22'200 Tonnen Brotweizen deklassiert

Der Schweizerische Getreideproduzentenverband (SGPV) hat entschieden, 22'256 Tonnen Brotweizen zu deklassieren. Damit soll ein Preiseinbruch verhindert werden, schreibt der SGPV einer Mitteilung.

Der Schweizerische Getreideproduzentenverband (SGPV) hat entschieden, 22'256 Tonnen Brotweizen zu deklassieren. Damit soll ein Preiseinbruch verhindert werden, schreibt der SGPV einer Mitteilung.

Der SGPV-Ausschuss hat die Offerten (insgesamt 28‘926 Tonnen) unter Berücksichtigung der mit der Deklassierung verbundenen Kosten und der Marktsituation evaluiert und beschlossen. 

Nun werden insgesamt 22'256 Tonnen deklassiert. Davon entfallen 12'950 Tonnen auf die Klasse TOP, 1'500 Tonnen auf die Klasse I und 7'806 Tonnen dauf die Klasse II.

Die physische Deklassierung der Ware findet vom 16. September 2019 bis zum 26. Juni 2020 statt. Total sind acht Unternehmen an der Marktentlastungsmassnahme beteiligt. Damit soll ein Einbruch der Produzentenpreise verhindert werden. 

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