In Westeuropa verkaufte der US-Landtechnikhersteller Agco, zu dem unter anderem die Marken Fendt, MF und Valtra gehören, im vergangenen Jahr insgesamt 4 Prozent weniger Traktoren und 14 Prozent weniger Mähdrescher als noch 2015.
Angesichts der wirtschaftlichen Herausforderungen kündigte das Unternehmen an, sich im laufenden Geschäftsjahr weiter auf die Reduzierung der Kosten zu konzentrieren, die auch mit der Globalisierung der Prozesse einhergehe. Langfristig rechnet Agco-CEO Martin Richenhagen mit einem Aufschwung in der Branche.
Für Aufwind werden aus seiner Sicht vor allem der weltweite Nachfrageanstieg nach Rohstoffen und ein wachsender Verbrauch von Proteinen und Biotreibstoff sorgen. Das werde die Einkommen der Betriebe wieder nach oben bringen und damit einhergehend auch für eine Industriebelebung sorgen.