EU-Schweinemarkt unter Druck

Die in den EU-Mitgliedsstaaten in unterschiedlicher Schärfe festgelegten Corona-Massnahmen erschweren seit Wochen am Schweinemarkt die Abläufe entlang der Wertschöpfungskette.

Die in den EU-Mitgliedsstaaten in unterschiedlicher Schärfe festgelegten Corona-Massnahmen erschweren seit Wochen am Schweinemarkt die Abläufe entlang der Wertschöpfungskette.

Trotzdem bringt dieses Virus das Preisgefüge bislang nicht wirklich ins Wanken, weil das verfügbare Lebendangebot wie erwartet unterdurchschnittlich ausfällt. Hilfreich war dabei auch das frühsommerliche Wetter in der Karwoche, wodurch im Lebensmittelhandel bei Grillartikeln Impulse spürbar waren.

Preisdruckfaktor Nr. 1 ist allerdings der fehlende Schlachttag am Ostermontag. Exporte nach China zeigen mengenmässig eine zufriedenstellende Entwicklung, allerdings schmerzen die Mitbewerber mit Dumpingangeboten aus Amerika. Vor diesem Hintergrund musste sich die Erzeugerseite im deutschen Preisbildungsmodell dem Druck der Abnehmer beugen und ein Minus von 5 Cent in Kauf nehmen. 

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