Claas fördert Digitalisierung

An der Universität Osnabrück entsteht eine neue Professur für eingebettete Softwaresysteme, mitgetragen durch die finanzielle Unterstützung der Unternehmen Claas und Harting.

An der Universität Osnabrück entsteht eine neue Professur für eingebettete Softwaresysteme, mitgetragen durch die finanzielle Unterstützung der Unternehmen Claas und Harting.

Wie Universitätspräsident Wolfgang Lücke betonte, hilft diese Unterstützung indirekt dabei, Herausforderungen in Wirtschaft und Gesellschaft im Bereich der Digitalisierung anzugehen. Die erforschten Systeme seien in Geräten, Anlagen und Maschinen verbaut und nähmen dort in der Regel spezielle Steuerungs- und Kontrollaufgaben wahr. Sie befänden sich heute praktisch in allen technischen Geräten, beispielsweise im Haushalt oder in Automobilen.

Auch für Entwicklungen wie autonomes Fahren und das Konzept der „Industrie 4.0“ spielten sie eine wichtige Rolle. Besetzt werde die Stelle mit Prof. Olaf Spinczyk, der seit 2007 an der Universität Dortmund die Arbeitsgruppe „Eingebettete Systeme“ leite. Der technische Geschäftsführer bei Claas E-Systems, Carsten Hoff, zeigte sich überzeugt, dass die Stelle so „ausgezeichnet“ besetzt werde. Davon profitiere nicht nur die Universität. 

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