8% mehr Biorüben verarbeitet

Am 4. Oktober wurde die Verarbeitung der Biorüben abgeschlossen. Mit 81'000t konnten die Liefermengen gesteigert werden. Mit 4700t stieg die inländische Menge Biorüben nur um 8%.

Peter Imhof, Schweizer Zucker AG |

Am 4. Oktober wurde die Verarbeitung der Biorüben abgeschlossen. Mit 81'000t konnten die Liefermengen gesteigert werden. Mit 4700t stieg die inländische Menge Biorüben nur um 8%.

Teilweise wirkten sich die Trockenheit sowie die viröse Vergilbung negativ auf Ertrag und Zuckergehalt aus. Seit dem 5. Oktober werden konventionelle Rüben verarbeitet.  

Die Regenfälle haben in Aarberg zu schwierigen Ernteverhältnissen und zu einer knappen Rübenversorgung geführt. Dank Absprachen zwischen Lohnunternehmen und Verladeorganisationen konnten die kurzen Erntefenster optimal genutzt werden. Mit 52'000t waren die Liefermengen deutlich höher als befürchtet. Entsprechend konnte die Verarbeitungsleistung gesteigert werden. Aktuell liegt sie nur noch 10% unter dem Sollwert.

Die hohen Niederschlagsmengen haben zu einem Verdünnungseffekt geführt, wodurch die durchschnittlichen Zuckergehalte nur gerade 15,6% erreichen. Die Streuungen sind zwischen den Parzellen, aber auch innerhalb von Parzellen, sehr gross. Entsprechend der Witterung ist auch der Fremdbesatz auf 8,4% angestiegen. Erfreulich in die Kampagne gestartet ist die Bahnlogistik.  

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