.
  • Meisterlandwirt | 31.07.2021
    Normal, ist natürlich ,genau, wie der gesunde Menschenverstand, relativ und nicht messbar. Ist doch schön, dass nicht nur die Landwirtschaft schuld ist. Aber die Landwirtschaft ist von der Ansiedlung des Wolfes, am meisten, nachteilig und negativ, betroffen.
    • Wölfin | 02.08.2021
      Die Landwirtschaft wäre eben NICHT von der Ansiedlung des Wolfes betroffen, wenn diese sich auf die Produktion von pflanzlicher Nahrung konzentrieren würden, anstatt Nutztiere zu halten. Die Flächen, welche für Ackerbau nicht geeignet sind, ist Weidefläche für Wild. DAS ist natürlich und würde Böden, Gewässern und Luft zugute kommen. Wer seine Kinder liebt, der zerstört nicht deren Zukunft.
  • Venzin Rudolf | 30.07.2021
    Diese Wölfin ist nicht so intiligend wie die Wölfe. Wo wir im überfluss haben. Ich bin nicht bauer nicht hirt, doch bei uns hat es viel zu viele Wölfe. Und normal denkende menschen, müssten das Wissen. Das hat nichts mit Essen und vegan zu tun
    • Wölfin | 30.07.2021
      Ein normal denkender Mensch vernichtet nicht den Planeten auf dem er lebt. Ein normal denkender Mensch sorgt dafür, dass seine Kinder eine Zukunft haben. Ein normal denkender Mensch sieht die Logik, dass ein Raubtier lieber leichte Beute schlägt, als solche, für welche er sich anstrengen muss. Nutztierhaltung ist für ein grosser Teil der Belastung von Böden und Gewässer verantwortlich. Daran sind nicht nur die Bauern schuld, sondern die Ewiggestrigen, welche nicht umdenken.
      • Beat Furrer | 02.08.2021
        Wölfin mit ihren ständig sehr aggressiven Kommentaren.
        Wie der Dinosaurier durch den Menschen dezimiert und praktisch ausgerottet wurde, so geschieht das auch mit Wolf und Bär. Das ist kein spezielles Unglück. Der Planet geht deshalb nicht kaputt.
        Kann die Wölfin auch mal ohne Beleidigungen schreiben?
        Wer ist Ewiggestrig? Das sind doch die Vegetarier und Veganer. Die haben verpasst, dass Gott uns seit der Sintflut Fleischkonsum erlaubt hat.
        Die leben vorsintflutlich.
    • Meisterlandwirt | 01.08.2021
      Ahnung von Landwirtschaft allein , ohne das nötige Fachwissen, genügt, bei weitem nicht um in allen Fachbereichen, auf einer landwirtschaftlichen Plattform, kompetent mitdiskutieren zu können. Der angeblichen Akademikerin ist klar, wenn sie ehrlich ist, dass sie hier ein Manko hat. Für jemanden, der als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht alles aus, wie ein Nagel. ( Wolf, Landwirtschaft, Ernährung Weltbevölkerung).
      • Wölfin | 02.08.2021
        Ich habe Abschlüsse in Agronomie, Biolandbau und Pflanzenwissenschaften und arbeite in der Forschung. Praktische Erfahrungen habe ich ebenfalls in verschiedenen Betrieben mit Ackerbau gemacht. Und was sagen Sie jetzt, Herr Witzbold?
        • Beat Furrer | 02.08.2021
          Dann sollten Sie mal etwas an Ihrem Charakter arbeiten, Frau Witzboldin Wölfin!
          Können Sie sich nicht mir Ihrem Namen nennen, Wölfin? Ich würde mich an Ihrer Stelle auch nicht getrauen. Denn kann könnten Sie erkannt und zur Rechenschaft gezogen werden. Doch zu feige dazu, nicht wahr?
          Ich bin Agronom, Pflanzenwissenschaften, 1993 abgeschlossen. Ich melde mich mich Namen. Warum wohl? Weil ich nichts zu verstecken habe.
          Ich würde gerne wissen, wer Sie sind, mit Namen! Getrauen Sie sich das?
        • Meisterlandwirt | 02.08.2021
          Ist das wirklich alles, das vorzuweisen ist? Was können Sie in Ehe, Familie, Beruf, Partei, Ämter, Sozialarbeit und Nächstenhilfe vorweisen? Haben Sie eine Familie und Kinder? Wenn anständige Antworten, auf diese Fragen nicht möglich sind, lassen Sie es.
