Barto: SBV beteiligt sich nicht

Der Vorstand des Schweizer Bauernverbands (SBV) hat entschieden, sich nicht finanziell an der neuen Dokumentations- und Betriebsmanagementplattform Barto zu beteiligen.

Der Vorstand des Schweizer Bauernverbands (SBV) hat entschieden, sich nicht finanziell an der neuen Dokumentations- und Betriebsmanagementplattform Barto zu beteiligen.

Vize-Direktor Urs Schneider sagte auf Anfrage, der SBV sei bereit, Barto im Beirat oder allenfalls in einem Verwaltungsrat mitzutragen. «Wir haben das Interesse, dass es ein gutes System für die Landwirtschaft gibt», so Schneider. 

Der SBV schliesst eine finanzielle Beteiligung aus, weil das eingesetzte Geld zu einem gewissen Grad Risikokapital wäre. «Wir wollen nicht mit Mitgliederbeiträgen das Projekt finanzieren.» Als zweiten Grund nannte er die Wahrung der Neutralität des SBV, weil es neben Barto noch weitere Systeme gebe. Das Interesse einer finanziellen Beteiligung der 85 SBV-Mitgliedsektionen sei zudem gering gewesen, was den Entscheid des SBV zusätzlich bekräftigt habe. 

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