Hirten bedrohen Bauern

Die Dürre in Kenia führt zu einem Kleinkrieg zwischen bewaffneten Hirten und Grundbesitzern, schreibt die NZZ. Dem Vieh gehe die Nahrung aus.

Die Dürre in Kenia führt zu einem Kleinkrieg zwischen bewaffneten Hirten und Grundbesitzern, schreibt die NZZ. Dem Vieh gehe die Nahrung aus.

Die Hirten würden darum auf privaten Boden ausweichen. Bewaffnete Nomaden der Pokot- und Samburu-Stämme würden viele Farmer der Gegend terrorisieren. Sie würden Hunderttausende Rinder auf deren Farmen treiben, alles was wächst, werde zum Futter für die Tiere. Und der Besitzer verliere die Nahrungsgrundlage für sein eigenes Vieh.

Wer sich in den Dörfern umhöre, treffe viele Bauern an, deren oft nur aus wenigen Tieren bestehende Herden von den Angreifern gestohlen worden seien. Bewohner würden Einschusslöcher in Lehmhütten und Gräber ermordeter Verwandter zeigen. 

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