  • H 7 | 29.07.2021
    Wölfin, null Ahnung von Landwirtschaft. Kurz und bündig, pasta.
    • Meisterlandwirt | 29.07.2021
      Muss sie auch nicht. Dafür hat es in der Schweiz ,genügend gut ausgebildete, professionelle Betriebsleiter.
      Die Probleme liegen anderswo.Es ist nicht die Ansiedlung des Wolfes, oder das Elend ,des weltweiten Hungers und die Unfähgkeit, die Weltbevölkerung zu ernähren. Problem liegt viel näher. Vielleicht ,politisch, wirtschaftlich, beruflich. familiär,oder zwischenmenschlich.Wir müssen es ja nicht wissen,aber wenn wir helfen können,sind wir gerne bereit
      • Realist | 29.07.2021
        Die vegane Wölfin, in der Natur allerdings Fleischfresserin, wäre uns erspart geblieben, wenn ihre Vorfahren konsequent vegan gelebt hätten.
        Sorry, aber vegane Allesfresser sind von der Evolution nicht vorgesehen. Der Veganismus überlebt keine Eiszeiten.
        • Wölfin | 30.07.2021
          @ Realist
          Wir haben keine Eiszeit. Tierische Ernährung mag bis vor der Industrialisierung eine Berechtigung gehabt haben, heute aber ist sie unnötig, umweltschädlich und grausam. Gerade die mindergebildete Schicht isst Fleisch in Unmengen. Dazu noch fast 50% Übergewicht bei Menschen in Industrieländern. Während Menschen verhungern, fressen sich die Leute hier zu Tode. Nennen Sie das intelligent?
          • Realist | 31.07.2021
            @Wölfin
            Warum benennt sich eine Tierschützerin nach einem Raubtier, dass anderen Tieren, trotz Herdenschutz, bei lebendigem Leib Fleisch aus dem Körper reisst? Haben Sie keine Empathie für die schwerstverletzten Opfer?
            Schwarzweissdenken schein Ihre Stärke zu sein. Wohin solcher Extremismus führt kann nachgelesen werden.
      • Wölfin | 30.07.2021
        @ Meisterlandwirt
        Lieb, dass Sie sich für mich einsetzen wollen, aber Sie soegen sich unnötig um mich. Mir geht es gut, ich habe weder wirtschaftliche noch familiäre Probleme. Ich kann Ihnen aber versichern, dass ich Ahnung von Landwirtschaft habe, ebenso wie ich um deren Auswirkungen weiss. Wenn wir unseren Nachkommen einen bewohnbaren Planeten hinterlassen wollen, müssen wir von der Nutztierhaltung wegkommen. Sie wissen das, so gut wie ich. Was fehlt ist der Wille für Veränderung.
        • Meisterlandwirt | 31.07.2021
          Auf höherem Niveau betrachtet, ist vegane Ernährung genau so verantwortlich, für die Zerstörung unseres Planeten. Frisches Obst und Gemüse zu jeder Jahreszei , muss hergeflogen werden. Diese Lebensmittel werden den Regionen entzogen, die sie selber bitternötig hätten. Diesem Unbehagen , kann auch die Wolfspopulation , in der Schweiz, nicht Einhalt gebieten.
          • Meisterlandwirt | 31.07.2021
            Entschuldigung, Jahreszeit,natürlich ( Frühling, Sommer, Herbst und Winter).
          • Wölfin | 02.08.2021
            Ihre Argumente wurden Tausendfach widerlegt! Pflanzliche Nahrung belastet die Umwelt IMMER weniger als Tierprodukte, ganz egal woher das Gemüse, Getreide und Obst kommt. Nutztiere wandeln ja nicht alle Nahrung in Milch, Fleisch und Eier um, sondern haben wie der Mensch auch einen Grundbedarf für den Eigenerhalt. Dieser Fakt wird von der Fleischfraktion gerne übersehen, ignoriert und dementiert.
