China: Zuckerrohrernte durch Taifun zerstört

Einer der stärksten Taifune der letzten vierzig Jahre zerstörte Zuckerrohrplantagen im Süden Chinas, was den Verlust von schätzungsweise einer Million Tonnen Zuckerrohr bedeutet.

Einer der stärksten Taifune der letzten vierzig Jahre zerstörte Zuckerrohrplantagen im Süden Chinas, was den Verlust von schätzungsweise einer Million Tonnen Zuckerrohr bedeutet.

Der Taifun "Rammasun" verursachte somit einen finanziellen Schaden von zirka 100 Mio. Dollar (CHF 90,4 Mio.), wie Agra-Europe schreibt. Durch den Ernteverlust kann der Fünfjahresplan der Regierung weiterhin nicht eingehalten werden. Dieser sieht eine Produktion von 16 Mio. Tonnen vor. In den vergangenen Jahren lag der jährliche Schnitt bei 11,8 Mio. Tonnen. Der heimische Bedarf wird damit nicht gedeckt, weshalb 4,5 Mio. Tonnen importiert werden – gut eine Vervierfachung des Imports von 2009 bis 2013. Der Pro-Kopf-Verbrauch in China liegt mit knapp 11 Kilo mehr als die Hälfte unter dem weltweiten Durchschnitt von 24 Kilo pro Kopf.

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