Neben dem Appenzeller Barthuhn werden auch das Walliser Landschaf, das Rätische Grauvieh, die Kupferhalsziege und das Dreifarben-Kleinscheckenkaninchen auf den neuen Briefmarken abgebildet, wie die Schweizerische Post am Donnerstag mitteilte. Mit der Serie sollen traditionelle Landrassen gewürdigt werden, die die Schweizer Landwirtschaft über Generationen geprägt haben.
Sehr kleine Bestände
Die Tiere gelten als gefährdet, weil ihre Bestände sehr klein sind, zurückgehen oder nur in wenigen Regionen vorkommen. Die Stiftung ProSpecieRara setzt sich beispielsweise seit 1985 für den Erhalt des Appenzeller Barthuhns ein.
Die neuen Briefmarken sind Teil der vierten Briefmarkenausgabe des Jahres. Ebenfalls in dieser Ausgabe erscheinen unter anderem Weihnachtsmarken. Neue Dauermarken mit Bergsujets für das Jahr 2027 sind ab Anfang Dezember 2026 verfügbar und ab dem 1. Januar 2027 gültig.

Die Post widmet fünf gefährdeten Schweizer Nutztierrassen je eine Briefmarke. Unter anderem dem Rätischen Grauvieh.
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