          • Wölfin | 02.08.2021
            Meisterlandwirt Teil 2
            Man kann sich natürlich ein Leben lang selber belügen, um seine Taten zu rechtfertigen. Nutztierhaltung ist ein Verbrechen an Mensch, Tier und Umwelt. Finden Sie sich mit der Wahrheit ab. Wenn Sie nicht Teil dieser Wahrheit sein wollen, dann ändern Sie etwas. An Ihrem Unbehagen, für Menscgen benötigte Pflanzenkost (über die Hälfte der gesamten Welternte, Soja fast 90%) an Tiere zu verfüttern können nur Ihresgleichen etwas ändern.
  • Pete | 27.07.2021
    Wir können das Rad der Zeit schon soweit zurückdrehen bis wieder wieder Wölfe und Bären heimisch sind.
    Dann aber nicht nur für die Älpler und Landwirte, sondern für Alle.
    Wäre interessant, wie die Wolf- +Bärenbeschützer mit Pranger, Prügel-, + Todesstrafe umgehen könnten.
    Auch Ihre Ansichten müssten sie dann mit Zeitungen und Flugblättern der Bevölkerung kundtun.
    Ob sich in diesen Verhältnissen dann Jemand für dieses Geschrei begeistern lässt, kann sich jeder selbst vorstellen.
    • Wölfin | 30.07.2021
      Was vegane Ernährung mit Todesstrafe und Pranger zu tun haben soll erschliesst sich mir nicht. Ihnen bestimmt auch nicht. Warum also Ihr Kommentar?
  • Meisterlandwirt | 27.07.2021
    Ja dafür hatten wir ja schliesslich auch eine Kinderstube und haben nachher eine solide Ausbildung gemacht, mit immer laufenden Weiterbildungen.
    • Wölfin | 28.07.2021
      Und Ihre Kinderstube zeichnet sich darin aus, dass Sie es korrekt finden, lieber Nutztiere zu füttern, anstatt dafür zu sorgen, Nahrung für alle Menschen zugänglich zu machen? Offensichtlich hat man in Ihrer Sippe keine Ahnung, was eine Kinderstube überhaupt ist.
      • Meisterlandwirt | 28.07.2021
        Antwort überflüssig
      • Meisterlandwirt | 28.07.2021
        Um eine umweltschonende, professionelle Landwirtschaft, in allen Teilen, iklusive Tierhaltung, betreiben zu können, braucht es etwas mehr als den Bodensatz der Unterschicht, wie Sie das beleidigend und diskriminierend bezeichnen.
        • Wölfin | 30.07.2021
          Nutztierhaltung kann nie umweltschonend sein, da Nutztierhaltung immer eine Übernutzung des Bodens beeinhaltet. Eine umweltschonende Landwirtschaft basiert auf pflanzlicher Nahrung. Wir leben nicht mehr in der Steinzeit. Leider aber sind Tierkonsumenten in dieser stehen geblieben. Fast die Hälfte unserer Bevölkerung ist übergewichtig, daraus resultierende Erkrankungen die häufigste Todesursache. Wie viele fettleibigen Menschen leben denn vegan?
          • Meisterlandwirt | 31.07.2021
            Auch schon einmal etwas von einer Nährstoffbilanz und deren Anwendung gehört ?
  • Meisterlandwirt | 27.07.2021
    Herzliche Gratulation und grosser Dank an die Redaktion des Schweizer Bauer. Damit zeigen sie sich als Agrarpresse , unserer Schwezerlandwirtschaft würdig.
  • Wölfin | 26.07.2021
    @ Fritz vom Berg/"Meisterlandwirt"
    Ich habe dasselbe Anrecht auf Anonymität wie Sie. Gut möglich, dass der Name Daniela Wolf existiert (Sie können ja googeln), aber mich werden Sie unter diesem Namen bestimmt nicht aufspüren. Also können Sie es getrost lassen zu versuchen, andere dazu zu verleiten, mir im realen Leben dumm zu kommen.
    • Anne | 27.07.2021
      Wölfin
      Vor ein paar Tagen entdeckte ich bei SRF über einem Kommentar den Namen Daniela Wolf ( Wölfin ) ! Wahrscheinlich waren Sie das.
      • Anne | 31.07.2021
        Keine Antwort ist auch eine Antwort
        • Wölfin | 05.08.2021
          Ich habe drei Mal geantwortet und jedes Mal wurde mein Kommentar gelöscht. Ich bin nicht dumm genug, mich in der virtuellen mit einem Namen zu bewegen, worauf auch nur die geringsten Schlüsse auf meine Identität gezogen werden können. Wer Daniela Wolf ist weiss ich nicht, interessiert mich nicht, aber ich denke, eine Daniela Wolf beim Thema Wolf ist genauso ein Fake wie der Name Bertha Bär bei Bären, oder Biene Maya bei Bienen.
