Das Ebenrain-Zentrum für Landwirtschaft, Natur und Ernährung BL, möchte in Zusammenarbeit mit der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) und dem Forschungsinstitut für Biologischen Landbau (FiBL) mit einem Projekt den Aufbau von Humus auf landwirtschaftlichen Flächen fördern.
Der trockene Sommer habe auf eindrückliche Art und Weise gezeigt, was der Klimawandel in Zukunft für die Schweizer Landwirtschaft bedeutet. Deshalb seien neue Ideen und innovative Projekte gefragt, schreibt das Ebenrain-Zentrum in einer Mitteilung.
Mit dem Projekt Humusaufbau in den Baselbieter Landwirtschaftsböden hat der Ebenrain gemeinsam mit der BLKB und dem Forschungsinstitut für Biologischen Landbau ein Projekt lanciert, mit dem Ziel den Aufbau von Humus auf den landwirtschaftlich genutzten Flächen zu fördern.
Das Ebenrainzentrum freut sich, dass sie das Ziel von 1000 am Projekt beteiligten Hektaren fast erreicht haben und nimmt mit Freude weitere Anmeldung entgegen, um so schnellstmöglich die 1000 Hektaren zu erreichen.
Wer interessiert ist und Teil des Projektes werden möchte, kann sich auf der Ebenrain Website und über das Infoblatt informieren.
1. Landwirtschaftliche Böden in unserer verletzlichen Region anpassungsfähiger für Trockenheit und so widerstandsfähiger gegen Klimaextreme machen. Dies soll durch Humusaufbau erzielt werden, welcher generell die Bodenfruchtbarkeit erhöht.
2. Die Landwirtschaft fixiert CO2 aus der Atmosphäre und trägt somit zur Minderung des Klimawandels bei.
