
Ein Sujet für die neue Werbekampagne von Schweizer Brot.
Schweizer Brot
Gemäss Verein Schweizer Brot geben 89 Prozent der Konsumentinnen und Konsumenten an, Schweizer Brot zu kaufen. Zum Problem werden aber die zunehmenden Importe. Laut einer neuen Studie des Schweizer Bauernverbands und der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) haben die Importe von verarbeiteten und teilverarbeiteten Getreideprodukten zwischen 2002 und 2023 um 262 Prozent auf 293'000 Tonnen zugenommen. Mehr als die Hälfte, 161'000 Tonnen, entfallen auf Back- und Konditoreiwaren. «Das entspricht mehr als 17 Kilo pro Kopf und Jahr», schreibt der Verein Schweizer Brot in einer Mitteilung.

Ein Sujet für die neue Werbekampagne von Schweizer Brot.
Schweizer Brot
Erschwerend für das Brot aus hiesigen Rohstoffen: Nur eine Minderheit der Konsumenten von 45 Prozent gibt heute an, beim Brotkauf immer oder meistens auf die Herkunft zu achten. Ganze 55 Prozent tun es nie, selten oder nur ab und zu. Mit der neuen Werbekampagne «Ja zur Herkunft, Ja zur Schweiz» sollen die Konsumentinnen und Konsumenten angeregt werden, mehr auf die Herkunft Schweiz zu achten.
Seit dem 9. Februar wird mit drei Sujets «Ja zur Herkunft», «Ja zur Schweiz» und «Ja zur Tradition» auf Plakaten und in Onlinemedien für Schweizer Brot und Backwaren geworben.

Ein Sujet für die neue Werbekampagne von Schweizer Brot.
Schweizer Brot