  • Meisterlandwirt | 26.07.2021
    Der Schweizer Bauer, Zeitung für die landwirtschaftliche Befölkerung
    • Meisterlandwirt | 26.07.2021
      Akademisch richtig und wie es sich für die gebildete Oberschicht gehört,natürlich:
      Der Schweizer Bauer, Zeitung für die landwirtschaftliche Bevölkerung
      • Wölfin | 26.07.2021
        Und wenn Sie sich noch so darüber ärgern, werde ich weiterhin hier über das Thema Wolf mitlesen und die Tierbenutzerfraktion darüber aufklären, dass Nutztierhaltung ein Problem für Mensch und Umwelt darstellt. Nicht Wölfe sind ein Problem, sondern Ausbeuter von Tier und Natur. Vegane Ernährung generiert Nahrung für alle und Raubtiere werden von selber wieder auf ein natürliches Verhalten konditioniert. Sie müssten wirder jagen, anstatt bei fluchtunfähigen Schafen ein Blutbad anzurichten.
        • Meisterlandwirt | 27.07.2021
          Aus der Fleischfresserfraktion, ist in der Zwischenzeit eine Tierbenutzerfraktion geworden. In der Bulvardpresse, ( Blick) kann man auch kommentieren. Sicher würden sich dort Bürger finden lassen, die sich gerne über vegane Ernährung und ihre Zusammenhänge und Auswirkungen unterhalten würden.
        • Meisterlandwirt | 31.07.2021
          Hat nichts mit ärgern zu tun, aber mit Mitleid, für die Bevölkerung auf der ganzen Welt der die Nahrung,durch unsere unzeitgemässen Gewohnheiten entzogen wird. Kerosenausstos in der Luft und Pneuabrieb auf den Strassen, damit man auch die Veganer mit frischen Produkten versorgen kann, das gefährdet unsere Jugend. Da kann auch kein einziger Wolf zu einer Verbesserung beitragen.
          • Wölfin | 02.08.2021
            Meisterlandwirt: und wenn ich mein Gemüse/Obst aus meinem Garten um die ganze Welt verschiffe oder mit dem Lastwagen herumfahre, bevor ich es esse, ist das immer noch umweltfreundlicher als Biohackfleisch vom Bauern um die Ecke.
            Ihre Argumente bez der bösen Veganer, welche Soja essen ist Tausendfach widerlegt, zumal für den europäisch menschlichen Verzehr das Soja in Europa angebaut wird.
  • Realist | 26.07.2021
    Die akademische Wölfin wirft mit Beleidigungen (Depp, bildungsferne Unterschicht) um sich.
    Ein guter Beweis, dass Anstand, Respekt und Sachlichkeit nichts mit Bildung oder Bildungsferne zu tun hat.
    Wenn man Ihre Argumente, werte Wölfin, ernst nehmen soll, unterlegen Sie diese doch nicht mit dummen elitären Einfältigkeiten.
  • Wölfin | 25.07.2021
    @ Natürli
    Dann belehren Sie mich doch bitte, inwiefern es nicht mit Bösartigkeit, Egoismus und Ignoranz, sondern mit gesundem Menschenverstand zu tun hat, einer Milliarde Menschen vorsätzlich den Zugang zu Nahrung zu verweigern, während man fast 50!!!!! Milliarden gezüchtete Nutztiere füttert. Es dient nicht den hungernden Menschen und auch nicht den Nutztieren. Gesunder Menschenverstand beinhaltet vernünftiges Handeln und Nutztierhaltung ist weit davon entfernt, vernünftig zu sein.
    • Meisterlandwirt | 26.07.2021
      Gesunder Menschenverstand ist leider kein geeichtes Mass und wird von jedermann und jeder Frau anders angewendet.
  • Meisterlandwirt | 25.07.2021
    Die Komentare von Frau Daniela Wolf zeigen keinerlei Intelekt,sind voller Beleidigungen gegen Beörden, Kontrollorganisationen und anders Denkende. Die Wortwahl, und die persönlichen Angriffe bewegen sich ausserhalb des Anstandes und würden eigentlich nicht auf diese landwirtschaftliche Platform gehören.
