
Von Maschinenmanagement bis Precision Farming: Dank Claas connect eröffnen sich auch für den Arion 5 Cmatic zahlreiche Möglichkeiten, Arbeiten einfacher und effizienter zu erledigen und automatisch zu dokumentieren.
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Parallel zur Sechszylinder-Klasse des Arion 6 Cmatic führt Claas die drei neuen Vierzylindertraktoren als Nachfolger der «Arion 500»-Baureihe ein. Die Modelle eignen sich gemäss dem Hersteller für den Einsatz auf Feld, Grünland, Strasse und Hof.
180 PS Maximalleistung
Alle drei Modelle der «Arion 5 Cmatic»-Baureihe arbeiten mit einem dynamischem 4,5 l grossen Vierzylinder bis zu 180 PS und einem maximalen Drehmoment von bis zu 730 Nm bei 1500 U/min. «Sie stellen damit eine kompakte, wendige und leichte sowie vielseitige Alternative zur «Arion 6 Cmatic»-Baureihe dar, die mit ebenfalls drei Modellen mit längerem Radstand einen Leistungsbereich von 145 bis 205 PS Maximalleistung abdeckt», schreibt Claas.

Stets optimal abgestimmt, egal ob im Feld, bei Frontladerarbeiten oder auf der Strasse: Das Cmatic-Stufenlosgetriebe mit High-End-Fahrregler, automatischer Anhängerstreckbremse und Radladermodus.
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Das Topmodell der Baureihe, der Arion 5.180 Cmatic verfügt über permanent 180 PS Maximalleistung und einem Leistungsgewicht von nur 42,8 kg/PS. Das günstiges Verhältnis von Motorleistung zu Einsatzgewicht mache ihn zu einem Leistungsträger – von schlagkräftigen Ladezyklen mit dem Frontlader über die Futterernte mit Front-Heck-Mähkombination, Vierkreiselschwader und Rundballenpresse bis hin zur Bodenbearbeitung und Aussaat mit Arbeitsbreiten von 3,0 bis 5 m, heisst es in der Mitteilung.
10’000 Betriebsstunden
Bei Transportarbeiten kann der Allrounder mit stufenlosen 50 km/h (bei 1490 U/min), Vorderachsfederung und modernster Komfort- und Sicherheitsfeatures des Cmatic-Getriebes punkten. Das Getriebe ist für eine Lebensdauer von mehr als 10’000 Betriebsstunden ausgelegt. Neben einer Lastreaktivität und Abstimmung von Motorkennlinien und Getriebeübersetzung verfügt es über Funktionen wie die automatische Anhängerstreckbremse und den einzigartigen Radladermodus für Frontladerarbeiten. Weiter ist das Motor-Getriebe-Management mit dem einem adaptiven Antriebsstrangmanagement ausgestattet.

Mit der algorithmusgesteuerten Funktion «Auto Load Anticipation» werden Lastsprünge beim Absenken von Bodenbearbeitungsgeräten bereits im Voraus erkannt und die Motordrehzahl bei gleichzeitiger Anpassung der Getriebeübersetzung vorausschauend angehoben, bevor der Lastsprung einsetzt, so Claas. So bleibe das Fahrverhalten auch bei dynamischen Wechseln stabil und Drehzahleinbrüche würden vermieden.
News bei Kabine
Auch bei der Kabine hat Claas gearbeitet. Die Proactiv-Vorderachsfederung und die leise, vollgefederte Kabine sollen ein stress- und ermüdungsfreies Arbeiten auch an langen Tagen ermöglichen. Die Bedienelemente sind für eine intuitive Bedienung klar gegliedert. Der Multifunktionsgriff hat der Fahrer neben den Möglichkeiten zur Fahrsteuerung auch acht frei belegbare Funktionstasten sowie die Bedienung von Heckkraftheber und Vorgewendemanagement CSM in einer Hand.

In der Kabine ermöglichen Ausstattungsmerkmale wie ein Fahrersitz mit Massagefunktion oder das High-End-Multimediasystem lange, entspannte und ermüdungsfreie Arbeitstage.
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Für die neue Baureihe ist ein neuer Premium-Fahrersitz mit Massagefunktion sowie einer semiaktiven Federung und Sitzklimatisierung verfügbar. Die Einstellung und Überwachung von Parametern in Bereichen wie Hydraulik, Kraftheber, Isobus-UT oder auch «Cemos Dialog» erfolgt intuitiv und übersichtlich im integrierten und jetzt serienmässigen Cebis-Terminal in der rechten Armlehne. Zugriff und Eingabe erfolgen entweder über das Touchdisplay oder per Drehtaster.
Intuitives Lenkterminal
Für die präzise Spurführung mit dem «GPS Pilot Cemis 1200» als intuitives Lenkterminal lassen sich die optimalen Referenzlinien anhand der Feldgrenzen vorab in «Claas connect» planen und als Auftrag online auf die Maschine senden. Der neue automatische Referenzspurenwechsel erkennt anhand der Position und Fahrtrichtung des Fahrzeugs automatisch die passende bzw. logische Referenzspur, und schaltet automatisch zwischen unterschiedlichen Referenzspuren um.
Bei Feldarbeiten soll die optionale dynamische Lenkung den Fahrer entlasten. «Von einem Lenkanschlag zum anderen wird die Anzahl der Lenkradumdrehungen in etwa halbiert – besonders bei engen Wendemanövern am Vorgewende eine spürbare Erleichterung», schreibt Claas. Ein neues Beleuchtungskonzept mit bis zu 20 LED-Scheinwerfern und einer neuen Trittstufenbeleuchtung am Aufstieg sollen und das Auf- und Absteigen in dunkler Umgebung zu einer sicheren Sache machen.