Grimme startet Produktion in China

Der Landtechnikhersteller Grimme hat am Montag vergangener Woche sein erstes Werk in China eröffnet.

Der Landtechnikhersteller Grimme hat am Montag vergangener Woche sein erstes Werk in China eröffnet.

Wie das Unternehmen mit Hauptsitz im deutschen Damme mitteilte, umfasst das Betriebsgelände in der Millionenstadt Tianjin insgesamt 3,5 Hektaren. Davon entfielen 1,25 Hektaren auf das Werksgelände. Ausserdem gebe es ein Bürogebäude mit 1'400 m2. Die Investition für die Einrichtung des Auslandstandortes von mehr als 13 Millionen Euro (rund 15.5 Millionen Schweizer Franken)  sei eine der grössten ihrer Art in der über 150-jährigen Firmengeschichte gewesen.

Projektleiter Christoph Grimme betonte, dass das Werk die gleiche hohe Qualität wie im Stammwerk in Damme gewährleisten könne. Der Produktionsschwerpunkt soll dem Unternehmen zufolge zunächst auf Maschinen für das Legen, Pflegen, Ernten und Lagern von Kartoffeln liegen, die speziell für den chinesischen Markt entwickelt wurden.

China sei mit einer Kartoffelfläche von mehr als 5 Millionen Hektarten das größte Kartoffelanbauland der Welt, hob die Firma hervor. Ausserdem sehe die chinesische Regierung die Kartoffel als eines der vier wichtigsten Grundnahrungsmittel und wolle deshalb deren Anbau massiv ausweiten. Grimme ist nach eigenen Angaben schon seit mehr als 20 Jahren im „Reich der Mitte“ aktiv. 

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