  • Meisterlandwirt | 25.07.2021
    Bitte etwas anständige Wortwahl.
    Vegetarier ist gut.
    Veganer ist besser
    Frutarier ist noch besser
    und am besten ist Grilitarier
  • Klardenker | 25.07.2021
    Ja genau, schämen wir uns! Das Problem sind nicht die standortangepassten Wild- und Nutztiere sondern der Mensch selbst mit seinem Tun und Handeln. Jeder ist mit seinem Einkaufsverhalten dafür verantwortlich. Durch die Globalisierung entziehen wir vielen Menschen die Nahrungsgrundlage. Wichtig ist: Konsum von regionalen und saisonalen Produkten und Dienstleistungen.
    • Wölfin | 25.07.2021
      Dann können Sie mir bestimmt erklären, was es mit klarem Gedanken zu tun hat, regionale Tiere mit Getreide zu füttern, für welches Menschen ermordet und vertrieben werden, um Wälder gleich mitsamt ihren tierischen Bewohnern abzufackeln, um für eben dieses Tierfutter Anbaufläche zu gewinnen. Auf Ihre Antwort bin ich sehr gespannt.
  • Fritz vom Berg | 25.07.2021
    Wöflin schalte doch mal einen Gang runter.
    Und schreibe mit deinem richtigen Namen: Daniela Wolf
  • Nätürli | 25.07.2021
    Gesunder Menschenverstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber kein Grad von Bildung den gesunden Menschenverstand.
    Zitat Arthur Schopenhauer
    • Anne | 25.07.2021
      Richtig!
  • Nätürli | 25.07.2021
    Die Weidehaltung und Alpung von Nutztieren ist die natürlichste Form von Tierhaltung. Dies Tiergerechte Hartungs Formen sind durch den Wolf bedroht, zudem wird ohne Beweidung der Alpen die Biodiversität und Lawinenschutz abnehmen.
    Gerade diese natürlichste Art der Tierhaltung wird mit Ihrer Falschen Tierliebe in die Eckegedrängt und auch aufgebeben.
  • Lugnezer | 25.07.2021
    Ist das wirklich die Disskusion bzgl. WOLF oder gehts hier um "was esse ich" . Sachlickeit ist das eine, Meinung das andere. Aber Respeckt vor andrer Sichweise währe wünschenswert. Es hat regional schlicht zu viel Wolf und zu wenig nützliche Lösunen für diesen Umstand aus politischen Kreisen. So ist keine Co Existenz auf dauer möglich. Egal ob veganer oder nicht.. nur gemeinsam realistische und praktizierbare Lösungen helfen wirklich. Auchein akademischer Titel sit kein Garant dafür.
    • Wölfin | 25.07.2021
      Die Diskussion Wolf ist in den Grundfesten die Diskussion was man isst. Ohne Nutztiere, ist Platz für Wildtiere inkl Raubtiere und generiert Nahrung für alle. Es ist eben das Problem, dass der bildungsfernen Unterschicht die Fähigkeit fehlt, im Ganzen zu denken. Genau diese Bildungsferne ist der Grund, warum die Mehrheit der Eidgenossen nur noch niedere Tätigkeiten ausführen. Nun, meine gut gebildeten ausländischen Arbeitskollegen freuts, wenn sie hier gut verdienen, während Eidgenossen putzen.
      • Nätürli | 25.07.2021
        Gebildete Extremisten retten die Welt????
        • Wölfin | 26.07.2021
          @ Natürli
          Ob Gebildete die Welt retten können weiss ich nicht. Fakt ist aber, dass ungebildete, ignorante, egoistische, dumme Extremisten alles daran setzen, unseren jungen Generationen eine unbewohnbare Erde zu hinterlassen.
      • Meisterlandwirt | 28.07.2021
        Haben Sie auch schon nachgedacht, warum in der Schweiz, in öffentlichen Einrichtungen, vorwiegend ausländisches Personal, zum putzen angestellt ist,warum, in der Gastronomie und Hotelerie im Zimmerservice und in der Küche, so viele Ausländer beschäftigt werden und warum in Spitälern und Pflegeheimen und Kliniken,für die Hilfstätigkeiten,so viel Personal aus den Oststaaten angestellt ist.
