Agrarroboter schaffen nicht alles

Zumindest im Gartenbau werden Agrarroboter menschliche Arbeitskräfte kurz- und mittelfristig nicht ersetzen können. Die Arbeit dürfte durch Roboter aber einfacher werden.

Zumindest im Gartenbau werden Agrarroboter menschliche Arbeitskräfte kurz- und mittelfristig nicht ersetzen können. Die Arbeit dürfte durch Roboter aber einfacher werden.

Das haben Experten der Universität Wageningen Dienstag vergangene Woche bei einem Besuch von Vertretern des britischen Gartenbaus betont, die sich über eventuelle technische Lösungen für das wachsende Problem des Saisonarbeitskräftemangels informieren wollten.

Zwar könne nicht ausgeschlossen werden, dass in der ganz fernen Zukunft eine vollständige Robotisierung von Gewächshäusern möglich werde, erklärten die Wissenschaftler. Eine Umsetzung gestalte sich aufgrund des hohen Anteils an Handarbeit im Obst- und Gemüsebau aber sehr schwierig. Aktueller Forschungsschwerpunkt sei die Entwicklung von Robotern, die dem Menschen hilfreich zur Seite stünden, berichteten die Forscher.

Ansatzpunkte seien unter anderem die frühzeitige Identifizierung von Krankheiten im Pflanzenbestand durch die Nutzung moderner Kameratechnik und die Erleichterung der Ernte durch automatisierte Erntewagen. 

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