Erdrutsche im Kanton Luzern

Die starken Regenfälle in der Nacht auf Freitag im Kanton Luzern hatten mehreren Erdrutsche zur Folge. Viele Gewässer traten über die Ufer, was zu Verkehrsbehinderungen führte. Zudem wurden mehrere Strassen und Keller geflutet.

Die starken Regenfälle in der Nacht auf Freitag im Kanton Luzern hatten mehreren Erdrutsche zur Folge. Viele Gewässer traten über die Ufer, was zu Verkehrsbehinderungen führte. Zudem wurden mehrere Strassen und Keller geflutet.

In der Nacht auf Freitag regnete es im Kanton Luzern teilweise sehr stark. An verschiedenen Orten traten Bäche und Weiher über die Ufer. In der Folge mussten teilweise Strassen gesperrt werden, wie die Kantonspolizei Luzern in einer Mitteilung schreibt. Das Wasser flutete Schächte, Keller, Unterführungen und Strassen.

Zwischen Schachen und Entlebuch rutschte auf rund 20 m Länge das Strassenbord weg. Aus Sicherheitsgründen musste die Strasse oberhalb Schachen bis auf weiteres gesperrt werden. Auch bei er Rengglochstrasse in Luzern gab es einen leichten Hangrutsch. Die Gefahrlage wird von einem Geologen beurteilt.

An verschiedenen Orten fielen Bäume und Äste auf die Strassen. Mehrere Feuerwehren standen für die Beseitigung der Hindernisse im Einsatz. Weil am frühen Morgen die Strassen vereist waren, wurden zusätzliche Winterdienste aufgeboten. Bei der Einsatzzentrale wurden über 30 Unwettermeldungen registriert. Bei den gemeldeten Ereignissen wurden keine verletzten Personen gemeldet.


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