        • Wölfin | 28.07.2021
          Was ausländischen Arbeitskräfte mit Wölfen zu tun hat, erschliesst sich mir nicht. Dass aber immer mehr ausländische Arbeitskräfte im anspruchsvollem Segment in die Schweiz importiert werden müssen, ist kausal mit den Kürzungen von Bildungungsgeldern, angestrebt und durchgesetzt von der SVP. Und wer wählt die SVP? Die einheimische Unterschicht welche wünscht, dass auch ihre Kinder es nicht schaffen, sich aus dem Bodensatz zu erheben.
      • Meisterlandwirt | 28.07.2021
        Was hat es mit Wölfen zu tun? Das die Mehrheit der Schweizerbürger ,gemäss Ihrem Kommentar nur noch putzen soll. Darf man fragen, welcher Partei Sie angehören?
        • Wölfin | 29.07.2021
          Lesen und das Gelesene verstehen ist offenbar Ihr Ding nicht. Ich habe nicht geschrieben, dass Schweizer nur noch putzen sollen, sondern dass es kein Wunder ist, dass für Arbeitsstellen im gebildetem Segment Ausländer importiert werden müssen, da die Mehrheit der Eidgenossen nicht wünscht, dass ihre Kinder es zu etwas bringen. Hauptsache mit 15 eine Lehre, den Grossteil des Salärs an die Erzeuger abgeben und mit 18 ausziehen, um den Erzeugern nicht auf der Tasche zu liegen.
          • Meisterlandwirt | 29.07.2021
            Ist auch eine Ansicht. Haben wir begriffen, muss aber nicht für die ganze Partei gelten.
  • Wölfin | 24.07.2021
    Und die Tiere, die Ihr Nutztierhalter auf unbehirteten Weiden an Unfall und Krankheit verrecken lässt, lädt Ihr dann auch auf dem Bundesplatz ab? Hört doch auf mit Eurem verlogenem Gedöns.
    • Meisterlandwirt | 26.07.2021
      Wir hben in der Schweiz, eine sehr gut funktionierende Tierverkehrsdatenbank, mit allen ensprechenden Recourcen,die dazu gehören. Tiere haben auch ein Recht zu Tode zu kommen, sie // verrecken // nicht einfach so.
  • Wölfin | 24.07.2021
    Am Fleisch- und Käseliebhaber merkt man an, dass er tatsächlich ein ungebildeter Depp ist. Vegan bedeutet, kein Tierleid vorsätzlich zu verursachen bzw aus ethischen Gründen keine tierischen Produkte zu konsumieren und menschliche Muttermilch ist nicht tierischen Ursprungs. Schön, wie sich die Fleischfresser immer wieder selber entlarven. Militant ist übrigens, Fleisch zu fressen, während 1 Milliarde Menschen hungern.
    • Analyst | 24.07.2021
      Unglaublich was für einen Schrott sie hier erzählen. An ihrer Stelle würde ich mich ernsthaft über meine Psyche hinterfragen. Ihre Gedankengänge sind äusserst fragwürdig und von einem normal Denkenden nicht mehr ganz nachvollziehbar. Sie stecken durch ihre Mangelernährung vermutlich in einem akuten Vitamin B12-Mangel. Ich gebe ihnen einen gut gemeinten Rat: Lassen sie das doch bitte abklären bevor es noch schlimmer wird.
      • Förster Liesel | 27.07.2021
        Die Nachtzeiten, in denen kommentiert wird, könnten die Vermutung bestätigen
    • Mats | 24.07.2021
      Ich würde empfehlen mal bei z.B. einem Demeterhof etwas tiefer hinein zu schauen und sich die Landwirtschaft erklären zu lassen vom Landwirt. Sinnvolle Landwirtschaft ist divers und ein Zusammenspiel von Menschen Pflanzen und Tieren. Vegane Landwirtschaft wäre nicht gesund ;)
      • Wölfin | 24.07.2021
        Für das Gleichgewicht brauchts keine Nutztiere. Wildtiere erfüllen denselben Zweck.
        Ich weiss wie Landwirtschaft "funktioniert". Ich war ein Bauernkind.
        • Meisterlandwirt | 25.07.2021
          An den praktizierenden Landwirt werden heute hohe Anforderungen, an den Aubildungsstandart gestellt.
