Deutz kooperiert mit Schweizer Firma Liebherr

Die Deutz AG und die Schweizer Liebherr Machines Bulle S.A. werden sich künftig gegenseitig mit Motoren beliefern. Wie das Kölner Unternehmen am vergangenen Donnerstag bekanntgab, wurden kürzlich die Eckpunkte einer entsprechenden Kooperation vereinbart.

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Die Deutz AG und die Schweizer Liebherr Machines Bulle S.A. werden sich künftig gegenseitig mit Motoren beliefern. Wie das Kölner Unternehmen am vergangenen Donnerstag bekanntgab, wurden kürzlich die Eckpunkte einer entsprechenden Kooperation vereinbart.

Demnach wird Liebherr der Deutz AG die weltweiten Vertriebs- und Servicerechte für Dieselmotoren in diversen Anwendungen von 200 bis 700 kW einräumen. Diese Motoren würden für die Emissionsstufen EU Stufe V, US Tier , China IV und EU Stufe IIIA entwickelt und entsprächen damit den erforderlichen künftigen gesetzlichen Abgasvorschriften, so Deutz.

Die von Liebherr produzierten Motoren stünden ab 2019 zur Serienbelieferung zur Verfügung. Das Kölner Unternehmen kann damit nach eigener Aussage sein Produktportfolio optimal ergänzen und beabsichtigt, diese Motoren unter eigener Marke an seine Kunden - auch über sein Händlernetz - zu vertreiben. Zusätzlich ist geplant, dass Deutz die exklusiven Rechte zur Produktion eines Liebherr 9-Liter-Motors in China erhält. Andererseits soll der Einsatz von Deutz-Motoren in Liebherr-Maschinen bis 150 kW ausgebaut werden.

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