Keine Intervention am Milchmarkt

Interventionskäufe am Getreide- und Milchmarkt wird es in Russland auf absehbare Zeit wohl doch nicht geben. Landwirtschaftsminister Alexander Tkatschow erklärte am vergangenen Freitag vor Landwirten in Novosibirsk, dass entsprechende Massnahmen nicht geplant seien und „nur im Notfall durchgeführt werden“.

Interventionskäufe am Getreide- und Milchmarkt wird es in Russland auf absehbare Zeit wohl doch nicht geben. Landwirtschaftsminister Alexander Tkatschow erklärte am vergangenen Freitag vor Landwirten in Novosibirsk, dass entsprechende Massnahmen nicht geplant seien und „nur im Notfall durchgeführt werden“.

Der Leiter der Abteilung Tierhaltung und -zucht im russischen Agrarressort, Haron Amerhanow, hatte entsprechende Markteingriffe erst kürzlich als „unrentabel“ und „nicht sinnvoll“ bezeichnet, da der Milchpreis zurzeit hoch genug sei und die Marktteilnehmer deshalb keine staatliche Unterstützung in dieser Form benötigten.

Interventionen sollten nur dann erfolgen, wenn die Preise saisonal unterDruck gerieten. Derzeitige liege der Preis bei 30 Rubel (0,52 Rp.) pro Kilogramm Milch, so Amerhanow. Allerdings sei noch unklar, was die Erzeuger zwischen Mai und Juni erwarte. Sollte es dann zu Preiseinbrüchen kommen, könnten Interventionsmassnahmen doch nötig werden.

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