          ( Landwirtschaftliche Lehre,LAP,Fachschule, Berufsprüfung, Betriebsleiterschule und wenn all diese Hürden genommen sind, kann als krönender Abschluss, die Meisterprüfung absolviert weden. Als Bauernmädel, kann man offensichtlich nicht ganz mithalten, wie Landwirtschaft wirklich funktioniert.
        • Meisterlandwirt | 26.07.2021
          Landwirtschaft im Jahr1996 oder im Jahr 2021? Wandel der Zeit, man hat nie ausgelernt.
          • Wölfin | 30.07.2021
            Im Jahr 2021 ist Einzelhaft von Kälbern in Iglus noch immer erlaubt, Kühen raubt man ihre Kälber, konventionelle Schweine (die Mehrheit) vegetieren ohne Auslauf dahin, männliche Kücken werden gleich nach dem Eischlupf vernichtet. Nichts mit dazu lernen, oder Fortschritt.
        • Naturschutz Kontrolleur | 29.07.2021
          Gemäss Recherchen, Landwirtschaftsbetrieb, der nach negativen Kontrollen, von der Abteilung, für Tierdelikte,der Kapo besucht wurde und anschliessend, mit einem Tierhalteverbot belegt wurde.
    • Steaks | 24.07.2021
      so soll der Wolf ins Gras beissen und nicht die Schafe! Sagen Sie, Wölfin, das Ihren Wölfen!
      Wenn die Wölfe dann Veganer sind, dann esse ich vielleicht auch keine Schafe mehr und hocke mit Ihnen auf irgend einer Alp und teile mit Ihnen die karge, verbuschte Alpweide.
      Übrigens, ich fresse kein Fleisch. Ich genieße es respektvoll genau so wie ich Tiere auch halte!!
      • Wölfin | 24.07.2021
        Ein Beweis mehr, dass der Konsum von Tierprodukten Menschen verblöden lässt. Ein Wolf ist ein Tier und handelt nach seinem Instinkt. Ein Mensch aber handelt vorsätzlich. Wenn Sie Tierprodukte fressen, verursachen Sie vorsätzlich Leid für Mensch, Tier und Umwelt.
        • Peter w | 31.07.2021
          Blödsinn der Mensche ist auch nur ein Tier
    • Klardenker | 25.07.2021
      Der Mensch zählt zur Spezies der "Höheren Säugetiere oder Plazentatiere" zu deren auch Schafe, Rinder und Schweine gehören. Wichtiges Merkmal ist das Säugen des Nachwuchses mit Milch. Bitte seien Sie vorsichtig mit Ihren Behauptungen. Wir Menschen sind nur ein kleiner, aber erschreckend ansteigender Teil eines ganzen Ökosystems. Vorsicht: die Natur holt sich seit Menschengedenken zurück was ihr gehört.
    • Meisterlandwirt | 26.07.2021
      Kommentar bezüglich Beleidigung, Grenze absolut überschritten. Fleischfresser, oder Fleisch fressen, unanständig und frech. In einem Kommentar, der bereits gelöscht ist, konnte man noch Fleischfresserfraktion entnehmen.
      Sind wir so tief heruntergekommen ?
      • Wölfin | 26.07.2021
        @ Meisterlandwirt
        Grenzen des Anstands werden überschritten, indem man fast 50 Milliarden Tiere füttert, während man eine Milliarde Menschen (ver) hungern lässt! Wer tierische Produkte fr.... tötet Menschen. Wenn Sie damit nicht klarkommen, ändern Sie Ihr eigenes Verhalten. Sich Mensch nennen zu dürfen setzt Menschlichkeit voraus, aber Menschen vorsätzlich verhungern zu lassen ist nicht menschlich. Was Sie sind, bestimmen Sie selber.
        • Meisterlandwirt | 27.07.2021
          Antwort können Sie unten lesen
  • Bäuerin und Hirtin | 24.07.2021
    Meine Nutztiere fressen nur Gras und Heu von Flächen, auf denen kein Ackerbau möglich ist. Was soll das mit Nahrungsmittelkonkurrenz zu tun haben? Weshalb scheren Sie alle Tierhalter auf eine derart undifferenzierte Weise über einen Kamm?
    • Fleisch- + Käse-Liebhaber | 24.07.2021
      Die fundamentalistisch radikal militante Veganerin namens Wölfin meint eben sie habe selber die Intelligenz mit der Muttermilch gesogen (obwohl sie das ja als Veganerin ja eigentlich nicht durfte) . Alle die anders denken sind für Leute wie die Wölfin ungebildete Deppen...
