
Auf einer Fläche von 12 Hektar gibt es alles für den Garten- und Landschaftsbau.
Daniel Hasler
Während dreier Tagen, vom 24. bis 26. Juni, treffen sich Fachpersonen aus Garten- und Landschaftsbau, öffentlichem Grün, Kommunalbereich, Bauwirtschaft sowie dem Gemüse-, Beeren- und Zierpflanzenbau auf dem Gelände der Gartenbauschule Oeschberg in Koppigen BE.
Mit über 400 Ausstellenden ist die ÖGA 2026 erneut ausgebucht. Wie die Messeleitung mitteilt, ist es die wichtigste Schweizer Fachmesse der Grünen Branche und bald schon startet der Aufbau der Infrastruktur. Die Ausstellungsfläche umfasst 120'000 m2 und ist in verschiedene Sektoren aufgeteilt. So findet sich beispielsweise eine vollständige Palette an Baumaschinen und Geräten für den Garten- und Landschaftsbau sich auf dem Vorführgelände.
Infos
Öffnungszeiten:
- Mittwoch 24. Juni 08:30–17:00 Uhr
- Donnerstag 25. Juni 08:30–17:00 Uhr
- Freitag 26. Juni 08:30–16:00 Uhr
Eintrittspreise (inkl. Messekatalog):
- Online-Eintritt: CHF 25.–
- Tageskasse Erwachsene: CHF 30.–
- Studierende / Lernende / Schüler:innen / Kinder: CHF 10.–
- Parkplatz: CHF 10.–
-> Hier geht es zu den Online-Eintritten
Verpflegung: Für die Verpflegung stehen ein Food-Court, Festwirtschaften sowie verschiedene Verpflegungsstände zur Verfügung.
Aussteller: Der interaktive Messeplan hilft Besuchenden dabei, gewünschte Ausstellende schnell zu finden.
Awards und Sonderschau
Seit 30 Jahren zeichnet die ÖGA Unternehmen aus, die mit Maschinen, Geräten, Materialien oder Dienstleistungen zur Weiterentwicklung der Grünen Branche beitragen. Dafür wird der Award «Technische Neuheiten» vergeben. Bereits zum fünften Mal wird zudem der Award «Neue Pflanzen» verliehen. Wie die Messeleitung in ihrer Mitteilung schreibt, werden die Gewinnerinnen und Gewinner am Medienempfang vom 24. Juni 2026 um 10.00 Uhr bekannt gegeben.
Die diesjährige Sonderschau «rundum gesund» widmet sich der Gesundheit von Mitarbeitenden, der Pflanzen- und Bodengesundheit sowie dem Erholungswert grüner Oasen. An der Demo «Grünflächenpflege» wird gezeigt, wie sich die Artenvielfalt auf bislang homogenen Grünflächen fördern lässt. Mit Sensen, Tristen, Vogelkästen und 3D-Modellen wird Ökologie praxisnah erlebbar gemacht.