Feuerwehr wegen Unwetter auf Trab

Ein Unwetter mit Hagelschauern hat am Montagabend die Feuerwehr im Kanton Luzern auf Trab gehalten.

Am Montagabend standen fast 300 Feuerwehrleute wegen des Unwetters im Einsatz. Auch im Kanton Zug gab es nach nach einem Gewitter mit Hagel zahlreiche Schadensmeldungen.

220 Meldungen gingen am Abend bei der Einsatzleitzentrale nach einem heftigen Hagelschauer ein, wie die Zuger Polizei auf Twitter mitteilte. Innert einer Stunde standen in sechs Zuger Gemeinden etliche Keller, Tiefgaragen und Strassen unter Wasser. Personen wurden keine verletzt.

Der Bahnhof Rotkreuz stand gemäss Zuger Polizei aufgrund des heftigen Gewitters am Abend unter Wasser. Der Bahnverkehr wurde teilweise eingestellt. Zwischen Rotkreuz und Cham sowie zwischen Rotkreuz und Immensee verkehrten Ersatzbusse.

Grosse Schäden in Zug gestern.
Zuger Polizei

115 Meldungen in eineinhalb Stunden

Im Kanton Luzern gingen 115 Meldungen wegen Unwetterschäden allein zwischen 18 Uhr und 19.30 Uhr bei der Luzerner Polizei ein, wie diese am Abend mitteilte. Neben umgestürzten Bäumen betrafen die Meldungen auch überschwemmte Unterführungen und Keller.

Das Unwetter mit Hagelschauern überzog Teile des Kantons Luzerns, vom Entlebuch über die Region Rothenburg/Emmenbrücke bis ins Rontal. Am stärksten betroffen waren gemäss Polizei die Gemeinden Root, Meierskappel, Ebikon, Dierikon Emmen und Buchrain. Aus dem nördlichen Kantonsteil gab es dagegen keine Schadensmeldungen. Insgesamt waren 14 Feuerwehrkorps mit rund 300 Personen an mehr als 130 Ereignisorten im Einsatz.

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