      • Fleisch- + Käse-Liebhaber | 24.07.2021
        Diese vegane Wölfin nimmt mit ihrer Wohnung + Gemüsegarten den Tieren die vor vielen Jahren dort gelebt haben den Lebensraum weg. Sie sollte in eine Höhle z.B. hoch in der Surselva ziehen, dort ohne: Elektrizität, Handy, Internet, Feuer, Kleider, moderne Medizin, usw. wohnen. Und immer daran denken, dass sie sich gegen Grossraubtiere nicht zur Wehr setzen darf, denn diese sind streng geschützt...
        • Wölfin | 24.07.2021
          Fleisch und Käseliebhaber
          Jööö, keine Argumente mehr?
          • Anne | 25.07.2021
            Wölfin, geht es Ihnen so schlecht, dass Sie so über andere herziehen müssen? Weiteres darf ich hier nicht schreiben, was ich über Sie denke! Ein akademischer Abschluss bewahrt offensichtlich nicht vor Unsinn! Leben und leben lassen wäre auch ein Thema! Alles andere gibt nur Stress.
          • Wölfin | 26.07.2021
            @ Anne
            Und mit Leben und Leben lassen sind eine Milliarde hungernde Menschen natürlich ausgeschlossen. Es geht schliesslich nur um Sie und Ihre eigenen Interessen. Was für ein bösartiger Zynismus.
  • Wölfin | 24.07.2021
    Das Problem sind nicht die Wölfe, sondern die Haltung von Nutztieren. Diese generiert nicht nur Qual für Tiere, sondern auch Hunger. 1 Milliarde Menschen haben nicht regelmässig Zugang zu Nahrung und Hundert Millionen sind direkt vom Hungertod bedroht, während jährlich fast 50 Milliarden Nutztiere gefüttert werden. Schämt euch!
    • Bäuerin und Hirtin | 24.07.2021
      Bäuerin und Hirtin sagt:
      24. Juli 2021 um 20:22 Uhr
      Meine Nutztiere fressen nur Gras und Heu von Flächen, auf denen kein Ackerbau möglich ist. Was soll das mit Nahrungsmittelkonkurrenz zu tun haben? Weshalb scheren Sie alle Tierhalter auf eine derart undifferenzierte Weise über einen Kamm?
      • Wölfin | 24.07.2021
        Bäuerin und Hirtin
        Und natürlich konsumieren Sie nur Produkte von Schafen, welche nur Rauhfutter fressen. Keine Kuhmilch, kein Rindfleisch, keine Eier, kein Geflügel, kein Speck, gälled Sie?
    • Wolfsbär | 29.07.2021
      Dann nring die Hungernden soölen sie die Alpweiden abgrasen!
  • Der Tierfreund | 24.07.2021
    Hier werden eindeutig die falschen geschützt, ein Abbild unseres Rechtsystems, unserer Politik! Hätte ich Tiere, würde ich jeden Wolf, sobald er eines meiner Tiere angreift, abknallen.
    • Jogg vum Bärg | 24.07.2021
      darfst du auch(Gutachten Bündner Oberland), aber dann musst du 24 h bei den Tieren sein.....leider!
    • Albert Bregenzer05 | 31.07.2021
      Genau still und ruhig wäg isch wäg und kehrt wieder Ruha ii
      • Roland Burtschi | 31.07.2021
        Wilderei ist eine Straftat auch für dich!!!
        • Naturschutz- Kontrolleur | 31.07.2021
          Es muss durch die Bevölkerung, so schnell wie möglich,vorangetrieben werden, dass in der Schweiz, die Legislative, die Exekutive und die Judikative, zur Eliminierung des Wolfes, aktiv wird, bevor, das Ganze ausser Kontrolle geratet.
  • ketzer | 23.07.2021
    Zum kotzen!
    • Albert Bregenzer05 | 31.07.2021
      Genau stellen dia Idiota vu Grüana an Stell vu da Herdaschutzhünd hära das wär zbilligsta aber eba grossi schnorra ha und da Bura Vorschrifta macha isch eifacher zahla tuats jo dAllgemeinheit git nüd Dümmars als dia Sorta vu Besserwisser wählan no meh vu dära Sorta de kriagander dr Burastand awäg könn denn dWölf sorry frässa Punkt

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