Littering ist kein Kavaliersdelikt

Mit der Aktion Stopp Littering zeigt der Bauernverband Aargau (BVA) im Jahr 2019 zum zweiten Mal seine Empörung gegenüber dieser Unsitte. Die Landwirtschaft, insbesondere auch diejenige im dicht besiedelten Kanton Aargau, sei schwer vom Littering betroffen, heisst es in einer Mitteilung.

Mit der Aktion Stopp Littering zeigt der Bauernverband Aargau (BVA) im Jahr 2019 zum zweiten Mal seine Empörung gegenüber dieser Unsitte. Die Landwirtschaft, insbesondere auch diejenige im dicht besiedelten Kanton Aargau, sei schwer vom Littering betroffen, heisst es in einer Mitteilung.

Was achtlos aus dem Auto oder sonstwie weggeworfen wird, landet häufig auf den Feldern und in den Wiesen. Mit dieser Aktion will der BVA das Littering-Thema öffentlich thematisieren und auf die Probleme aufmerksam machen. Littering gilt bei vielen immer noch als Kavaliersdelikt.

Die Folgen von Littering - wie die Gefahr für die Tiere - würden von vielen einfach ausgeblendet oder seien gar nicht bekannt. Mit über 50 Mahnmalen will der BVA nun auf die Probleme hinweisen und Aufklärungsarbeit leisten. Die Mahnmale stehen seit gestern wieder bereit. Es handelt sich um ein Sammelgitter, versehen mit zwei Littering-Plakaten. Diese zeigen eine Kuh mit der Aussage «Abfall macht mich krank».

 

 

 

 

 

 

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