In Langrickenbach TG eröffnet am 5. Juli das grösste nationale Maislabyrinth.
Vom 5. Juli bis 15. September führen in Langrickenbach TG viele (Um-)Wege zum Ziel: Maila, das grösste Maislabyrinth der Schweiz, garantiert auf 3223 Metern Irrweg Unterhaltung für die ganze Familie.
Ein Lehrpfad zum Thema «Vom Feld auf den Teller» begleitet den Irrweg: Zehn Informationstafeln erklären, was mit einem Produkt passiert und welcher Voraussetzungen es bedarf, bevor es in der Öpfelbaumbeiz verkauft werden kann. Auf sechs weiteren Informationstafeln, die zum «Dorfkern Langrickenbach» gehören, werde über die Gemeinde und das Geschehen im Dorf berichtet, heisst es in einer Medienmitteilung.
Wer den Ausgang aus dem Labyrinth gefunden hat, freut sich über ein reichhaltiges Verpflegungsangebot unter natürlichen Schatten spendenden Apfelbäumen. Ein breites, attraktives Rahmenprogramm gehört zu Maila dazu, so zum Beispiel das Vollmondlabyrinth, die OL-Challenge, das Grusellabyrinth, der Besuch von Globi oder das Kinderschminken.
Mitten in der Natur
Das weitläufige Veranstaltungsgelände unter freiem Himmel umfasst das Maislabyrinth auf drei Hektaren, die Öpfelbaumbeiz, eine Lounge sowie Spielmöglichkeiten für Kinder.
Die längere Kälteperiode im Mai hat zu einem langsamen Maiswachstum geführt, sodass die Maishalme bei Eröffnung des Labyrinths am 5. Juli ungefähr schulterhoch sein werden, bevor sie durchschnittlich über zwei Meter Höhe erreichen. Bei Regen ist das Maislabyrinth geschlossen.
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