27 neue Agrotechnikerinnen und Agrotechniker

Am Freitag feierten am Inforama in Rütti bei Zollikofen BE 11 Agrotechnikerinnen und 16 Agrotechniker HF ihren Abschluss.

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Ramona Kofmel stellte ihre Diplomarbeit mit dem Titel «Einfluss der Ernährung von Drahtwürmern auf ihre Anfälligkeit für entomopathogene Pilze» vor. Mittels eines breit angelegten Versuches konnte sie aufzeigen, wie unterschiedliche Nahrungsquellen einen Einfluss auf die Anfälligkeit von Drahtwürmern auf Pilze haben. Das ist nur einer von insgesamt 27 ausgestellten wertvollen Forschungsbeiträgen für die produzierende Landwirtschaft.

Michael Gerber aus Utzenstorf BE wurde für die beste Leistung in der Schlussprüfung (Note 5.5) mit einem Preis der Fenaco ausgezeichnet. Mathias Grünig,  Mitglied der Geschäftsführung des Berner Bauernverbands, kam danach die Ehre zu, die beste Diplomarbeit auszuzeichnen. Hier liess sich Bettina Stuber aus Tscheppach mit der hervorragenden Note 5.8 als Preisträgerin feiern.

Absolventinnen und Absolventen

Michèle Bapst, Plaffeien; Leonie Birri, Ernen; Alec Fankhauser, Herzogenbuchsee; Rita Gasser, Stettlen; Larissa Gerber, Schüpbach; Michael Gerber, Utzenstorf; Yannick Gerber, Schüpbach; Martina Glauser, Lyssach; Matthias Glauser, Rüti b. Lyssach; Christian Graber, Auswil; Severin Gygli, Utzenstorf; Nico Hehlen, Oey; Elena Kamber, Zuchwil; Simon Käser, Grasswil; Milena Kauz, Mirchel; Elin Kocher, Sumiswald; Ramona Kofmel, Oberdorf SO; David Kupper, Laupersdorf; Dorian Frederick Müller, Oberbalm; Ivo Ramseier, Riggisberg; Sven Rothenbühler, Utzenstorf; Ariane Sandra Sarbach, Aeschi b. Spiez; Adrian Schenk, Reutigen; Bettina Stuber, Tscheppach; Jan Thalmann, Zuchwil; Daniel Wüthrich, Dürrenroth; Michael Wyss, Rapperswil BE

Kommentare (8)

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  • Sutter Robert | 24.11.2025
    Wäre wirklich interessant zu wissen wie viele von ihnen im BfL landen.
    • studieren | 25.11.2025
      @ Sutter Robert, sie meinen wohl das BLW in Bern? Ich kann fast garantieren, dass von den abgebildeten Personen keiner beim BLW arbeiten wird... Viele auf dem Foto haben schon oder werden in kürze einen Betrieb übernehmen... Des Weiteren werden beim Bund eher Leute mit Hochschulabschluss gesucht.

      Falls doch jemand ins BLW wechseln würde wäre das eine super Sache, junge Leute mit landwirtschaftlichen Hintergrund und praxisnaher Ausbildung würden unseren Strukturen sicher auch gut tun :)
  • S.Richner | 24.11.2025
    Wieder welche die Landwirten sagen was Sie zu tun und zu lassen haben.Ist nicht anzunehmen dass die einen Hof übernehmen und körperlich arbeiten wollen.
    • Seppetoni | 24.11.2025
      S.Richner ist sicher der Ansicht, dass derjenege der bester Bauer ist, der den Wagen am schnellsten mit Heuballen beladen hat.
      Ein grosser Teil dieser Absolventen wird einen Betrieb übernehmen und dann in der Einkommensstatistik im oberen Quartil angesiedelt sein!

      Die Zeiten sollten endlich vorbei sein, wo schlecht oder gar nicht ausgebildete Bauern über ihr schlechtes Einkommen jammern (ich habe doch das ganze Jahr grampfet und nie Ferien gemacht...)

      Achtung: wir sprechen hier von HF-Absolventen. Nicht von FH- oder ETH-Absolventen mit total vertheoretisierter Ausbildung!!!
    • studieren | 24.11.2025
      S.Richner, ich bin selbst Agrotechniker, führe einen (kleineren) Milchwirtschaftsbetrieb und gehe zusätzlich einer Arbeit ausserhalb des Betriebes nach. Landwirt habe ich als Zweitausbildung abgeschlossen und anschliessend die Weiterbildung zum Agrotechniker absolviert.

      Weshalb gehen Sie davon aus das die Leute auf dem Foto keinen Betrieb übernehmen werden? Sind Sie den selbst Landwirt? Wenn ja, bitte vergessen Sie nicht das sie wohl nur Landwirt sind weil sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort auf die Welte gekommen sind ;)

      Weshalb man einen Groll gegen junge Leute hat welche sich weiterbilden möchten werde ich nie verstehen.

      Es muss doch für Sie auch anstrengend sein mit so einer Einstellung durchs Leben zu gehen?
    • Beat Josi | 24.11.2025
      Nicht gerade eine gescheite Beurteilung. Statt sich zu freuen, dass sich junge Leute weiterbilden, wird gemotzt.
    • T.Thalmann | 24.11.2025
      Interessanter Kommentar eines Unwissenden. Etliche der Diplomanden haben schon einen Hof übernommen, weitere werden in Kürze einen übernehmen. Um für die vielfältigen Herausforderungen in der Landwirtschaft gerüstet zu sein, haben sich diese jungen Menschen nach einer dreijährigen Lehre zum Landwirt EFZ oder einer ähnlichen Ausbildung weitergebildet zum Agrotechniker HF. Dies berufsbegleitend, neben einer anspruchsvollen Arbeit im landwirtschaftlichen Bereich. Dazu kann ich nur gratulieren und mein Kompliment aussprechen. Oder fürchten sie sich, S. Richner, vor Kompetenz und gut ausgebildeter Jugend?
    • Landwirt | 25.11.2025
      Ihnen ist schon bewusst, dass all diese Absolventen aus der Praxis kommen oder?!
      Jede Person, die die Ausbildung zum Agrotechniker macht, hat zuvor eine Lehre zum Landwirt absolviert. Die meisten haben sogar einen Betrieb zuhause.
      Viele Betriebsleiter sind heute Agrotechniker oder sogar Agronom und das ist auch gut so! Wir brauchen kompetente Fachkräfte in unserem Berufsfeld und nicht Knustis, die einfach alles nach dem Prinzip "machen wir seit 50 Jahren so" arbeiten. Aber für bestimmte Bauern wie Sie ist Bildung wohl ein Fremdwort...
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